vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Toolman » 27 Feb 2017 09:34

200Ah LiFePo ist doch eh viel, du kriegst ja aus denen ohnehin mehr Saft raus als aus Bleibatterien.
cheers Martin!

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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Simondhartha » 27 Feb 2017 09:55

Toolman hat geschrieben:200Ah LiFePo ist doch eh viel, du kriegst ja aus denen ohnehin mehr Saft raus als aus Bleibatterien.
Schon klar, danke. Ich finde es auch viel. Man könnte aber auch sagen, das ist ja nur gute 2h Induktionsplatte.
Aber ich die Platte macht so viel Dampf, dass nach 3 Min das Wasser kocht und im realen Einsatz wohl meisst nur die niedrigeren Stufen betrieben werden.

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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Toolman » 27 Feb 2017 10:02

2h durchgehend kochen wird kaum stattfinden. ;-)
cheers Martin!

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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Simondhartha » 02 Apr 2017 18:17

Schönen Abend zusammen,
bei mir geht es langsam weiter.

Kennt sich jemand mit Kleber aus?
Ich möchte mein flexibles PV-Modul auf die phenolharzbeschichtete Sperrholz kleben. Das PV-Modul hat irgendeine Kunststoffbeschichtung hinten. Ich dachte an Sikaflex 291. Damit habe ich auch meine Dachluke eingebaut. Allerdings steht im Datenblatt jetzt "Feuchtigkeietshärtend". Bin also nicht ganz sicher ob der Kleber dann auch hart wird zwischen den zu verklebenden Materialien. Da kommt ja keine Feuchtigkeit mehr hin hoffentlich. Was meint ihr?

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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Fernwehbus » 03 Apr 2017 06:06

"Feuchtigkeitshärtend" bedeutet nach meinem Wissensstand, dass das PU-Gemisch Wasser zur Reaktion des Klebers (Festwerden) benötigt, welches es aus der Luft bezieht. In ganz trockener Umgebung trocknet der Kleber schlechter, deshalb sollte man "außenrum" mit der Sprühflasche etwas Wasser zuführen. Also nicht auf die Klebefläche, sondern nur drumherum.
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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Darth Fader » 03 Apr 2017 10:55

Das kannst du problemlos nehmen!
Klar, die Klebeflächen müssen trocken & staubfrei sein, damit das PU dort vernünftig Kontakt bringt. Aber sobald das Ganze montiert ist, kannst du auch Wassert vernebelt/versprüht darauf kommen lassen. Der Kram verarbeitet sich umso besser, wenn du an die 25°C und 60-70% Luftfeuchte heran kommst.
Wegen der vergleichsweise dünnen Schicht ist das auch bei der Montage schon ratsam, damit es sauber aushärtet. Ansonsten dauert das durchhärten eben länger und die Endfestigkeit stellt sich erst nach 3-4 Tagen ein.
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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von christianka6cr » 03 Apr 2017 12:16

Simondhartha hat geschrieben:Schönen Abend zusammen,
bei mir geht es langsam weiter.

Kennt sich jemand mit Kleber aus?
Ich möchte mein flexibles PV-Modul auf die phenolharzbeschichtete Sperrholz kleben. Das PV-Modul hat irgendeine Kunststoffbeschichtung hinten. Ich dachte an Sikaflex 291. Damit habe ich auch meine Dachluke eingebaut. Allerdings steht im Datenblatt jetzt "Feuchtigkeietshärtend". Bin also nicht ganz sicher ob der Kleber dann auch hart wird zwischen den zu verklebenden Materialien. Da kommt ja keine Feuchtigkeit mehr hin hoffentlich. Was meint ihr?

Moin

Welche Module sind das? Meine von Lensun sind mit egal welchem Klebstoff keine Verbindung eingegangen und ich habe dann in der Bucht 6mm/6mm/6mm U-Profile gekauft, die Panels damit umrandet, in die U´s Sika 252i zum Fixieren gegeben und die U´s selbst auch mit 252i auf dem Dach aufgeklebt. Hält Bombe und hat den Vorteil, daß Äste über das Alu abgewiesen werden ohne die Zellenränder aufzuhebeln.

Gruß Christian

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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Simondhartha » 03 Apr 2017 12:53

Ich habe so ein Modul mit 300 Wp:
http://www.das-energy.com/download/5292/
Werde mal einen Hafttest machen.

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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Toolman » 03 Apr 2017 14:23

sehr lustig, DAS energy sitzt 10min von meinem Haus entfernt. :mrgreen:
cheers Martin!

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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Simondhartha » 03 Apr 2017 14:56

Toolman hat geschrieben:sehr lustig, DAS energy sitzt 10min von meinem Haus entfernt. :mrgreen:
Dann bring mal ein paar Module mit aufs Sprintertreffen! :-)

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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Fernwehbus » 03 Apr 2017 15:06

Simondhartha hat geschrieben:Ich habe so ein Modul mit 300 Wp:
http://www.das-energy.com/download/5292/
Werde mal einen Hafttest machen.
Pffft, dafür ist "Klebt & Dichtet" (ohne "Power" hintendran) schon oversized. Ich würde allerdings korrosionsfestes Dibond nehmen statt Sperrholz - nachher hast du nur noch das Panel und den Kleber und die Platte ist schon lange Humus...
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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Simondhartha » 03 Apr 2017 15:16

Fernwehbus hat geschrieben:
Simondhartha hat geschrieben:Ich habe so ein Modul mit 300 Wp:
http://www.das-energy.com/download/5292/
Werde mal einen Hafttest machen.
Pffft, dafür ist "Klebt & Dichtet" (ohne "Power" hintendran) schon oversized. Ich würde allerdings korrosionsfestes Dibond nehmen statt Sperrholz - nachher hast du nur noch das Panel und den Kleber und die Platte ist schon lange Humus...
Da bin ich mir nicht so sicher. Es ist schliesslich eine sehr dünne Klebeschicht unter dem Modul und bei 150 km/h zieht schon der Wind ein wenig an 2m²-Fläche.
Die ganze Konstruktion wird begehbar auf dem Dachträger. Daher muss es Sperrholz sein. Alu-Cobond (so heisst das glaub ich) ist nicht steif genug.
phenolharzbeschichtetes Sperrholz mit Kantenschutz überdauert locker 10 Jahre voll bewittert. Da rostet eher der Sprinter drunter weg.

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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Fernwehbus » 03 Apr 2017 15:27

Simondhartha hat geschrieben:
Fernwehbus hat geschrieben:
Simondhartha hat geschrieben:Ich habe so ein Modul mit 300 Wp:
http://www.das-energy.com/download/5292/
Werde mal einen Hafttest machen.
Pffft, dafür ist "Klebt & Dichtet" (ohne "Power" hintendran) schon oversized. Ich würde allerdings korrosionsfestes Dibond nehmen statt Sperrholz - nachher hast du nur noch das Panel und den Kleber und die Platte ist schon lange Humus...
Da bin ich mir nicht so sicher. Es ist schliesslich eine sehr dünne Klebeschicht unter dem Modul und bei 150 km/h zieht schon der Wind ein wenig an 2m²-Fläche.
Die ganze Konstruktion wird begehbar auf dem Dachträger. Daher muss es Sperrholz sein. Alu-Cobond (so heisst das glaub ich) ist nicht steif genug.
phenolharzbeschichtetes Sperrholz mit Kantenschutz überdauert locker 10 Jahre voll bewittert. Da rostet eher der Sprinter drunter weg.
Das stimmt wohl. Wenn man "Kantenschutz" nicht überliest.

Keine Ahnung, wie du das Panel installieren willst, aber wenn der Wind bei 150kmh nicht vorne unter das Panel greifen kann, hast du faktisch kaum Schälkräfte. Kleb doch mal eine Zeitung ringsrum mit Malerkrepp flach aufs Dach drauf, die reisst es auch nicht hoch.

Montiere das Panel hinten höher als vorne, das bringt vielleicht als Spoiler noch Abtrieb auf die Heckachse :wink:
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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von Simondhartha » 03 Apr 2017 18:11

Das ist gut zu wissen. Abtrieb hab ich durch Überladung genug...

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Re: vom 318 CDI mit Oberaigner zum Expeditionsmobil - Ausbau

Beitrag von cappulino » 09 Apr 2017 20:17

Simondhartha hat geschrieben: keine feste Markise - nur Sackmarkise
Nabend! Steht der Plan noch? Kannst du ein Produkt empfehlen welches auch 4x4 höhenkompatibel ist?

Ich liebäugel gerade mit einer unkonventionellen Variante http://www.rhinorack.de/AccSubCategory_ ... 89_56.aspx
Teleskopstangen lassen sich auch verlängern, Befestigung an der C-Schiene nur wenn ein Einsatz absehbar ist, ansonsten unauffälliges Fahrzeug.

Grüße Michael

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