Batterieladegerät für Starterbatterie wie lange laden um wieder starten zu können?

Mercedes Sprinter 2 (Typ NCV3, Baumuster W906) & VW Crafter 1 - ab 2006 bis 2017 bzw. 2018
jense
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Re: Batterieladegerät für Starterbatterie wie lange laden um wieder starten zu können?

Beitrag von jense »

SEF003 hat geschrieben: 22 Apr 2021 13:21
f54 hat geschrieben: 22 Apr 2021 10:42 der ip67 kann den recon mode. einstellbar via bluetooth. hab den ip67 12v/25a selbst verbaut.
Klasse!
Ich versuche gerade noch rauszufinden ob ich auch an die +/- Anschlüsse im Motorraum anschließen kann oder lieber direkt an die Starterbatterie im Fußboden Fahrersitz anschließen sollte - hast Du eine Meinung?

Danke und Gruß,
Stefan
Kannst du im Motorraum machen, da wird ja auch überbrückt, das sollte daher mehr als ausreichend ausgelegt sein.
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Re: Batterieladegerät für Starterbatterie wie lange laden um wieder starten zu können?

Beitrag von f54 »

die befestigung an der masse ist kein problem. aber am +-fremdstartpunkt ist nicht möglich.
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Re: Batterieladegerät für Starterbatterie wie lange laden um wieder starten zu können?

Beitrag von jense »

Das sollte man hinbekommen, da kannst du doch einfach mit einer Klemme dran gehen.
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Re: Batterieladegerät für Starterbatterie wie lange laden um wieder starten zu können?

Beitrag von f54 »

Für den dauerhaften Einbau mit einer Klemme?
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Re: Batterieladegerät für Starterbatterie wie lange laden um wieder starten zu können?

Beitrag von jense »

Polklemme, ist bei dir auch dauerhaft eingebaut.
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Re: Batterieladegerät für Starterbatterie wie lange laden um wieder starten zu können?

Beitrag von hymeraner »

Vanagaudi hat geschrieben: 22 Apr 2021 01:07 MPP Regler lohnt sich immer.
So allgemein würde ich dem nicht zustimmen.

Da gibt es zum einen den elektrischen Aspekt: So ein MPPT-Regler ist ein Schaltwandler mit einem Wirkungsgrad irgendwo zwischen 90% und 97%. In Situationen, in denen sich "von allein" ein Arbeitspunkt einstellen würde, der weniger als ca. 5% unter dem Arbeitspunkt maximaler Leistung ("maximum power point") liegt, bringt der MPPT-Regler also nichts (oder fast nichts). In der Praxis liegt der Arbeitspunkt maximaler Leistung bei 12V-Panels oft um die 15V bei 45° Paneltemperatur. Mit steigender Paneltemperatur sinkt dieser Wert. Je nach Ladezustand liegt die Ladespannung bei 12,5 .. 14,4V, was ggü. dem dem Arbeitspunkt maximaler Leistung einen Leistungsverlust zwischen 3 und 10% bewirkt. Der Verlust kann größer werden, wenn bei winterlichen Temperaturen und Wind (Paneltemperatur niedrig) und stark entladener Batterie geladen wird. Er wird kleiner, wenn im Sommer bei Windstille -- oder bei verklebten Semiflex-Panels -- die Paneltemperatur über 45° steigt. Wenn man im Mittel von einer Verbesserung durch den MPPT-Regler um 10% ausgeht, ist das schon optimistisch.

Das bringt uns zum wirtschaftlichen Aspekt: Man hat ja stets die Wahl, das zusätzliche Geld, das ein MPPT-Regler kostet, stattdessen in eine größere Panelleistung zu stecken. Bekommt man dadurch 10% mehr Panelleistung, dann ist der MPPT-Regler an seiner Wirtschaftlichkeitsgrenze.

Ich würde einen MPPT-Regler vor allem dann empfehlen,
  • wenn das Fahrzeug auch im Winter und/oder in Nordeuropa genutzt wird und ein mobiler Solarkoffer (der sich steil aufstellen lässt und dadurch viel mehr bringt) als Alternative nicht in Betracht kommt.
  • wenn zusätzliche Fläche für mehr Solarpanels nicht zur Verfügung steht
Im Sommer in südlichen Gefilden ist der Nutzen eines MPPT-Reglers eher gering.
Vanagaudi hat geschrieben: 22 Apr 2021 01:07 Bei den Shuntreglern wird durch einen Lastwiderstand das Solarpanel soweit belastet, dass durch den erhöhten Strom, und damit erhöhtem Spannungsabfall am Innenwiderstand des Solarpanels, die Ausgangsspannung eingestellt wird.
Das passiert aber erst, wenn die Batterie ihre Ladeschlussspannung erreicht hat. Vorher macht der Shuntregler einfach gar nix. Zum Laden liegt also die Spannung an, die das Solarpanel abhänging von Einstrahlung, Temperatur und Ladestrom liefert. Das ist -- wie oben dargestellt -- natürlich nicht die für den Arbeitspunkt maximaler Leistung. Es ist aber auch eher selten mehr als 10% weniger als diese maximal mögliche Leistung.

Grüße von Horst
Zuletzt geändert von hymeraner am 25 Apr 2021 08:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Batterieladegerät für Starterbatterie wie lange laden um wieder starten zu können?

Beitrag von Vanagaudi »

hymeraner hat geschrieben: 23 Apr 2021 07:50Grüße von Horst
Deinen Ausführungen stimme ich voll zu, dem ist nichts hinzuzufügen. Vielen Dank für die ausführliche Erklärung.
Für (Folge-) Schäden aller Art übernehme ich keine Haftung. Alle einschlägigen (Sicherheits-) Vorschriften sind zu beachten. Im Zweifelsfalle grundsätzlich einen Fachmann fragen bzw. die Arbeiten von einer Fachfirma ausführen lassen.
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Re: Batterieladegerät für Starterbatterie wie lange laden um wieder starten zu können?

Beitrag von f54 »

jense hat geschrieben: 22 Apr 2021 15:50 Polklemme, ist bei dir auch dauerhaft eingebaut.
Wo sitzt da am postiven Fremstartpunkt eine Polklemme?
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Re: Batterieladegerät für Starterbatterie wie lange laden um wieder starten zu können?

Beitrag von jense »

Lass gut sein ..

Wenn man aber möchte, kriegt man das hin. Man könnte auch eine fliegende Sicherung in das Kabel machen und dann da ran gehen.

Oder man geht mir einer Klemme an den Startpunkt.

Sowas in der richtigen Größe und Thema erledigt.

Edit Dennis: Bild wg. Urheberrechtsverletzung entfernt.

Für ein Ladegerät reicht das allemal.
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Re: Batterieladegerät für Starterbatterie wie lange laden um wieder starten zu können?

Beitrag von SEF003 »

Abschließend:

Ich habe mir das Batterieladegerät IP65 von victron energy gekauft und die Starterbatterie damit über meinen Wechselrichter aufgeladen. Geht wirklich einwandfrei.

Das Gerät hat zwar einen sogenannten Recondition- Modus, der die Batterie mit einer niedrigen Strom bis zu einer höheren Spannung am Ende der Konstantspannungsphase lädt. Ausprobiert; und die Starterbatterie war nach dem Laden von 12,2V auf 12,5,V "gewachsen" am nächsten Morgen aber dann wieder auf 12,2V zurück. Der Recon-Modus hat also nischt gebracht.
Die CETEK Geräte laden mit einem anderen Recondition Modus am ANfang der Ladung mit einer "pulsierenden" ladung (kann man das so sagen?) was die Batterie durchmischen soll. Da dies aber gar nicht für AMG und GEL Batterien genutzt werden darf (meine Starter ist eine AGM) hat sich das schon mal erledigt.

Also muss bei Zeiten eine neue Starterbatterie her und das Batterieladegerät wird mein Notnagel, wenn mal wieder mit der Starterbatterie etwas nicht stimmt und ich ausgerechnet dann in der Pampa stehe.
Das Ladegerät wird festeingebaut. Da ist eine klasse Verkabelung mit Steckkontakt und/oder Klemmen dabei (+ an die Batterie und - an die Karosserie angeschlossen)

Bevor ich eine neue Batterie kaufe werde ich die jetzige nochmal tiefentladen, so dass er nicht mehr startet und dann mal schauen wie lange das Batterieladegerät laden muss bis die Starterbatterie ladebereit ist.

Vielen Dank an alle für die hilfreichen Hinweise - Problem gelöst!
Stefan
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Re: Batterieladegerät für Starterbatterie wie lange laden um wieder starten zu können?

Beitrag von Vanagaudi »

SEF003 hat geschrieben: 27 Apr 2021 19:25Bevor ich eine neue Batterie kaufe werde ich die jetzige nochmal tiefentladen, so dass er nicht mehr startet und dann mal schauen wie lange das Batterieladegerät laden muss bis die Starterbatterie ladebereit ist.
Du willst unbedingt deine Starterbatterie kaputt machen?

Wenn du die Batterie prüfen willst, dann solltest du dir einen Säureheber zulegen und die Säurekonzentration messen. Damit kannst du den Ladezustand prüfen. Weiterhin kannst du bei einer voll geladenen Batterie den Kurzschlussstrom prüfen. Ein weiterer Test ist die Ruhespannung nach 12h Wartezeit und nach vorausgehender, voller Aufladung.

Das Tiefentladen der Batterie und das Messen der Aufladedauer bringt dir keine neue Erkenntnis. Auch eine defekte Batterie, sogar mit einer kurzgeschlossenen Zelle, kann man bis zur Ladeschlussspannung aufladen. Sie bleibt trotzdem defekt. Und eine Aussage, wie lange die Ladung einer guten Batterie dauern könnte, erhältst du auch nicht.

Ich verstehe auch nicht, warum du ein 230V Ladegerät gewählt hast, um dieses an den Wechselrichter anzuschließen. Mit diesem Aufbau heizt du unnötigerweise deine Umgebung auf. Eine bessere Wahl wäre, um bei diesem Hersteller zu bleiben, einer der DC-DC-Wandler gewesen. Die besitzen zwar kein Reconditioning, sind aber als Notlösung zum Nachladen einer Starterbatterie geeignet.
Für (Folge-) Schäden aller Art übernehme ich keine Haftung. Alle einschlägigen (Sicherheits-) Vorschriften sind zu beachten. Im Zweifelsfalle grundsätzlich einen Fachmann fragen bzw. die Arbeiten von einer Fachfirma ausführen lassen.
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Re: Batterieladegerät für Starterbatterie wie lange laden um wieder starten zu können?

Beitrag von SEF003 »

Die Starter Batterie will ich natürlich nicht kaputt machen, die ist schon kaputt...
Das Das Ladegerät lädt mit 25 Ah Und es wird nicht einmal so warm dass du dir daran im Winter die Hände wärmen könntest
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Re: Batterieladegerät für Starterbatterie wie lange laden um wieder starten zu können?

Beitrag von MaSchu »

Vanagaudi hat geschrieben: 27 Apr 2021 19:46 Eine bessere Wahl wäre, um bei diesem Hersteller zu bleiben, einer der DC-DC-Wandler gewesen.
Das wird leider nichts. Dafür muss ja der Motor laufen bzw. die LiMa Spannung liefern. Wenn die Starterbatterie platt ist, so kann der DC/DC Booster ja leider auch nicht helfen.

LG Martin, der dann einen kleinen Honda-Moppel empfiehlt :wink:
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Re: Batterieladegerät für Starterbatterie wie lange laden um wieder starten zu können?

Beitrag von SEF003 »

...der Honda Moppel ist auch gut, für mich aber nichts, weil dann wieder das Benzin an Board ist und für beides kein Platz mehr ist und Stromspeicherprobleme habe ich keine mehr...geht ja wie gesagt nur um den Notfall wieder starten zu können :-)
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Re: Batterieladegerät für Starterbatterie wie lange laden um wieder starten zu können?

Beitrag von Vanagaudi »

MaSchu hat geschrieben: 28 Apr 2021 09:11
Vanagaudi hat geschrieben: 27 Apr 2021 19:46 Eine bessere Wahl wäre, um bei diesem Hersteller zu bleiben, einer der DC-DC-Wandler gewesen.
Das wird leider nichts. Dafür muss ja der Motor laufen bzw. die LiMa Spannung liefern. Wenn die Starterbatterie platt ist, so kann der DC/DC Booster ja leider auch nicht helfen.
In diesem Fall wird der Booster anders herum angeschlossen, denn die Wohnraumbatterie soll die Starterbatterie laden. Dabei ist jedoch Voraussetzung, dass die Starterbatterie nicht defekt sondern lediglich leer ist. Ob der Motor läuft, oder nicht, ist unerheblich.
SEF003 hat geschrieben: 28 Apr 2021 08:21 Das Das Ladegerät lädt mit 25 Ah Und es wird nicht einmal so warm dass du dir daran im Winter die Hände wärmen könntest
Es geht hier um den Leistungsverlust. Leider schreibt der Hersteller des Batterieladers nichts zur Leistungsaufnahme, die Leistungsabgabe beträgt 48W. Angenommen, der Lader besitzt eine Effektivität von 87%, welche für Schaltwandler üblich ist. Die Hintereinanderschaltung von zwei Wandlern mit einer Effektivität von je 87% ergibt 75%. Für die 48W, die als Ladeleistung zur Verfügung stehen, musst du 64W in das Tandem aus Wechselrichter und Ladegerät hineinstecken. Es sind demnach 16W, die dieses Tandem in Wärme umsetzt.

Angenommen du hast eine 100Ah Batterie, die zu 50% geleert ist, es sind also 50Ah bzw. 600Wh zu laden. Bei 48W Ladeleistung sind das 12,5 Stunden. Mit dem Tandemaufbau musst du bei einer Effektivität von 75% dazu 800Wh bzw. 67Ah aus deiner Aufbaubatterie hineinstecken. Mit dem DC-DC-Wandler mit 87% Effektivität wären das nur 689Wh bzw. 57Ah gewesen. Da du, wie du schreibst, immer knapp an Strom bist, hätte ich erwartete, dass dir diese 10Ah wertvoll wären.

Berücksichtige auch, dass die 10Ah zusätzlich Ladung eine zusätzliche Kapazität von 20Ah in der Aufbaubatterie benötigen, bzw. bei dem Tandemaufbau für eine 50Ah Ladung der Starterbatterie eine vorhandene Wohnraumbatteriekapazität von 134Ah (jeweils bei 50% erlaubter Entladung).
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f54 (28 Apr 2021 13:05)
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