LT46 2.8 AUH Umbau auf Sprinter-(Oberaigner-)Allrad...

Mercedes Sprinter 1 (Typ T1N, Baumuster W901-W905) & VW LT 2 - ab 1995 bis 2006
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Re: LT46 2.8 AUH Umbau auf Sprinter-(Oberaigner-)Allrad...

Beitrag von joethesprinter » 10 Mai 2019 23:03

Ist auch irgendwie speziell. Das Verteilergetriebe ist direkt an die Vorderachse geflanscht...
Anscheinend wie beim 906?!

Was ein Wildwuchs in der Sprinter 4x4 Getriebewelt...😁
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Re: LT46 2.8 AUH Umbau auf Sprinter-(Oberaigner-)Allrad...

Beitrag von Vanagaudi » 11 Mai 2019 00:23

joethesprinter hat geschrieben:
10 Mai 2019 23:03
Ist auch irgendwie speziell. Das Verteilergetriebe ist direkt an die Vorderachse geflanscht...
Äh, nein? Das VTG sitzt direkt hinter dem Getriebeende und vor der Kardanwelle für die Hinterachse. Was du meinst könnte das Vorderachsdifferential sein, aber das ist auf dem Vorderachsschemel montiert.
Für (Folge-) Schäden aller Art übernehme ich keine Haftung. Alle einschlägigen (Sicherheits-) Vorschriften sind zu beachten. Im Zweifelsfalle grundsätzlich einen Fachmann fragen bzw. die Arbeiten von einer Fachfirma ausführen lassen.

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Re: LT46 2.8 AUH Umbau auf Sprinter-(Oberaigner-)Allrad...

Beitrag von joethesprinter » 11 Mai 2019 22:36

Natürlich VTG an Getriebe, ja.
Jedenfalls ist die Karre ganz anders. Das VAG hat ne 906er TNr.
Hab das Auto noch nicht gesehen und mich auch noch nicht für NCV3 interessiert.
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Re: LT46 2.8 AUH Umbau auf Sprinter-(Oberaigner-)Allrad...

Beitrag von Boarder » 30 Jun 2019 22:33

Es folgt mal ein kleiner Zwischenbericht, falls irgendwer Interesse haben sollte.

Nachdem ich ja inzwischen doch mehr und mehr die Hoffnung aufgegeben hatte, ein komplettes Fahrzeug zu bekommen, was ich 1:1 umbauen könnte, habe ich mit diversen Teilehändlern gesprochen und auch mit meinem freundlichen Teilefuzzi bei VWN. Dort mußte ich aber leider zu meinem Entsetzen feststellen, dass es ganz viele Serienteile schon nicht mehr neu gibt. Nicht einmal in Teilen konnte ich die benötigte Hinterachse zum Beispiel, beziehen. Das warf dann doch einige Zweifel auf.

Ich wollte schon hinwerfen und mir einfach einen anderen Bus (bis max. Euro4) mit entsprechendem Antrieb zulegen und diesen wieder ausbauen. Allerdings sind derlei Fahrzeuge am Markt aktuell entweder ebenfalls nicht zu bekommen oder zu völlig überzogenen Preisen.

Vor ein paar Wochen bin ich mehr zufällig dann auf die Anzeige eines kompletten Achleitner LTs gestoßen. Wenige Kilometer und zu meinem Erstaunen mit AUH, langem Radstand, Untersetzung und Sperren und nahezu rostfreiem Zustand. Absolut nichts, was man heutzutage an fast jedem LT / Sprinter findet. Keine Beulen, kein Kantenrost, perfekter Innenraum und selbst noch die originale Frontscheibe ohne Steinschläge.
Gekauft und gestern 1.000km gefahren um ihn abzuholen.
Bin begeistert - stehe nun aber vor dem Dilemma: dem den Antriebsstrang entnehmen und unter meinen drunterbauen, was wahrscheinlich die schnellste und günstigste Variante wäre oder den "neuen" nutzen und ihm, ob seines wunderbaren Zustands, eine Kabine aufs Fahrgestell stellen. Zwei Herzen schlagen nun in meiner Brust, denn eigentlich wäre es Frevel, dieses Top-Fahrgestell umzubauen.
Naja, ich werde mal noch ein bißchen drauf rumkauen und sobald ich mich entschieden habe, berichten.

Vielleicht fallen mir ja inzwischen auch noch ein paar Ideen ein, die es wert wären, diskutiert zu werden...
Aktuell habe ich nun also erstmal die recht komfortable Situation, dass glücklicherweise alles 1:1 passen sollte. Antrieb, Radstand, Rahmen und Co. sind ja vollkommen identisch. Oder gibt's doch noch irgendwo einen winzigen Haken, den ich übersehen haben sollte (Unterschied Pritsche zu Kastenwagen)? Konnte bislang keinen Unterschied im Rahmen ausfindig machen - außer den Achleitner-Zusatzkomponenten.

Viele Grüße,
Falk

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Re: LT46 2.8 AUH Umbau auf Sprinter-(Oberaigner-)Allrad...

Beitrag von Vanagaudi » 01 Jul 2019 07:01

Ich würde mich für die Variante mit Kabine entscheiden. Ist vermutlich kostenintensiver, aber als Wohnmobil einige Längen komfortabler.
Für (Folge-) Schäden aller Art übernehme ich keine Haftung. Alle einschlägigen (Sicherheits-) Vorschriften sind zu beachten. Im Zweifelsfalle grundsätzlich einen Fachmann fragen bzw. die Arbeiten von einer Fachfirma ausführen lassen.

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