Muttern stabilisatorbefestigung am Achse schweißen?

Mercedes Sprinter 1 (Typ T1N, Baumuster W901-W905) & VW LT 2 - ab 1995 bis 2006
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jo.corzel
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Re: Muttern stabilisatorbefestigung am Achse schweißen?

Beitrag von jo.corzel » 21 Nov 2019 09:05

Kühltaxi hat geschrieben:
20 Nov 2019 10:39
Bei Zwillingsbereifung ist der Stabi hinten wohl serienmäßig. Bei Einzelbereifung nicht, habe schonmal einen nachmontiert, wenigstens die Laschen an der Karosserie waren da. Die Befestigung an der Achse ist da aber besser gelöst, ist ja auch mehr Platz. Auch für die Stoßdämpfer, die sind längs nach vorne geneigt und nicht so eng quer geneigt vor der Achse.
Bei meinem 903 waren Stabilisatoren vorn und hinten serienmäßig drin, vermutlich mußte man das als "Extra" bei der Neuwagenbestellung ankreuzen.

Gruß
Jo
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Re: Muttern stabilisatorbefestigung am Achse schweißen?

Beitrag von Jeroen_R90S » 21 Nov 2019 20:16

Kühltaxi hat geschrieben:
20 Nov 2019 10:39
Bei Zwillingsbereifung ist der Stabi hinten wohl serienmäßig. Bei Einzelbereifung nicht, habe schonmal einen nachmontiert, wenigstens die Laschen an der Karosserie waren da. Die Befestigung an der Achse ist da aber besser gelöst, ist ja auch mehr Platz. Auch für die Stoßdämpfer, die sind längs nach vorne geneigt und nicht so eng quer geneigt vor der Achse.
Wenn ich mir das Bild von Vanagaudi so anschaue, vermute ich das einige bei Daimler das auch so gesehen haben beim Konstruktion von die Doppelbereiften 906 ;) Es gibt beim Doppelbereiften 27 und 33mm Stabi, ich habe 33. Ist doch ein ziemlich heftig stück Metall :mrgreen:

Heute die Teile abgeholt, Morgen frei von Arbeit (schön zoviel extra Stunden gearbeitet) so höffentlich alles entfernen und wieder zusammenbauen.

Gruß, Jeroen
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Re: Muttern stabilisatorbefestigung am Achse schweißen?

Beitrag von joethesprinter » 22 Nov 2019 03:31

MaSchu hat geschrieben:
20 Nov 2019 06:49
@joesprinter;

hau die Stossdämpfer auch raus, dann wird's noch angenehmer mit dem fahren! Wie konnten die idiotischen Fahrzeugbauer nur so ein "Geraffel" da einbauen; Gott - waren die blöd :shock:

Gruß vom fassungslosem Martin
Mal so von einem gefassten Ex-Entwicklungsingenieur von Mercedes-Benz (nach T1N): An meinem Sprinter ist so einiges unfassbar blöd gemacht...

Die Kisten sind ab Werk voller Fehlkonstruktionen. Bin einige Jahre auf Teststrecken weltweit mit Prototypen unterwegs gewesen und denke ich kann das Fahrverhalten schon einschätzen.
Mein Auto fährt sich so beladen im Gelände und auch auf der Straße ohne beide Stabis (doppelt unfassbar!?) spürbar angenehmer.

@jeroen
Muss jeder selbst probieren.
Ja, meiner ist echt leicht unterwegs. Ich könnte vermutlich sogar noch ein Blatt hinten aus dem Federpaket entfernen.
Er wird aber von anderen immer mal wieder für einen Hochdach gehalten - durch die Höherlegung und großen Räder...
Ich denke er ist auch höher als mein alter 4x2 Hochdach
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Re: Muttern stabilisatorbefestigung am Achse schweißen?

Beitrag von jo.corzel » 22 Nov 2019 09:58

joethesprinter hat geschrieben:
22 Nov 2019 03:31
MaSchu hat geschrieben:
20 Nov 2019 06:49
@joesprinter;

hau die Stossdämpfer auch raus, dann wird's noch angenehmer mit dem fahren! Wie konnten die idiotischen Fahrzeugbauer nur so ein "Geraffel" da einbauen; Gott - waren die blöd :shock:

Gruß vom fassungslosem Martin
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@jeroen
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Ja, meiner ist echt leicht unterwegs. Ich könnte vermutlich sogar noch ein Blatt hinten aus dem Federpaket entfernen.
Er wird aber von anderen immer mal wieder für einen Hochdach gehalten - durch die Höherlegung und großen Räder...
Ich denke er ist auch höher als mein alter 4x2 Hochdach
Moin

Dein "subjektives Fahrgefühl" in allen Ehren, unzweifelhaft ist das fast jedes Fahrzeug einige "Mistecken" hat(*), aber von Fahrwerkstechnik und deren sicherheitstechnischem Sinn hast du offensichtlich wenig bis keine Ahnung ? :mrgreen:

hier Quelle zum nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Stabilisator_(Automobil)

Der Stabilisator ist eine Feder im Fahrwerk eines Automobils, das den bei Kurvenfahrt entstehenden Wankwinkel reduziert und mit dem das Eigenlenkverhalten bei großen Querbeschleunigungen abgestimmt wird.

Die Verwendung immer härterer Stabilisatoren zur Reduktion des Wankwinkels bringt Nachteile beim Fahrkomfort und bei der Traktion von Geländefahrzeugen, die eine große Achsverschränkung benötigen. Die Entwicklung aktiver Stabilisatoren ist daher eine logische Weiterentwicklung der Technik, um die Zielkonflikte Fahrdynamik/Fahrkomfort oder Fahrdynamik/Geländegängigkeit besser aufzulösen. Der aktive Stabilisator wurde 1994 erstmals von Citroën im Modell Xantia Activa eingeführt.

Kombiniert man weichere Tragfedern mit einer Ausgleichsfeder, so wird das abgestützte Wankmoment in Richtung der anderen Achse verlagert; der Wankwinkel vergrößert sich. Die Ausgleichsfeder hat somit die umgekehrte Wirkung eines Stabilisators. Ausgleichsfedern wurden bis in die 1980er Jahre (beim VW Käfer aus deutscher Produktion bis 1978) an der Hinterachse heckangetriebener Fahrzeuge mit Pendelachse eingesetzt, um deren Übersteuerneigung zu reduzieren.



(*)Ob nun wegen Kosteneinsparung oder einfach Unfähigkeit der Ing., auch der Einbau "künstlicher Sollbruchstellen" kommt meiner Meinung nach eine erhebliche Bedeutung zu.

Gruß
Jo
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Re: Muttern stabilisatorbefestigung am Achse schweißen?

Beitrag von destagge » 22 Nov 2019 16:38

Die Muttern sind m.M.n. nur zur Erleichterung der Montage am Band dort angepunktet.
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Re: Muttern stabilisatorbefestigung am Achse schweißen?

Beitrag von joethesprinter » 25 Nov 2019 13:20

Jop. Vermutlich auch einfach Reduktion der Anzahl an Teilen.
Belanglos ob die Mutter angeschweißt ist oder nicht.
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Re: Muttern stabilisatorbefestigung am Achse schweißen?

Beitrag von Jeroen_R90S » 28 Nov 2019 20:00

2019-11-28 12.56.33.jpg
Hat wenig Spaß gemacht, aber alle 4 sind entfernt... Es war bei 3 Streit bis zum Ende: einschleifen, mit Meißel hacken, von die andere Seite mit Fäustel und Dorn schlagen bis etwas geht, und selbst dann blieben Teilen daran. Die Muttern sind nür auf 3 Stellen gepunktet, der Rest war alles Rost usw. Die Schrauben hätte ich nimmer raus bekommen.
Spezial am Oberkante ist kaum Raum zum Arbeiten, ich habe erst die Stoßdämpfer entfernt und selbst dann war es eng. Zum Glück kam mein Dremel 4300 mit ein flexibele Verlängerung, und damit könnte ich zumindest die Unterseite von die Muttern oben einschleiffen, dann wieder mit Meißel und Dorn, usw, usw usw ;)
Die letzte Mutter war dann ein Anticlimax: eingeschliffen, mit Meißel gehackt, dann mit Dorn von die andere Seite... und das ganze Stuck flog runter!

Na ja, alles jetzt entfernt, Heute noch ein Einpresshilfe gefertigt aus ein Gewindestange, Muttern und ein stuck Alu 3mm. Mit ein Stecknuss 19 kann ich so (höffentlich!) die Gummi's im Stabi und Koppelstänge einpressen.

Gruß, Jeroen
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Re: Muttern stabilisatorbefestigung am Achse schweißen?

Beitrag von Opa_R » 29 Nov 2019 20:25

Hy :wink:
Die Koppelstangen und auch die äußeren Augen des Stabi presst man am einfachsten mit einem Schraubstock und einer 13 - 14 er Nuß ein ! Reichlich Vaseline Fett benutzen und die Stange / Stabi drehen , damit der Gummi ganz reinrutscht . :wink:
Liebe grüße Renate und Schorsch ;)
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Re: Muttern stabilisatorbefestigung am Achse schweißen?

Beitrag von Jeroen_R90S » 30 Nov 2019 20:21

Super Tipp, Schorsch! Danke :)
Mein Gewindestange war zu dunn, deshalb könnte ich das Gummiteil nicht gut einziehen. Leider ist der Maul von meinem Schraubstock nicht so groß, deshalb beim drehen kam das ganze immer wieder raus... So habe ich es ähnlich, aber ein bißchen anders gelost.

Originale Schraube + Mutter, und ein Alu-teil selbst gebastelt:
2019-11-30 14.13.02.jpg
So sitzt das zusammen;
2019-11-30 14.16.51.jpg
Anschrauben bis sich ein Wulst formt:
2019-11-30 14.18.03.jpg
Zuletzt geändert von Jeroen_R90S am 30 Nov 2019 20:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Muttern stabilisatorbefestigung am Achse schweißen?

Beitrag von Jeroen_R90S » 30 Nov 2019 20:23

Dann mit das ganze in im Schraubstock für die richtigen Spaß, hin und zu, ziehen und drucken...
2019-11-30 14.18.38.jpg
Bis die Wulst verschwunden ist im Koppelstange:
2019-11-30 14.56.56.jpg
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Re: Muttern stabilisatorbefestigung am Achse schweißen?

Beitrag von Jeroen_R90S » 30 Nov 2019 20:31

Vordem habe ich ein Birkenholzplatte angefertigt mit ein Loch 30mm, groß genug das das Gummi dadürch kann, aber klein genug das es auf das Metall von die Koppelstange-auge anliegt. Dan das ganze wieder zusammen machen, wobei die Alu-platte auf das Holz sitzt und somit das Gummi durch die Koppelstange und das Holzloch zieht. Leider war ich so schnell das ich davon keine Bilder habe...!
2019-11-30 14.57.11.jpg
Und das gleiche bei die Stabi-Gummi's, wobei ich das gefühl hätte dass die einfacher waren, wobei die ganze Stabi aber ein 80cm, 20kg schwere Hebelwirkung hat ;) Mit alle Versuchen mit die erste Koppelstange 2 Stunden gearbeitet, das letzte Stabigummi war in 10 Minuten fertig :mrgreen:
2019-11-30 15.55.35.jpg
Jetzt noch eine Frage: leider waren die dicke Gummi's die im Schellen gehören komplette auseinander gefallen. Gehört die Schlitz/Öffnung ober oder unten in die Schelle? Oder macht das gar nichts aus?

Danke an allen die geholfen haben, ziemlich viel gegenschlag gehat, aber im ende alles wieder in Ordnung!

Gruß, Jeroen

PS Für die Bildern habe ich das meiste Schmiermittel entfernt, sons sieht man nür ein weisse Masse auf die Bildern...
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Re: Muttern stabilisatorbefestigung am Achse schweißen?

Beitrag von Jeroen_R90S » 30 Nov 2019 20:45

Noch 'n weitere Frage die mir einfallt: gibt is noch ein speziales Anziehmoment für die Schrauben oben und unten von die Koppelstange, damit mann das Gummi nicht zuviel platt macht? Oder ist das "standard" für die Schraubenmaß und Gewinde laut Tabelle?

Vielen dank!

Gruß, Jeroen
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Re: Muttern stabilisatorbefestigung am Achse schweißen?

Beitrag von VW LT 35 » 30 Nov 2019 21:21

Sorry, aber der Schraubstock hätte es mit Sicherheit gepackt.

Aber du hast es ja geschafft.

Besten Gruß
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Re: Muttern stabilisatorbefestigung am Achse schweißen?

Beitrag von Jeroen_R90S » 30 Nov 2019 21:46

Der Schraubstock ist leider ein @$% Teil, war schön dabei beim kauf von die Scheune.
Was passiert is das das Gummi schrag eingepresst werd weil die Maul zu schmal ist und ein Schraube davon (Maul) kein Gewinde mehr hat.
Wenn's dann schwieriger geht mit drehen/ziehen, fliegt der Nuß immer wieder nach oben oder unten raus. Zu Hause habe ich nog ein bessere Schraubstock liegen, muß ich immer nog suchen... Veilleicht hat es damit wohl gegehen. Ich habe ja noch die Vorderachse zu tun! :mrgreen: :mrgreen:

Gruß, Jeroen
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Re: Muttern stabilisatorbefestigung am Achse schweißen?

Beitrag von Jeroen_R90S » 01 Dez 2019 14:24

Jeroen_R90S hat geschrieben:
30 Nov 2019 20:45
Noch 'n weitere Frage die mir einfallt: gibt is noch ein speziales Anziehmoment für die Schrauben oben und unten von die Koppelstange, damit mann das Gummi nicht zuviel platt macht? Oder ist das "standard" für die Schraubenmaß und Gewinde laut Tabelle?

Vielen dank!

Gruß, Jeroen
Dumm von mir, steht natuerlich im Russek-Schrauberbuch... :-S
7,5kg/m

[edit]
Mittlerweile nach gut saubermachen und gucken ausgefunden wie die große Gummi's vordem waren. Auf die Schellen war nog ein Aufdruck von die Halterung von die Handbremsseilen zu sehen, so damit wußte ich was Oben ist. Innerhalb die Schelle war nach gut sauber machen ein aufdruck von die alte Gummi zu sehen, die Öffnung gehört dann unten. Hat genau gepasst.
So, alles klar, Morgen wieder zusammenbauen!

Gruss, Jeroen
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