Ich brauche Hilfe.
Unser Wohnmobil ist jetzt 3 Jahre alt und hat ca. 55.000 gelaufen. Wir haben einen 519 RWD. Die Vorderachse „darf“ 2,1 to und ist serienmäßig, die hintere darf mit der eingebauten ZLF von VB maximal 3,6 to. Eingetragen ist als zGG 5,7 to. Meist sind wir mit etwas über ca. 5,5 to unterwegs (gewogen, vorne ca. 2,0 und hinten 3,5). Seit ca. 40.000 km fahren wir rundum Marquart-Stoßdämpfer, dass hat das Fahrverhalten z.B. in Kreisverkehren deutlich verbessert.
Schon in diesem Sommer bestätigte mir eine Werkstatt, die den Sturz eingestellt hat, dass vorne praktisch kein Restfederweg übrig ist. Die vordere GFK Querblattfeder hat offenbar so weit „nachgelassen“, dass das Fahrwerk vorne auf den Gummipuffern aufliegt.
Meine MB Werkstatt hat angeboten, die Feder zu tauschen (das soll in etwa kosten: Feder 500,- und Lohn ca. 2.000,- €), ist aber dann die gleiche Feder neu. Es gibt offenbar keine „stärkere“.
1. Frage: hat schon mal jemand die Feder selbst gewechselt? Ist das etwas für einen ambitionierten Selbstschrauber mit Halle (aber ohne Grube oder Hebebühne)?
2. Frage: hat jemand einen Tipp, wie ich die Situation dauerhaft verbessern könnte? Die mir bekannten Kontakte (Stäbler, Marquart, Blattfedershop.de, Goldschmitt) hab ich schon durch, die haben „nix“
Bin dankbar für jeden Tip, denn 2.500,-€ für „das gleiche“ finde ich schon unbefriedigend












