Hymer ML-T 580 4x4

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mimi
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Re: Hymer ML-T 580 4x4

#361 

Beitrag von mimi »

mpetrus hat geschrieben: 06 Mär 2026 10:11
Ja, die Armaturen kann man frühzeitig tauschen. (Wenn man denn eine hat)
In dem ML-T Video vom Schweizer, handelt es sich aber um keine Tisch sondern um eine Wandarmatur die auf eine "Fliesenstruktur" montiert wurde.
Da gab es wohl eine Undichtigkeit in der Verarbeitung der Plastikarmatur. (Hatten wir 2018 bei den von Hymer verbauten Comet Armatur auch, ist eben ein Billighersteller.)
Sorry, ich hatte da eher die Küchenarmatur unseres B-MC im Gedanken gehabt die auf der Arbeitsplatte montiert ist.
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Re: Hymer ML-T 580 4x4

#362 

Beitrag von mpetrus »

mimi hat geschrieben: 06 Mär 2026 20:18
mpetrus hat geschrieben: 06 Mär 2026 10:11

Heute werden da schon die Arbeitsschritte genau geplant und auch die Teile werden über CNC Technik gefertigt.
Das ist Fließbandarbeit wie bei den Automobilhersteller in der Fertig/Endmontage, nur die Teile sind etwas "wuchtiger" aber vom System her 100% gleich.

Frage: Wie oft musst du bei deinen Kunden Nacharbeit und Reklamationen ab arbeiten? Du machst ja auch Handwerk.
Hallo,

also eine CNC Fräse ist heute Standart bei einer gut geführten Schreinerei, deswegen wird es kein Industriebetrieb.
Ich persönlich finde das die Montage eines Wohnmobil eher Handwerk ist, mit ein Industrieprodukt wie ein Serien KFZ hat das eher weniger zu tun. Allein wenn man bei beiden Produkten die Elektrik vergleicht tun sich Welten auf.

Ich hatte im Betreib max. zwei Mitarbeiter und das waren immer wirkliche Facharbeiter die auf ihren Gebiet Vollprofis waren.
Die Mängelquote war sehr gering weil wir auch nur Fliesenlegerarbeiten ausgeführt haben. Der Geselle war persönlich immer der Ansprechpartner für den Auftraggeber und bürgte für die Qualität. Hätten meine Gesellen noch die Badezimmer Armaturen, die Elektronalage, Tischlerarbeiten und Malerarbeiten ausgeführt, wäre die Mägelquote wohl höher.

Bei den Womo Herstellern ist es meist so, das angelernte Monteure alle möglichen Arbeiten ausführen. So kommen dann eben doch mitunter Bastebuden mit erheblichen Mängeln raus.

Mirko
Ich wollte mit CNC ausdrücken, das in den Fabriken sehr wohl Computergesteuerte Hochtechnische Anlagen genutzt werden um alle Teile des Möbelbau, der Seitenwände passgenau hergestellt werden.
Auch werden die Teile so konstruiert, das die jeder "Dolle" zusammen setzen kann, im Prinzip "Ikea Style".

Frage: Wer glaubst du montiert/verlegt im Automobilbau am Fließband die Kabelsätze, Airbag, Gurte, Sitze, usw. in die Autos ?
Wer montiert in der Vormontage die Motorenbauteile, Achsen , Bremsen usw. zusammen.
Mit Sicherheit keine KFZ- Mechaniker oder KFZ-Elektriker.
Das sind alles mehr oder weniger ungelernte Arbeiter (oder Berufsfremde) die werden in den Arbeitsstationen 1 Tag angelernt und dann montieren die die Autos zusammen.

Bei den Wohnmobilhersteller ist das nicht anders.
Alle maschinell gefertigte Teile werden in einer genauen Reihenfolge Handgriff für Handgriff montiert.
Du solltest mal eine Werksführung bei einem Wohnmobilhersteller machen um mit dem Märchen "Handwerksarbeit" eines besseren belehrt zu werden.
Die Sprüche "Einzel Handwerk" dienen nur als Rechtfertigung um den gemachten Pfusch zu vertuschen/rechtfertigen.

Gut, das einzige was ich als Unterschied Wohnmobil/Automobil Industrie erkenne.
Die Automobil Industrie gibt viel Geld für Qualitätsmanagement und Kontrolle aus.
Die Wohnmobilhersteller sparen sich sowohl QS-Personal als auch die detaillierte ISO Zertifizierung/Qualität Handbuch.
Die beschreiben/definieren ihre Qualität mit "reift beim Kunden und wird vom Händler in Ordnung gebracht". Entsprechende Rücklagen dafür werden in den Verkaufspreis einkalkuliert.
In der Automobilindustrie wird die Qualität in der jeweiligen Montagestation sichergestellt um Nacharbeit und Reparaturen (Kosten) zu sparen.
Grüße Michael
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Re: Hymer ML-T 580 4x4

#363 

Beitrag von MobilLoewe »

 Themenstarter

mpetrus hat geschrieben: 07 Mär 2026 22:16 Die Wohnmobilhersteller sparen sich sowohl QS-Personal als auch die detaillierte ISO Zertifizierung/Qualität Handbuch.
Die beschreiben/definieren ihre Qualität mit "reift beim Kunden und wird vom Händler in Ordnung gebracht". Entsprechende Rücklagen dafür werden in den Verkaufspreis einkalkuliert.
Das ist mehr oder weniger aus der Luft gegriffen! :roll:

Wie Hymer Produktaudits digitalisierte https://www.qz-online.de/a/fachartikel/ ... te-7059590
Das Qualitätsmanagement bei Hymer (Erwin Hymer Group) fokussiert sich auf höchste Standards durch digitale Produktaudits, strenge Prozessüberwachung und umfassende Endkontrollen. Seit 2024 nutzt das Unternehmen eine mobile Lösung für effizientere Audits, was die Ergebnisqualität steigert und Abläufe optimiert. Es umfasst die Einhaltung internationaler Normen, Reklamationsmanagement und enge Abstimmung zwischen Produktion und Entwicklung.
Einfach mal den ganzen Artikel lesen. Ob das in der Praxis immer gut klappt steht auf einem anderen Blatt.
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Re: Hymer ML-T 580 4x4

#364 

Beitrag von v-dulli »

MobilLoewe hat geschrieben: 08 Mär 2026 08:56
mpetrus hat geschrieben: 07 Mär 2026 22:16 Die Wohnmobilhersteller sparen sich sowohl QS-Personal als auch die detaillierte ISO Zertifizierung/Qualität Handbuch.
Die beschreiben/definieren ihre Qualität mit "reift beim Kunden und wird vom Händler in Ordnung gebracht". Entsprechende Rücklagen dafür werden in den Verkaufspreis einkalkuliert.
Das ist mehr oder weniger aus der Luft gegriffen! :roll:
Das ist keineswegs aus der Luft gegriffen, das ist bittere Realität!
Oder wie erklärst Du die Tatsache dass ein 2020er GCS die gleichen Verarbeitungsschlampereien aufweist wie mein 2017er? Und nein, das sind nicht 2 zufällige Vorfälle.
Zuletzt geändert von v-dulli am 08 Mär 2026 19:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hymer ML-T 580 4x4

#365 

Beitrag von MobilLoewe »

 Themenstarter

v-dulli hat geschrieben: 08 Mär 2026 09:09
MobilLoewe hat geschrieben: 08 Mär 2026 08:56
mpetrus hat geschrieben: 07 Mär 2026 22:16 Die Wohnmobilhersteller sparen sich sowohl QS-Personal als auch die detaillierte ISO Zertifizierung/Qualität Handbuch.
Die beschreiben/definieren ihre Qualität mit "reift beim Kunden und wird vom Händler in Ordnung gebracht". Entsprechende Rücklagen dafür werden in den Verkaufspreis einkalkuliert.
Das ist mehr oder weniger aus der Luft gegriffen! :roll:
Das ist keineswegs aus der Luft gegriffen, das ist bittere Realität!
Oder wie erklärst Du die Tatsache dass ein 2020er GCS die gleichen Verarbeitungsschlampereien auf weißt wie mein 2017er? Und nein, das sind nicht 2 zufällige Vorfälle.
Ich weiß nicht welche Verarbeitungsschlampereien das sind. Ich behaupte andererseits auch nicht, dass Hymer perfekte - im Sinne ihrer Werbung - Reisemobile ausliefert.

Das "mehr oder weniger aus der Luft gegriffen!" bezog sich in erster Linie darauf, dass Hymer angeblich kein Qualitätsmanagement betreibt. Das im übrigen ab 2024 intensiviert wurde, wenn man dem oben verlinkten Artikel Glauben schenkt.

Gruß Bernd
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Re: Hymer ML-T 580 4x4

#366 

Beitrag von v-dulli »

MobilLoewe hat geschrieben: 08 Mär 2026 09:45
Das "mehr oder weniger aus der Luft gegriffen!" bezog sich in erster Linie darauf, dass Hymer angeblich kein Qualitätsmanagement betreibt. Das im übrigen ab 2024 intensiviert wurde, wenn man dem oben verlinkten Artikel Glauben schenkt.

Gruß Bernd
Wie nennst Du Tatsachen wie fehlende, unzureichend verklebte und teils nur eingeworfen Dämmung?
Wie nennst Du Tatsachen wie nicht zuende gebaute Möbeln?
Wie nennst Du Tatsachen wie nicht entfernte Verarbeitungsreste, besonders Metallspäne?

Wer nur neue Autos über "3 Tage" nutzt und sich nicht die Mühe macht Mal hinter die Fassade zu schauen, sollte sich kein Urteil über Verarbeitungsqualität erlauben.
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Re: Hymer ML-T 580 4x4

#367 

Beitrag von MobilLoewe »

 Themenstarter

v-dulli hat geschrieben: 08 Mär 2026 10:20
MobilLoewe hat geschrieben: 08 Mär 2026 09:45
Das "mehr oder weniger aus der Luft gegriffen!" bezog sich in erster Linie darauf, dass Hymer angeblich kein Qualitätsmanagement betreibt. Das im übrigen ab 2024 intensiviert wurde, wenn man dem oben verlinkten Artikel Glauben schenkt.

Gruß Bernd
Wie nennst Du Tatsachen wie fehlende, unzureichend verklebte und teils nur eingeworfen Dämmung?
Wie nennst Du Tatsachen wie nicht zuende gebaute Möbeln?
Wie nennst Du Tatsachen wie nicht entfernte Verarbeitungsreste, besonders Metallspäne?

Wer nur neue Autos über "3 Tage" nützt und sich nicht die Mühe macht Mal hinter die Fassade zu schauen, sollte sich kein Urteil über Verarbeitungsqualität erlauben.
Du hast dich ja auf "2020er GCS die gleichen Verarbeitungsschlampereien wie mein 2017er?" bezogen. Also Produktion vor 9 bzw. 6 Jahren. :roll:

Immerhin habe ich meinen ML-T 580 4x4 über "3 Jahre" und rund 65.000 Kilometer genutzt, ich denke dann kann ich mir schon ein Bild über die Verarbeitungsqualität machen. Was den GCS 700 betrifft, damit war ich minimal über "3 Tage" und rund 11.000 Kilometer unterwegs :lol: In der Zeit habe ich allerdings keine Schränke von den Wänden gerissen. :wink: Die Marokko-Reise war jedenfalls problemlos, bis auf die fehlende Verbindung zu Connect.

Die ganze Diskussion dreht sich im Kreis, keiner sollte einen Hymer ML-T kaufen, wenn er überzeugt ist, schlechte Qualität zu bekommen. Der schaut sich halt nach Alternativen in der Preisklasse um.

Gruß Bernd
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Re: Hymer ML-T 580 4x4

#368 

Beitrag von v-dulli »

MobilLoewe hat geschrieben: 08 Mär 2026 11:22
v-dulli hat geschrieben: 08 Mär 2026 10:20
MobilLoewe hat geschrieben: 08 Mär 2026 09:45
Das "mehr oder weniger aus der Luft gegriffen!" bezog sich in erster Linie darauf, dass Hymer angeblich kein Qualitätsmanagement betreibt. Das im übrigen ab 2024 intensiviert wurde, wenn man dem oben verlinkten Artikel Glauben schenkt.

Gruß Bernd
Wie nennst Du Tatsachen wie fehlende, unzureichend verklebte und teils nur eingeworfen Dämmung?
Wie nennst Du Tatsachen wie nicht zuende gebaute Möbeln?
Wie nennst Du Tatsachen wie nicht entfernte Verarbeitungsreste, besonders Metallspäne?

Wer nur neue Autos über "3 Tage" nützt und sich nicht die Mühe macht Mal hinter die Fassade zu schauen, sollte sich kein Urteil über Verarbeitungsqualität erlauben.
Du hast dich ja auf "2020er GCS die gleichen Verarbeitungsschlampereien wie mein 2017er?" bezogen. Also Produktion vor 9 bzw. 6 Jahren. :roll:

Immerhin habe ich meinen ML-T 580 4x4 über "3 Jahre" und rund 65.000 Kilometer genutzt, ich denke dann kann ich mir schon ein Bild über die Verarbeitungsqualität machen. Was den GCS 700 betrifft, damit war ich minimal über "3 Tage" und rund 11.000 Kilometer unterwegs :lol: In der Zeit habe ich allerdings keine Schränke von den Wänden gerissen. :wink: Die Marokko-Reise war jedenfalls problemlos, bis auf die fehlende Verbindung zu Connect.

Die ganze Diskussion dreht sich im Kreis, keiner sollte einen Hymer ML-T kaufen, wenn er überzeugt ist, schlechte Qualität zu bekommen. Der schaut sich halt nach Alternativen in der Preisklasse um.

Gruß Bernd
Nun, Du sagst es ja, Du schaust nur auf die Fassade.
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Re: Hymer ML-T 580 4x4

#369 

Beitrag von MobilLoewe »

 Themenstarter

v-dulli hat geschrieben: 08 Mär 2026 11:27 Nun, Du sagst es ja, Du schaust nur auf die Fassade.
Was beim ML-T auf die Isolierung bezogen auch schlecht anders möglich ist. :mrgreen:

Gruß Bernd
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Re: Hymer ML-T 580 4x4

#370 

Beitrag von mimi »

mpetrus hat geschrieben: 06 Mär 2026 10:11
Da fährt man in Urlaub und muss ständig etwas am WoMo reparieren oder Ersatzteile beschaffen.
Wenn man bei dem Schweizer bleiben will. Der braucht eine neue Küchenarbeitsplatte, weil Wasser aus den undichten Hahn ins Plattenfurnier gezogen ist und diese auf gequollen ist.
Also eine Kette der Probleme: 1. Undichter Wasserhahn, 2. schlechte Isolierung/Kantenschutz, 3. kein Wasserfeste Arbeitsplatte sondern billiges Material.


Wenn man die Undichtigkeit nicht gleich erkennt und nur ein kleiner Rinnsal in der Fliesenfuge nach unten zwischen die "Kunststoff Optikleiste" fliest, dann geht das unterhalb des Furniers ins " Papier Wabenholz" der Arbeitsplatte. Dazu hatte der Schweizer ja auch erklärt das er auf Reisen ist (dafür hat man sich ja ein Reisemobil angeschafft) und das Ersatzteil von seinem Händler/Hymer zu ihm gesendet werden musste. Das war wohl, laut Video, auch nicht so "easy".

Hallo ,

ich hab da mal bei mir geschaut um was es sich für eine Arbeitsplatte handelt.

Also von billig " Papier Wabenholz" oder " Funier " ist da nix zu sehen.

Es ist eine auf der Oberseite Kunstoffbeschichtete wasserfeste Nutzschicht, darunter gut 5mm Sperrholz ein Kern aus Styrodur 2cm und wieder ein 5 mm Sperrholz was auf der Unterseite wieder wasserfest beschichtet ist.
Im Bereich der der Armatur wurde mit Sperrholz aufgedoppelt.

Diese Arbeitsplatte ist leicht und stabil und weit weg von Billig !

Vielleicht kann Bernd ja mal von unten schauen was beim aktuellen M-LT verbaut ist.

Mirko
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Re: Hymer ML-T 580 4x4

#371 

Beitrag von MobilLoewe »

 Themenstarter

mimi hat geschrieben: 08 Mär 2026 12:53Es ist eine auf der Oberseite Kunstoffbeschichtete wasserfeste Nutzschicht, darunter gut 5mm Sperrholz ein Kern aus Styrodur 2cm und wieder ein 5 mm Sperrholz was auf der Unterseite wieder wasserfest beschichtet ist.
Im Bereich der der Armatur wurde mit Sperrholz aufgedoppelt.

Diese Arbeitsplatte ist leicht und stabil und weit weg von Billig !

Vielleicht kann Bernd ja mal von unten schauen was beim aktuellen M-LT verbaut ist.

Mirko
Grüß Dich Mirko, ich bin noch 1 1/2 Wochen rund 200 Kilometer von meinem ML-T entfernt. :wink:

Ich glaube aber die Konstruktion wird ähnlich sein. Wobei die Platte auf der Oberfläche sicherlich Wasserfest ist. Wenn aber stetig seitlich etwas Wasser über eine schlecht montierte Dichtung eindringt, das Sperrholz unweigerlich aufquilt. Ich denke das ist dem Schweizer passiert.

Gruß Bernd
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Re: Hymer ML-T 580 4x4

#372 

Beitrag von Karl-Ernst »

Nun muss ich aber auch mal was positives zum Ml-t sagen. Fahre meinen 2019. seit 120000 km auch auf durchaus haarigen Pisten, mit anderen Worten er wird nicht sonderlich geschont. Bis auf zwei Wasserpumpen ist keins der hier geschilderten Probleme aufgetaucht.
Grüße aus dem noch verschneiten Dalarna
Gert
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Re: Hymer ML-T 580 4x4

#373 

Beitrag von mpetrus »

MobilLoewe hat geschrieben: 08 Mär 2026 08:56
Wie Hymer Produktaudits digitalisierte https://www.qz-online.de/a/fachartikel/ ... te-7059590
Das Qualitätsmanagement bei Hymer (Erwin Hymer Group) fokussiert sich auf höchste Standards durch digitale Produktaudits, strenge Prozessüberwachung und umfassende Endkontrollen. Seit 2024 nutzt das Unternehmen eine mobile Lösung für effizientere Audits, was die Ergebnisqualität steigert und Abläufe optimiert. Es umfasst die Einhaltung internationaler Normen, Reklamationsmanagement und enge Abstimmung zwischen Produktion und Entwicklung.
Einfach mal den ganzen Artikel lesen. Ob das in der Praxis immer gut klappt steht auf einem anderen Blatt.
Wenn die digitale Produktaudits machen. Meinen die bestimmt die digital erfasste Händlerreklamationen bei Hymer.
Wenn die strenge Prozessüberwachung machen. Warum gibt es Meldungen im Hymer Forum wo Fenster, Dachluken und Klappen nicht mit ausreichend Dichtkleber eingebaut wurden? Wie überprüfen die ihre Drehmomente an den Schrauben?
Da sind viele überdreht, schief eingedreht oder gar nicht vorhanden.
Wie überprüfen die ihre Klebepad der Kabel, die werden einfach auf staubige Flächen "gebappt" und die Kabel sind nicht nach Vorschrift fixiert. Wer überprüft die Steckverbindungen/Verschraubungen der Kabel bzw. wie die Pin gecrimmt sind?
Mobile Audits. Sind bestimmt Besichtigungen der ausgelieferte Mängelkisten beim Händler, während eines Reklamationsprozeß.

Wenn ich in meinem Qualitätshandbuch festlege das "Pfusch" der Standard ist.
Dann muss ich beim Audit auch genau diesen Pfusch erkennen.
Beispiel: Wir pressen Scheiße in Form eine Tafel Schokolade und packen die in grünes Papier.
Also:
Auditor muss grünes Einpackpapier sehen
Das Produkt muss wie eine Tafel Schokolade aussehen

Nur bitte nicht rein beißen, denn es bleibt Scheiße.

Audit zu 100% bestanden!!
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v-dulli (08 Mär 2026 20:07)
Grüße Michael
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Re: Hymer ML-T 580 4x4

#374 

Beitrag von MobilLoewe »

 Themenstarter

mpetrus hat geschrieben: 08 Mär 2026 20:04 Nur bitte nicht rein beißen, denn es bleibt Scheiße.
Wenn du das so siehst, dann ist das so.

Für mich zählt in erster Linie die Qualität der aktuellen ML-T. Ich werde berichten... :wink:
Karl-Ernst hat geschrieben: 08 Mär 2026 16:45 Nun muss ich aber auch mal was positives zum Ml-t sagen. Fahre meinen 2019. seit 120000 km auch auf durchaus haarigen Pisten, mit anderen Worten er wird nicht sonderlich geschont. Bis auf zwei Wasserpumpen ist keins der hier geschilderten Probleme aufgetaucht.
Grüße aus dem noch verschneiten Dalarna
Gert
Vielleicht ziehe ich auch irgendwann so ein Fazit. :lol:

Gruß Bernd
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Re: Hymer ML-T 580 4x4

#375 

Beitrag von Vagabundo »

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mpetrus hat geschrieben: 08 Mär 2026 20:04
MobilLoewe hat geschrieben: 08 Mär 2026 08:56
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Wenn die digitale Produktaudits machen. Meinen die bestimmt die digital erfasste Händlerreklamationen bei Hymer.
Wenn die strenge Prozessüberwachung machen. Warum gibt es Meldungen im Hymer Forum wo Fenster, Dachluken und Klappen nicht mit ausreichend Dichtkleber eingebaut wurden? Wie überprüfen die ihre Drehmomente an den Schrauben?
Da sind viele überdreht, schief eingedreht oder gar nicht vorhanden.
Wie überprüfen die ihre Klebepad der Kabel, die werden einfach auf staubige Flächen "gebappt" und die Kabel sind nicht nach Vorschrift fixiert. Wer überprüft die Steckverbindungen/Verschraubungen der Kabel bzw. wie die Pin gecrimmt sind?
Mobile Audits. Sind bestimmt Besichtigungen der ausgelieferte Mängelkisten beim Händler, während eines Reklamationsprozeß.

Wenn ich in meinem Qualitätshandbuch festlege das "Pfusch" der Standard ist.
Dann muss ich beim Audit auch genau diesen Pfusch erkennen.
Beispiel: Wir pressen Scheiße in Form eine Tafel Schokolade und packen die in grünes Papier.
Also:
Auditor muss grünes Einpackpapier sehen
Das Produkt muss wie eine Tafel Schokolade aussehen

Nur bitte nicht rein beißen, denn es bleibt Scheiße.

Audit zu 100% bestanden!!
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Fotos von überdrehten Schrauben. Dadurch war der Rahmen an den beiden Türen der Heckgaragen undicht.

Frischwassertank mit zwei (!) Reinigungsöffnungen wobei eine unzugänglich und nicht erreichbar im Zwischenboden war. Genau dieser Verschluß war undicht. Wasser im ganzen Unterbau...
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