vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

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Fernwehbus
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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Fernwehbus » 22 Feb 2017 23:29

Hübsche Farbe :? Also mein Ding wär's net, aber gut gemacht isses! Dein Innenausbau geht gut voran, wie ich sehe, bin ein wenig neidisch :wink:
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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Nightliner » 23 Feb 2017 00:09

Hey Simon,
du willst deinen aber nicht so lackieren :roll: oder etwa doch? :shock:
Gruß aus Bayern, der Michl

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Simondhartha
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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Simondhartha » 23 Feb 2017 08:46

:-) Da hab ich euch reingelegt...
Den bunten Sprinter hab ich letztens auf der Strasse gesehen. Fand ich lustig. Unserer soll ja ein Undercover-Wohnmobil werden. Da wäre diese Lackierung wohl ungünstig...
Die Tanks sind die hochwertigeren von Reimo einfach.
Ich denke ich habe so alles in Allem betrachtet vielleicht langsam ein gutes Drittel von allem was zu tun ist geschafft. Dachluke, Beleuchtung, Induktionsplatte, Ladung von Lichtmaschine, Unterbodenschutz, Hecksperre, Schubladen, Innenverkleidung, Umtypisierung, Kühlschrank, etc. ist noch zu machen. Es geht also wohl noch ca. 1 Jahr. Habe im September angefangen. Neben 110% Job natürlich.

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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Nightliner » 23 Feb 2017 11:35

Willkommen im Club,
nebenbei noch Boot, Haus und (Frau) :lol: :lol: :lol: machen :mrgreen:
Gruß aus Bayern, der Michl

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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von WilleWutz » 23 Feb 2017 18:46

so gestaffelt nach Priorität ? Interessant :mrgreen:
Gruß

Peter

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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Simondhartha » 23 Feb 2017 21:52

WilleWutz hat geschrieben:so gestaffelt nach Priorität ? Interessant :mrgreen:
und sogar eingeklammert...

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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Nightliner » 23 Feb 2017 23:52

Simondhartha hat geschrieben:
WilleWutz hat geschrieben:so gestaffelt nach Priorität ? Interessant :mrgreen:
und sogar eingeklammert...
:shock: psssssst :mrgreen: :lol: :lol: :lol:
Gruß aus Bayern, der Michl

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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Simondhartha » 26 Feb 2017 18:07

Habe mal eine Frage an euch:
Ich möchte in die Küchenarbeitsplatte jetzt dann mal das Induktionsfeld einbauen.
Ist so eins:
https://www.amazon.de/Steba-IK-60-Einba ... tion+steba

Jetzt frage ich mich, ob ich das Teil komplett mit der Oberfräse inkl. Glasplatte versenken soll, oder einfach den Ausschnitt raus und den Glasrand aufliegend.

Evtl. sähe es edler aus ganz versenkt. Dann müsste es aber perfekt gemacht sein. Schwierig mit den winzigen Radien an den Glasecken. Abdichtung wüsste ich dann auch nicht, wie man sicherstellen könnte, dass kein Wasser zwischen Glas und Holz läuft. Es sei denn man liesse Abstand und füllte diesen mit Sikaflex auf oder so. Dann bringt man das Teil aber nicht mehr raus, wenn man mal was reparieren will.

Hätte es in der Praxis überhaupt Vorteile, wenn es ganz versenkt wäre?
Wie würdet ihr es einbauen?

(Bitte nicht das Kochen mit Induktion in Frage stellen. Ich habe das praktisch erprobt und den Leistungs, bzw. insb. auch den Energiebedarf gerechnet. Es gibt auch noch einen Gaskartuschenkocher zum Brätle für draussen)

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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von nomadpix » 26 Feb 2017 18:18

Hi! Ich würde es mit Rand machen. Wie du schon gesagt hast, ist es weniger anfällig. Außerdem schätze ich beim Kochen eine physische Trennung zwischen Kochfeld und Arbeitsplatte, damit einem die heisse Pfanne nicht zufällig mit einem Rand die Arbeitsplatte ankokelt, wenn man sie "blind" abstellt, oder falls man eine Flüssigkeit auskippt, wird sie durch den Rand gestoppt. Es sieht ja trotzdem auch elegant aus finde ich, zumindest den Bildern nach zu urteilen.

Wieviel Stromverbrauch hast du dir denn errechnet? Ich habe noch nie über ein Induktionskochfeld nachgedacht (ich koche aber auch sehr gerne auf einer Flamme ;) )

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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Toolman » 26 Feb 2017 18:21

Die schwächsten Induktionsfelder die ich gefunden habe waren 1800W, das sollte sich mit einem 2kw Sinusinverter ausgehen. Vorausgesetzt mann hat ein paar Ah-Batteriekapazität mehr unterm Deckel.


Ich gehe ja auch mit dieser Idee schwanger oder ich verwende einfach den bewährten Kartuschenkocher weiter wie bisher. Zumeist kochen wir ja ohnehin draussen, drinnen nur witterungsbedingt.
cheers Martin!

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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Fernwehbus » 26 Feb 2017 18:35

Ich würde es einlassen und Dekalin eindichten. Mit einer Oberfräse und einem Muster aus 3mm Spanplatte kriegt man das ja ziemlich präzise hin. Der Rest einer eventuellen Fuge setzt sich bald mit ausreichen Dreck zu, so dass man den Spalt nicht mehr sieht. Ich würde eine hitzefeste Arbeitsplatte nehmen - wenn man eine hat, auf der man keinen Topf mit kochendem Wasser drin abstellen kann, hat man imho einfach die falsche Arbeitsplatte gewählt.

Ich würde statt Pro und Contra Induktion eher Pro und Contra EINER einzelnen Kochplatte diskutieren. Wäre für mich persönlich eigentlich sinnfrei, aber da hat ja jeder seine Kochgewohnheiten :D

(Übrigens: falls jemand ein defektes Kochfeld zuhause rumliegen hat, ich nehme es gerne für ein paar einzelne Euros. Ich will damit nur bei der Ummeldung zum WoMo dem TÜV-Onkel zeigen, dass ich kochen könnte, wenn es funktionieren würde. Danke!)
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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Uwe B. » 27 Feb 2017 00:26

...ein 1800Watt Kochfeld läßt sich auch mit einem 1000Watt Inverter betreiben...nur, dass der dann Überlast meldet wenn die maximale Leistung abgefodert wird.
Anders als an einem Ceran-Kochfeld wird nicht maximal geheizt bis ein Fühler rückmeldet, dass die Wunschtemperatur erreicht ist und die Heizspirale kurz abschaltet...um mit erneuten Einschaltintervallen die Temperatur zu halten.
Beim Induktivherd wird die Leistungsabgabe an den Topf direkt gesteuert...wie bei einer Gasflamme.
Wer also ein wenig Geduld mitbringt könnte dann auch mit halber Stufe und einem kleineren Wechselrichter arbeiten.

Gruß, Uwe.

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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Fernwehbus » 27 Feb 2017 07:31

Es mag vielleicht gehen, mit einem zu kleinen Inverter ein Kochfeld zu betreiben, macht aber meiner Meinung keinen Sinn, da der Energiespareffekt, nämlich möglichst wenig Energie an die Umwelt abzugeben, damit wieder aufgehoben wird. Weil man ewig halbwarmes Wasser hat, dass dann viel Zeit hat, die kinetische Energie an die Luft zu übergeben. Wenn man also eh neu baut, dann lieber gleich richtig.
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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Uwe B. » 27 Feb 2017 08:02

Es ging mir hier eher darum darzustellen, dass es funktionieren würde...zumal "Kochen" ja nicht immer mit "Wasser auf 100° erhitzen" gleichzusetzen ist...man also das Kochfeld nicht zwangsläufig auf max. Power betreibt. Grad beim Erhitzen von Wasser wäre ein richtiger Wasserkocher erste Wahl...wenn's denn unbedingt mit Strom passieren soll.
Für den Fall der Fälle eine kleine Induktionskochplatte in der Schublade zu haben auch wenn der Inverter keine 2000Watt "schafft" kann ich mir aber schon vorstellen...ich habe aber auch kein Zuladungsproblem ;-)

Gruß, Uwe.

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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Simondhartha » 27 Feb 2017 08:08

Danke für eure Antworten schon mal!
Da ich ähnliche TüV-Herausforderungen habe wie der Fernwehbus und in 3 Wochen umtypisieren möchte, baue ich die Platte erstmal einfach aufliegend ein und arbeite mal damit. Einlassen könnte ich die dann immernoch.

Ich habe den Victron Multi 3000W. Die Leistung ist also kein Problem. Da wir vegetarisch sind, entfällt auch das Fleich anbraten, wofür wir früher die 2. Platte benötigt hätten. Wir kochen meisst auf einer Platte und in Kombination mit einem kleinen Schnellkochtopf lässt sich so sehr schnell und energiesparend kochen.

Das Energiesystem wird durch 200Ah LiFeYPo4 "befeuert". Das ist nicht so viel, aber sollte in Kombination mit 600Wp Solar (300 Wp Horizontal und 300 Wp optional vertikal ausgerichtet), sowie 50A Ladebooster von der Lima funktionieren. Wir werden sehen. Soweit bisher nur theoretisch ermittelt.

Die nötige Portion Nutzerbewusstsein für die elektrische Energie muss dann natürlich auch noch vorhanden sein.

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