316 CDI L3H2 wird Tiny Home und Abenteuermobil

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Re: 316 CDI L3H2 wird Tiny Home und Abenteuermobil

Beitrag von Surfsprinter » 03 Jul 2018 13:30

Schöner Bericht. Danke für die Tipps und Dokumentation.
316 CDi, 05/2018, L2H2, 5 Sitze, 5 Betten, 4x Airbag, Klima, Navi Becker, Rückfahrkamera, Graphitmetallic, 160 Ah AGM-Batterie, 100 Wp Solar. WOMO-Ausbau, Diesel-Standheizung, Warmwasser
Davor T3, T4 kurz, T4 lang TDI, T5, Sprinter 213, Ford Nugget HD

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Re: 316 CDI L3H2 wird Tiny Home und Abenteuermobil

Beitrag von Nightliner » 10 Okt 2018 08:54

Gibt's hier eigentlich was Neues :?:
Gruß aus Bayern, der Michl

Sprinter 316, BJ 2011

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Re: 316 CDI L3H2 wird Tiny Home und Abenteuermobil

Beitrag von nomadpix » 19 Nov 2018 11:22

Hi miteinander!
Schön, dass ich schon vermisst wurde :mrgreen:

Hier gibt es tatsächlich nichts neues! Sprinty und ich haben den Sommer genossen statt zu werkeln. Erinnert ihr euch an die Fabel mit den fleißigen Bienen die arbeiten und der Heuschrecke die nur feiert und somit nicht für den Winter vorbereitet ist? Ich bin darin die Heuschrecke ;)

Ich war den ganzen Sommer auf Tour, jedes Wochenende heir und da. wir waren in Österreich, Südtirol, Frankreich, Belgien, Niederlande, Norddeutschland, Süddeutschland, Ostdeutschland; haben übernachtet mitten in der Stadt, weit oben in den Bergen, direkt am Meer, in Dörfern oder auf dem Land, bis jetzt komplett ohne Campingplatz und fast immer wild. Dabei habe ich nur gute Erfahrungen gemacht und ich wurde auch nie vertrieben :) Entsprechend hat der Sprinter jetzt ein paar Kilometer mehr auf der Uhr, aber die Karre läuft und läuft und läuft. Wir hatten 1-2 dieses Lämpchen an mit dem AGR-Ventil, aber das war dann auch gleich wieder weg und ist nie wieder gekommen. Nachdem ich auch kein Glück habe mit Werkstätten, bzw mein Schrauber leider krank ist, suche ich gerade eine neue (viele Werkstätten haben kein Platz oder keine Bühne für Sprinter!).

Empfehlungen im Süddeutschen Raum nehme ich gerne entgegen! Danke!

Irgendwo in Holland. Ich habe keine Möbel für draußen, das ist das Maximum an Camping das wir betreiben ^^
IMG_2559 Kopie.jpg

Im Sprinter hat sich wenig getan. Nach dem ich meine Dachfenster usw eingebaut hatte, habe ich wieder die Decke montiert, Löcher gebohrt und Kabel gezogen für meine Lichter. Diese funktionieren einwandfrei! ich muss mich jetzt "nur noch" mit der Batterie auseinander setzen. Der ganze Elektrokram ist schon im Fahrzeug, inkl. Ladebooster und sonst was, aber ich habe es noch nicht angeschlossen. Neben dem Löcher schneiden für die Fenster ist das meine größte Scheu in dem ganzen Ausbau.
Die Heizung könnte ich dann aber auch endlich nutzen, jetzt wo es kälter wird ^^

TRUMA
Hat jemand von euch schon eine Truma eingebaut? Muss man die Heizrohr wirklich an die Heizung ankleben wie hier in der Installationsbeschreibung? Und weiß jemand zufällig wie die Endstücke (2) heissen in Onlineshops? Ich habe Rohre und Schellen usw gekauft, aber mir fehlt hier irgendein Anschlussteil und ich kann es einfach nicht finden.


Ansonsten habe ich keine neuen Bilder für euch. außer eines:
IMG_2091.jpg
DAS ist der Grund warum ich endgültig beschlossen habe kein Geld für einen teuren Lack, bzw eine Lackierung auszugeben. Die Beule ist von Donnerstag, das Bild von Gestern (ich hatte auf einem Parkplatz geparkt zwischen LKWs. Offensichtlich hat einer Grauer sehr schwungvoll seine Türen geöffnet! Ich bin nur froh, dass er nicht meine Fenster getroffen hat). Am WE hatte ich keine Zeit mich darum zu kümmern und wie man sieht, blüht der Rost besonders hübsch in der kurzen Zeit.
Mein Sprinter sieht inzwischen aus wie ein osteuropäischer Kleinlaster mit 500.000 km auf der Uhr..... ich werde mir wohl ein unauffälliges Grau suchen mit einer guten Mattierung, und spätestens im Frühling den Sprinter selber lackieren (rollen). ich weiß, dass es keine schöne Patina ergibt, aber das ist mir inzwischen egal. Ich kann die ganzen Beulen nicht mehr ertragen (ich habe inzwischen auch eine zu verantworten :roll: :lol: ) und auch dieses Weiß nicht, welches nie weiß sondern grau ist ^^ Zu Extravagant oder zu perfekt sollte es aber auch nicht aussehen, da ich von der Camouflage-Optik beim urbanen Wildcamping sehr profitiere.


So, das wars auch schon. Vielleicht schreibe ich hier jetzt wieder häufiger, weil ich jetzt wieder mehr am Sprinterchen arbeite.
Liebe Grüße!

skipper01
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Re: 316 CDI L3H2 wird Tiny Home und Abenteuermobil

Beitrag von skipper01 » 19 Nov 2018 11:52

ist schon scheiße mit der beule....
nur glaube ich nicht das sie von einer tür stammt....
dann wäre es "nur " eine beule...ohne streifen.

könnte mir vorstellen das das beim ausparken durch die fahrzeugecke hinten links geschehen ist... wechselbrücke . container oder sonstiges.
wäre es dir fahrertür müßte die bei dem abdruck auch einen schaden genommen haben
ninetyninersprintliner,lang und schmutzig.
312D 500.000+km ninetyninersprintliner der zweite ..... kurz und flach :-)

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Re: 316 CDI L3H2 wird Tiny Home und Abenteuermobil

Beitrag von nomadpix » 19 Nov 2018 12:06

Hi! Ja das kann auch sein. Wie auch immer, ich werde es nie wissen. Als ich Abends an meinem Sprinter war, stand kein LKW mehr neben mir. Ich habe eine andere Beule die genau auf der Höhe einer LKW-Tür ist, quasi die Spitze der Tür. Das ist allerdings eher punktuell, wie ein Stich.
Mein Sprinter zieht solche Dinge regelrecht an. Ich entdecke immer wieder kleine Beulen oder Kratzer, die nicht von mir sind. Selber bin ich auch nicht ganz unschuldig. In Italien habe ich mich durch eine Einfahrt gequetscht und erst währenddessen gemerkt, dass in dem Busch ein einbetonierter Pfosten mit aufgeschweisster Kette versteckt war :shock: und erst letztens hatte ich ein kleines Offroad-Abenteuer wo ich den Sprinter zwischen zwei Büsche geschoben habe, und ein Ast hat ebenfalls seine Spuren hinterlassen :oops: aber das kann man glaube ich wieder rausrubbeln, das ist nicht wirklich tief.
Tja, ansonsten kann ich wohl nur sagen: My Lack is my Story 8) Ich habe meine Lackdosen und Pinsel inzwischen griffbereit immer dabei. Bei keinem meiner PKWs hatte ich je solche Lackprobleme und ich bin wie gesagt echt froh, dass ich Anfangs keine 2000-3000€ oder mehr ausgegeben habe für einen neuen Lack.

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Re: 316 CDI L3H2 wird Tiny Home und Abenteuermobil

Beitrag von nomadpix » 25 Nov 2018 23:39

Hallo miteinander, langsam geht es voran. Ich möchte über Weihnachten wegfahren, also versuche ich bis dahin ein paar Sachen fertig zu bekommen.
Sprinty bekommt gerade ein neues Radio spendiert (Story dazu folgt), die alte Leier mit dem Elektrokrams, Kleinigkeiten hier und dort und eine gaaaanz tolle Sache, die ich schon seit Ewigkeiten vor mir herschiebe:

Einbau Holzofen Part 1


Eines meiner Kernwünsche an den Camper war ein kleiner Holzofen. Ich bin fündig geworden und habe mir ein Winzling mit nur 12kg Gewicht besorgt. Jetzt habe ich auch endlich einen Plan ausgetüftelt, wie ich die Rauchrohr verlege. Zum Thema Holzofen im Camper gibt es inzwischen schon mehr Lektüre als im Vorjahr, aber die meisten führen den Schornstein durch das Dach aus. Ich möchte ihn durch die Wand ausführen, weil ich dadurch nicht aufs Dach kraxeln muss, es auf dem Dach keinen Platz einnimmt für Solar oder Gepäck und ich nehme den sowieso ab, wenn ich ihn nicht brauche. An der Seite kann ich ihn im Stehen einstecken, das Lock kann man bündig verschließen und im Sommer ggf. für zusätzliche Ventilation nutzen.
Außerdem nimmt ein Schornstein der zum Dach geht im Wohnraum auch viel Platz ein, und ich möchte den Camper luftig halten so gut es geht.

Meine Rauchrohre haben einen Durchmesser von 80mm, so wie Pelletrohre. Ich habe mich zunächst für einwandige Rohre entschieden, weil sie meinen Innenraum etwas mitheizen. Aber es kann auch sein, dass dadurch der Ofen weniger gut zieht. So richtig weiß das keiner so genau bei dem kleinen Ofen und es gibt keine offiziellen Vergleiche oder Tests, also werde ich mal sehen wie es läuft. Umrüsten auf Doppelwandig geht immer.

Alle Rohre werden gesteckt und nichts wird geklebt oder geschweißt. die schwarzen Rohre im Innenraum haben noch entsprechende Dichtringe, außerdem muss man immer die Steckrichtung beachten. Mir sit wichtig, dass alles schnell wieder abgebaut werden kann und nichts fixiert wird.

Das ist das Rohrsystem zusammengesteckt
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Und hier sieht man nochmal alle Komponenten im Einzelnen: die Rohre in Einzelteilen, oben links ist Steinwolle und dämmt rund um das Rohr bei dem Wanddurchgang, außerdem baue ich mir ein Hitzeschild aus einem altem Blech (ein Fensterausschnitt) und kleinen Fliesen.
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Die Fliesen kommen auf den Tisch und das Blech ersetzt teilweise das Holz und teilweise wird es mit Abstandhaltern vor das Holz montiert.
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Mein erster Ansatz den ich ausprobiert habe, war die Muffe direkt in das Blech zu kleben. Das hat auch funktioniert, aber mit war der Kleber nicht stabil genug. Dadurch dass es direkt am Rohrrohr ist, wollte ich einen Hitzebeständigen Kleber, der klebt allerdings vergleichsweise nicht so stark wie man es von anderen Dichtmitteln gewohnt ist.
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Für einen kurzen Test war das aber OK und nur Versuch macht klug. Hier ist alles zusammengesteckt. Ich werde mir noch eine Stange oder ein Gestell basteln, womit ich den Schornstein an der C-Schiene fixieren kann, quasi für windige Tage :)
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Alles wieder abgebaut und das Loch vergrößert. Ich verfolge meinen ursprünglichen Plan wieder und habe eine Inspektionsluke aus Edelstahl aus dem Bootszubehör verwendet. Diese ist bündig und abschließbar, d.h. ich bin geschützt vor Vandalismus (sofern niemand den Schlüssel hat, aber sowas trägt man in der Regel nicht mit sich rum ;) ), es trägt nicht auf und ist absolut solide und kommt auch mit Temperaturschwankungen klar, ohne gleich zu zerbröseln. Der innere Durchmesser entspricht dem äußeren Durchmesser meiner Wandmuffe, d.h. ich kann dann einfach den Deckel öffnen und von außen den Schornstein anstecken.
Bild


Innen habe ich den Tisch gefliest (erst die Hätte auf dem Bild). Ich wollte den Ofen auf einem Podest, denn ich halte einen Feuerkörper am Boden in so kleinen Platzverhältnissen für keine gute Idee, vor allem mit den Hunden. Sie kennen Öfen zwar und gehen da nicht ran, aber in einem Camper muss ja nur einer mit dem Schwanz wedeln und stößt schon überall an. Also steht der Ofen auf einem Tisch, mit dem Nachteil, dass der untere Teil ggf. nicht so gut mitgeteilt wird. Vielleicht kann ich das mit einem Ventilator o.ä. Luftbewegungen aber dann auch lösen.... das wird sich alle ergeben wenn es soweit ist.
Bild

Der Ofen hat solche Füsschen womit man ihn auch verankern kann. Da passen M6 oder M5 durch. Man kann ihn auch auf einem Blech anbringen die man beim Hersteller kaufen kann, quasi direkt eine Wandhalterung. Durch die Neigung der Wände habe ich mich aber dagegen entschieden.
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Von innen sieht das dann momentan so aus: der Loch werde ich noch etwas weiter vergrößert und mit einem Blech schließen. Den Hohlraum werde ich mit Steinwolle auffüllen.
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Das Blech wird außerdem mit Abstandhaltern zum Holz noch bis zum Tisch runter gehen. Die Abstandhalter deshalb, damit die Luft zwischen den Schichten sich austauschen kann, ansonsten würde sich die Wärme des Bleches auf die Wandwand übertragen.
Für die Optik gibt es direkt am Loch dann noch eine Rosette.
Dieses Fenster habe ich vor genau einem Jahr ausgeschnitten und das Blech habe ich mir dafür aufbewahrt :D
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So, das war der erste Part. Sobald alles getrocknet ist und ich die restlichen Fliesen verlegt habe, kann ich den Ofen fixieren und damit auch das Blech zuschneiden und endlich endlich den Ofen nutzen. Ich bin so unglaublich gespannt!

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Re: 316 CDI L3H2 wird Tiny Home und Abenteuermobil

Beitrag von traumsprinter » 26 Nov 2018 10:12

Moins Cecilie,
sehr stark was du da machst. Denke aber daran den Ofen vernünftig zu verankern, M5 oder M 6 kannst du knicken!! Der Ofen soll ja nicht nur bei einer Vollbremsung an seinem Platz bleiben, sondern möglichst auch wenn der Sprinter irgendwo aufschlägt, weil das Bremsen nicht gereicht hat!!! Der Ofen soll dich ja nicht erschlagen, wenn du überlebt hast.

Man rechnet mit 10 G, also dem zehnfachen des Eigengewichtes. Du solltest dich schon mit mindestens 4 x M8 vertraut machen, und den Ofen durch den Fahrzeugboden verschrauben mit großen U - Scheiben unter dem Boden.
Ob die Ofenfüße die Kraft aufnehmen können, das bezweifel ich. Der " N O R M A L E "
Ofen fährt ja auch nicht im Sprinter durch die Gegend.
Viel Erfolg bei der Ofenmontage und Freude im Betieb. ( Kuschlig warmer Sprinter )
Gruß
Peter

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Re: 316 CDI L3H2 wird Tiny Home und Abenteuermobil

Beitrag von Mopedfahrer » 26 Nov 2018 11:19

Hallo Cecilie,

und denk auch an die Frischluftzufuhr ...
So ein Ofen verbraucht auch Sauerstoff.
Viele Grüße Anton

One Life. Live it.

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Re: 316 CDI L3H2 wird Tiny Home und Abenteuermobil

Beitrag von nomadpix » 26 Nov 2018 11:26

Hi Peter, ich werde mal sehen, ob eine M8 auch passt. Es wäre ja sonst auch möglich, den Ofen für Fahrten zu demontieren, bzw nur zu montieren wenn man ihn verwenden will, was naturgegeben nur im Stand ist ;) und da man den Schornstein für die Fahrt eh abnehmen muss, geht das auch nur wenn er kalt ist. Daher will ich alles steckbar machen, damit solche Aktionen nicht zu aufwendig sind.

Frischluftzufuhr ist eher kein Problem. Abgesehen davon, dass ich eh gerne und fast ständig lüfte, habe ich 4 Fenster mit Zwangsbelüftung, 2 Dachluken und einen dauerhaft lüftenden Ufo im Dach. Einen CO2 Melder und Rauchmelder habe ich auch. Um in der Kiste zu ersticken, muss man sich schon sehr viel Mühe geben ;)
(Feuerlöscher möchte ich mir noch kaufen)

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Re: 316 CDI L3H2 wird Tiny Home und Abenteuermobil

Beitrag von nomadpix » 02 Dez 2018 23:31

Holzofen-Einbau Part II

Es ging weiter mit dem Einbau des Holzofens! ich habe noch auf ein paar Teile warten müssen und habe mir jetzt außerdem einen kleinen Feuerlöscher besorgt (wollte ich mir sowieso immer holen, man weiß ja nie), so einen Thermometer bzw Messgerät mit Laser, womit ich die Temperaturen punktuell messen und kontrollieren kann. Eine kleine Holztasche gibt es jetzt auch, die kann man zusammenfalten wenn sie leer ist, das finde ich im Bus besser als einen Korb oder Kiste.

Da ich so viel Steinwolle am Stück habe, habe ich noch eine Lage um meinen Kamin gewickelt. Das ist auch eine ganz gute Entscheidung gewesen. Mit dem vergrößertem Loch in der Wand, sah das dann so aus:
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Da ich ein bisschen Schiss hatte, dass die Wärme sich doch irgendwie auf das Metall des Fahrzeuges übertragen kann, habe ich mich entschieden noch eine dicke Kaminschnur aufzukleben. Und zwar an allen Stellen wo das Rohr in der Luke aufliegt, von innen und außen, und innen um die Luke herum.
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Von außen dann ungefähr so. Da sieht man, dass ich außen noch einen Regenschutz benötige...
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Die ganze Karre mit Kamin sieht dann so aus. Die Nähe zu dem großen Fenster ist übrigens super, denn ich kann aus dem Fenster heraus die Temperatur im äußerem Bogen messen oder einfach schauen ob alles ok ist.
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Mit Thermometer, CO-Warner und Feuerlöscher bewaffnet wage ich es endlich, das Ding anzuzünden :D Es war nur ein kurzes erstes Feuer, denn ich wollte die Temperaturen messen und alles kontrollieren. Deswegen ist die Wand auch noch nicht abgedeckt, so kann ich zwischen den Wolle-Lagen messen.
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Das Resultat: alles super! Ich kann sicher noch ein paar Sachen optimieren, Das Feuer bleibt im Ofen, der Schornstein funktioniert und zieht und meine Isolation scheint überall gut zu funktionieren. Der Ring der Luke hat außen gerade mal 20°C gehabt und das Blech drumherum war nicht mal warm. Gemütlichkeitsfaktor: unbeschreiblich gut 8)
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In das winzige Teil passen auch echt nur Zahnstocher rein. Wenn man nicht permanent nachlegt, geht der Ofen schnell aus. Ich muss erstmal schauen welche Holzlängen so gehen, aber effektiv passt nur das kleine Anzündholz und selbst das ist manchmal noch zu lang. Ich habe noch einen Haufen Verschnittholz vom Ausbau ;) und theoretisch passt ein ganzes Holzbrikett rein, ich habe es aber halbiert und das hat eine super Flamme erzeugt. Das Ding brennt auch ein bisschen länger.
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Wenn man die Frischluft kappt geht das echt schnell, nach ca. einer Stunde war alles abgekühlt und abfahrtsbereit. Ich habe noch so eine Endkappe, die ich auf das Rohr stecke, bevor ich die Luke schließe. Damit will ich sicher gehen, dass erstens keine Verbrennung mehr stattfinden kann, zweites die Bude nicht so stinkt und drittens keine CO2 Gase austreten, die anscheinend auch aus gelöschter Asche austreten können. Ich habe sogar noch ein Gummi reingemacht, damit es vielleicht noch besser abdichtet. Danach kommt der Luken-Deckel drauf und fertig. Für das lange Außenrohr möchte ich mir noch eine kleine Halterung hinter dem Schweller machen, damit ich das Stinketeil nicht in meinem Innenraum haben muss.
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Mein Comfortmeter ist übrigens auch sehr zufrieden :) Die Luftfeuchtigkeit war im Herbst eigentlich konsequent auf 80% und ist in kurzer Zeit auf 60% gefallen, Temperatur ist natürlich angestiegen. Echt komfortabel! Ich kann es kaum erwarten auf Touren zu gehen :)
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Außerdem habe ich parallel mein Hitzeschild geschnitten, gesäubert und lackiert. das bringe ich dann nächstes mal an. So, das wars erstmal. Ich bin total happy, dass ich den Ofen endlich eingebaut habe. Wenn jemand das selbe machen will, dann weiß ich jetzt, dass eine Dachdurchführung einfacher ist ^^ Außerdem könnte man an dem langen Rohr innen einen Wasserboiler oder Wärmetauscher anbringen. Ich habe vor kurzem einen Blog gefunden, der hat mit einem Wärmetauscher die warme Luft in sein Truma Umluft-System gebracht und somit ideal im Camper verteilt. Ich finde die Idee großartig! Kann man sich jedenfalls mal vormerken :)

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Re: 316 CDI L3H2 wird Tiny Home und Abenteuermobil

Beitrag von montecuma » 08 Feb 2019 16:18

Ich komm aus dem Staunen nicht mehr raus. Schöner Bericht.
Ich hab mal ein paar Fragen zur Zulassung.
Als was ist das Fahrzeug derzeit zugelassen?
Hat der TÜV die Umbauten schon gesehen?
Hier in Wolfsburg würden die bestimmt die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.
Ich hab schon Probleme überhaupt eine HU zu bekommen.
Merkmale reichen nicht aus (Gasanlage also Kochgelegenheit fehlt), um zum Wohnmobil umzuschreiben und als PKW weiter laufen lassen, wollen sie auch nicht.
Gruß Thomas und Mone

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Re: 316 CDI L3H2 wird Tiny Home und Abenteuermobil

Beitrag von DerDoc » 09 Feb 2019 12:19

Moin,
soeben gesamten (!) Thread gelesen. Bin überwältigt und begeistert! Nice work, absolutely!
Vor allem die absolut geniale Idee mit dem Ofen. Sowas passt aber wohl wirklich nur in L3....
Allzeit gute Fahrt!
LG
Holgi

PS: Ist das Vetus UFO dicht bei Full Speed auf der Bahn und Regen?
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Re: 316 CDI L3H2 wird Tiny Home und Abenteuermobil

Beitrag von nomadpix » 25 Feb 2019 12:44

Hi ihr, Danke für die netten Worte!

Der Ufo ist wirklich ein geniales Teil. Ich benutze ihn vor allem als Abzugshaube wenn ich koche und ich bin auf den Sommer gespannt wie er sich dann schlägt (mit Ventilator, der läuft erst seit dem Winter). Beim Fahren habe ich keine Probleme, bei starkem Wind höre ich schon ein paar Windgeräusche wenn ich stehe. Aber das könnte auch auf die Dachluken zurückkommen. Also dicht ist er auf jeden Fall! Den würde ich mir immer wieder aufbauen für ein bisschen Ventilation :)

Aktuell ist mein Sprinter tatsächlich noch ein LKW! ich habe aber bald TÜV und möchte in dem Zuge ihn als WoMo zulassen. In den Steuern macht das kein Unterschied (bzw. 10€), aber die Versicherung sollte günstiger werden für mich.
Viele bauen sich auch eine Induktionsplatte ein für den TÜV-Termin, und nehmen sie nach der Umschreibung wieder raus. Ich bin mit meinem Gas übrigens sehr happy!
Im Sommer hat die mir eine Buddel zum Kochen ewig gereicht, im Winter wenn ich auch 24h durchheize (bzw. 12h), musste ich ca. 1mal die Woche tanken gehen. Einmal tanken waren ca. 11€ und ich habe den Stress mit dem Ausbau der Flaschen nicht.
Den Ofen mache ich auch gerne an, aber das ist naturgemäß etwas unflexibler als eine kleine Heizung. Die Wärme ist dafür viel besser!
Es gibt einige L2 die einen Ofen haben, das die Länge ist jetzt nicht soooo entscheidend.

Ich habe schon Ideen für einen Umbau im vorderen Bereich, weil ich den Ofen anders platzieren will usw usw. oh man es ist wirklich eine Neverending Story!
Inzwischen habe ich übrigens auch alles verkabelt und ich habe Strom 8) und ich habe sogar Internet! 8) 8) 8)
Sobald ich Zeit habe, werde ich das auch dokumentieren. Ich habe beim Einbau wenig/keine Bilder gemacht und das müsste ich jetzt nachholen.

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Re: 316 CDI L3H2 wird Tiny Home und Abenteuermobil

Beitrag von nomadpix » 02 Mär 2019 22:59

Ein bisschen mehr Innenausbau

Hi, ich habe schon lange nichts gezeigt, aber es ging im Innenraum zwischenzeitlich auch voran.

Inzwischen habe ich mein richtiges Bett. Es ist ein japanisches Futon in den Maßen 140*180 cm. Innen sind es Lagen aus Baumwolle, Schafwolle und Latex, d.h. die Lagen durchlüften und dämmen ganz gut. Außerdem kann man den Futon aufrollen und als Sofalehne nutzen. Anstelle eines Lattenrostes habe ich Tatami-Matten, das sind Reisstrohmatten. Man kann sich bei der aufgerollten Matratze auch darauf setzen und somit das Bett-Plateau als Lounge nutzen ;) ziemlich cool also!
Gleichzeitig habe ich noch eine erste Fläche angepinselt, damit etwas Farbe in die Hütte kommt. Außerdem habe ich meine Lichter installiert. Decken Spots und eine warmweiße Lichterkette an der Seite. die zweite Lichterkette sind die Innenraumlichter und mit der Startbatterie verbunden. Ich habe sie direkt aufgeklebt und dann mit einem Brett mit etwas Abstand verdeckt, so dass es indirekt leuchtet. Es ist ehrlich gesagt mein liebstes Licht abends! Die Innenraumleuchten mache ich nicht mehr an, aber es ist gut sie zu haben 8man weiß ja nie)
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Hier sieht man die Tatami Matten
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Meine Sitzbank direkt am Ofen. Das braune Holz ist übrigens mein ehemaliger Holzboden, den ich wegen dem Wasserschaden damals rausgemacht habe.
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In der Sitzbank sind u.a. meine Heizung und die Toilette untergebracht ;) ich habe eine Trenntoilette mit einem 16L Kanister am Unterboden.
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Es lässt sich also sehr gut aushalten! Ich habe Licht, Wärme, ein gemütliches Bett, was braucht man mehr? ;)
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Ansonsten habe ich mir zu Weihnachten ein Selbsthilfe-Bergeset schenken lassen 8) Ich habe nämlich echt oft Angst irgendwo stecken zu bleiben. Und wenn das der Fall ist, dann könnte mich auch niemand retten weil niemand ein Abschleppseil dabei hat (oder maximal so eine dünne Strippe).
Ich habe jetzt also eine krasse Schaufel zum freibuddeln, ein Abschleppseil für mehrere Tonnen und einen Softschäkel, weil ich Angst vor fetzenden Karabinern habe (ich habe schonmal einen abbekommen). Achja, und meine geilen neuen Schneestiefel ;) Außerdem immer mit an Bord sind meine Überbrücken-Kabel, Wagenheber, Schneeketten, Drehmomentschlüssel und eine Schneeschippe.
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Und was soll ich sagen, ich habe ALLES schon gebraucht inzwischen!! Ich habe diesen Winter ein paar Flachlandtiroler aus dem Schnee gezogen, die mit ihrem Vorderantrieb vorwärts im Schneehaufen geparkt haben. Und einmal bin ich selber stecken geblieben und musste gerettet werden ;) ein bissel buddeln und dann mit einem Schwups raushopsen. Meine Batterie habe ich auch schon leer gewürgt, aber dazu später mehr ^^

Das ganze Zeug habe ich in meinem Beifahrer-Sitzkasten, auf einer Seite den ganzen Elektro-Kram, auf der anderen Seite mein Berge-Kram.

Den Rest habe ich jetzt endlich an die Hecktüre montiert. Ich habe mir einen dicken Expander-Gummiband besorgt und diese Ringösen-Schrauben. Diese habe ich direkt ins Holz gedreht und dann den Expander unter Spannung reingefummelt und an jedem Ende ein einfacher Achterknoten. Hält wie Bombe! Auf einer Tür habe ich nun Schaufeln und Axt.

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Auf der anderen Türe habe ich aus dem Reitsportbedarf ordentliche Haken befestigt und daran hängen nun Trensen, Hundeleinen und Zeugs. (die Trensen benutze ich zum Fotografieren). Damit das alles nicht rumschlackert habe ich auch ein Gummi durchgezogen.
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Selbes Prinzip an meinem Bücherregal ;) das sind kleine Gewürzregale von Ikea. ich finde die großartig und ich hätte sie nicht besser bauen können. Damit aber nicht alles runterfällt habe ein Gummiband genutzt damit auch während der Fahrt alles sicher fixiert ist.
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Re: 316 CDI L3H2 wird Tiny Home und Abenteuermobil

Beitrag von nomadpix » 02 Mär 2019 23:40

Technik und kleine große Disaster

Ein paar kleine Disaster und technische Probleme hatte ich leider auch. Und eigentlich nicht zu wenige!

Mit perfektem Timing: an dem Abend als ich meine Elektro-Installation abgeschlossen habe und endlich Licht hatte, aber ich gleichzeitig (weil ich Licht brauchte) meine Startbatterie leergezogen :shock: ich habe es immer befürchtet und schließlich ist es mir dann doch passiert ;) Na zum Glück hatte ich meine Kabel dabei und meine Mutter hat mich mitten in der Nacht gerettet. Jetzt weiß ich auch wie/wo man beim Sprinter überbrückt, obwohl die Batterie ja gar nicht in der Motorhaube ist. Es gibt aber eine Stange mit Plus und eine Minus-Masseschiene und da kann man die Klemmen ansetzen. Sehr benutzerfreundlich!
Jetzt lasse ich die Batterie in Ruhe und somit wird mir das hoffentlich nicht mehr passieren ;)
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Ansonsten hatte ich einige Werkstattbesuche hinter mir, weil über Weihnachten, bzw kurz davor, es sich nur noch super schlecht schalten ließ. Eine Werkstatt vermutete die Kupplung, der nächste prognostizierte mir einen Getriebeschaden.
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Beim dritten, einem Getriebespezialisten, wurde das Getriebe ausgebaut und geprüft, da ist alles in bester Ordnung. Aber das Zweimassenschwungrad ist hinüber! und somit habe ich ein neues benötigt + neue Kupplung. Auf dem Bild ist das Schwungrad und wenn man genau in die Löcher schaut, sind da irgenwelche Metallteile die da nicht hinmüssen.
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Im Schnee und Eis hat sich irgendwie in der hinteren Stoßstange Eis gesammelt. Irgendwann ist mit die Beule aufgefallen. Das Eis hat mir auch die Reflektoren hinten rausgesprengt :shock:
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Weil ich wegen einer Diagnose zu MB musste, bin ich direkt auf Teiletour gegangen und habe mir neue besorgt. Auto sieht gleich aus wie neu so wie die blitzen ;)
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Mir ist bei einer Hecktür dieser Gleiter kaputtgegangen, besser gesagt der Haken ist abgebrochen der die Tür bei 90° hält. Das war an einem sehr kaltem Tag und das Ding ist einfach abgefallen. Da ich die rechte Tür aber nicht immer aufhalten will, habe ich diese zwei Teile getauscht und den kaputten links angeschraubt. bei Gelegenheit muss ich mir einen neuen (gebrauchten) besorgen.
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Achja, als ich zur Müllhalde gefahren bin um eine Matratze zu entsorgen, waren wir endlich auf der Waage. Der komplette Ausbau, relativ voller Tank, Wasser, weiteres Baumaterial (hauptsächlich Holz, vieles wird nicht mehr eingebaut werden), mein komplettes Werkzeug inkl. Powertools, Eisenwaren, mit mir, den Hunden und jede Menge Krams aus dem Alltag wiegt so ziemlich genau 3,5t. Auf dem Rückweg waren es 3,515t.
Der Ausbau ist fast fertig bzw es wird nichts neues hinzukommen, das ich nicht schon mit mir rumfahre. wenn ich also alles Werkzeug und Baumaterial rausnehme, sollte es gut passen. Ich möchte mir noch ein Solarpanel und Gepäckträger aufs Dach machen und das wars dann auch. Ich werde nochmal auf die Waage fahren, wenn ich alles leer gemacht habe.
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Tja, und sonst?
Sprint steht gerade wieder in der Werkstatt. :( Wir hatten ein DPF-Problem, oder irgendetwas was die Motorkontrolleuchte immer wieder angeschaltet hat und das Fahrzeug in den Notlauf versetzte. Beim ersten Auslesen kam immer nur "NOX Werte zu hoch, AGR deaktiviert". Erst bei MB konnte ich eine konkretere Diagnose machen lassen, dass es ein Problem im Ansaugluftsystem / Ladeluftsystem gibt. Mein Mechaniker hat den Sprinter jetzt komplett auseinander genommen um zu suchen was das Problem ist. Gleichzeitig hat er noch festgestellt, dass mein Bremssystem grenzwertig grottig ist. Tja und die Ursache meiner Probleme hat er auch gefunden: der Turbolader ist kaputt und deswegen ist alles verölt. es gibt auch eine besser Erklärung für all das, aber ich habe sie wieder vergessen ;) das End vom Lied: jetzt muss alles gereinigt werden, hoffen dass der DPF nicht trotzdem kaputt ist und ich brauche einen neuen Turbolader. Und weil ich so einen exotischen Bi-Turbolader benötige, ist das irgendwie unnötig kompliziert und teuer. So jetzt die Kurzversion. Ich hoffe ich kann die Karre in den nächsten Tagen wieder abholen und ich hoffe, ich habe dann meine Ruhe. Ich habe jetzt in dem jungen Jahr 2019 schon echt viel Geld verpulvert in irgendwelche Teile und mich mit zig Werkstätten rumgeschlagen, die alle nur meine Zeit verschwendet haben weil sie sich nicht mit Sprintern auskennen, der dann doch zu groß ist für die Werkstatt, oder eben die nächsten Termine erst wieder in hundert Jahren frei sind. zum Glück konnte ich mich zurück "nach Hause" durchschlagen und den Sprinter meinem Bekannten vor die Tür stellen, der die letzten male leider immer krank war als ich ihn brauchte.
Also alles etwas frustrierend und kostspielig gerade :( ich hoffe ich habe danach meine Ruhe! Und TÜV steht auch an.

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