Hinterachssperre beim Werksallrad sinnvoll oder Quatsch?
Re: Hinterachssperre beim Werksallrad sinnvoll oder Quatsch?
Jetzt kommen mir die Tränen... Ich kann mir glatt vorstellen wo du lebst

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Re: Hinterachssperre beim Werksallrad sinnvoll oder Quatsch?
So wie Du schreibst, reagiert ein beleidigtes Kind was unbedingt Recht behalten will.Lessol hat geschrieben: 17 Apr 2026 15:19Egal was du glaubst, aber Tatsache ist das alle Sprinter 906 und 907 VTG sind mit dem Längenausgleich ausgestattet,Unbeliebt hat geschrieben: 16 Apr 2026 22:38 Getriebe zerlegt und reingeschaut.....
Habe ich alles schon mal geschrieben.
Kann ja auch jeder machen wie er will.
Ich glaube es ist genug durchgekaut.
Sollen doch mal die schreiben, die diese völlige Fehlinvestition bereuen. Ich hab eine ARB.und das sollte Jedem bewusst sein, dass für die ARB-Lösung gabt keine Freigabe seitens Mercede weder Triebstrang Hersteller, von technischen und gesetzlichen Grunden.
Trotzdem wünsche viele Spaß bei Geländefahrten,
wenn Jemand viele Geld ausgegeben hat, soll zufrieden sein.
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Deine Hinweise auf gesetzliche Grundlagen sind total daneben. Eine Differentialsperre hat mal rein gar nichts mit gesetzlichen Vorgaben zu tun.
Eine Freigabe von Seiten Mercedes wird es wahrscheinlich niemals geben - das ist aber bei vielen Optimierungsmaßnahmen so - bei allen Herstellern. Gleichzeitig fallen die Kisten nicht auseinander und machen viele km.
Wenn ich hier schreibe, dass mein 906er eine Steuergeräteoptimierung hat, kommen auch gleich wieder 5 hinterm Busch vor die mir erklären, dass es dafür niemals eine Freigabe von Seiten Mercedes geben wird und das ganze gesetzlich komplett Verboten ist und mein Sprinter in wenigen km einen qualvollen Tod sterben wird. Leider ist dem so nicht - derjenige der das macht, ist bei Mercedes gelistet und Mercedes hat da gar nichts dagegen. Sowas soll es geben und vielleicht hat Mercedes gegen die Sperre von ARB rein gar nichts einzuwenden.
Weiterhin stelle ich mir die ganz große Frage - warum gibt es niemand der hier berichtet, dass die ARB Sperre totaler Mist ist und überhaupt nicht funktioniert? Weder hier noch anderswo.
Als ich mir meine Augen habe lasern lassen, habe ich kurz ins Internet geschaut und ausschließlich negative Berichte gelesen - ich habe es trotzdem machen lassen. Und ich bin zufrieden - sehr sogar. Und bevor nun einer kommt und schreibt „lass mal drei Jahre vergehen. Das wird ein Alptraum“, den kann ich beruhigen. Es sind mittlerweile 17 Jahre und es ist wie am ersten Tag. Ich bin da auch nicht alleine. 4 meiner Freunde haben die gleiche Erfahrung.
Lieber Lessol, auf was genau bist Du sauer? Erkläre vernünftig woher Deine Bedenken kommen, welche Erfahrungen Du gemacht hast und man kann es ggf. nachvollziehen. So wie Du schreibst, liest man ein beleidigtes Kind welches sich über eigene „Fehler“ ärgert und nun alles andere aussen herum schlecht redet. Ich denke, Deine Antworten beruhen auf anekdotischer Evidenz und nicht auf breiten Erfahrungswerten.
Wünsche ein Happy Weekend!
QE11
Hymer Grand Canyon S, Basis Sprinter 906 319 CDI 4x4, Aufgelastet auf 4,1 t, EZ 2018
16“ ORC F15-Tech Felgen mit 265/75-16er BF Goodrich AT KO3
VB-Air, MQ Dämpfern, 250 Wp PV, Dachregal, AirHead, AlphaDynamics Trittstufe, ars24 Soundsystem.
More to come.
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Re: Hinterachssperre beim Werksallrad sinnvoll oder Quatsch?
Ein langer Beitrag, der leider keinerlei inhaltlichen Bezug zum Thema hat, du beurteilst mich und mein Wissen, ohne zu wissen, was ich tue. Ich muss dich enttäuschen, Du bist ein sehr schlechter Psychologe. Die Beschreibung meiner Sprinter-Variante in meiner Signatur sollte Anlass zum Nachdenken geben, dass ich mit dem Thema Sperren vertraut bin, dies ist kein Serienfahrzeug, sondern ein sehr seltener Sprinter, der ursprünglich für Vorführzwecke gebaut wurde.
Meine Hinweise auf rechtliche Grundlagen sind vollständig begründet. Du kannst gerne TÜV, GTÜ weder KBA fragen. Dafür gibt ganz einfache Grund - > Elektronik-Konflikt!!! Da das 4ETS (elektronisches Traktionssystem) versucht, durch Bremseingriffe Schlupf zu regeln, "weiß" das Steuergerät bei einer aktivierten mechanischen Sperre oft nicht, wie es mit den Raddrehzahlen umgehen soll. Das kann im schlimmsten Fall zu falschen Reaktionen oder Fehlermeldungen führen. In einem 4x4-Sprinter kann es bis zu einer Fahrgeschwindigkeit von 20 km/h verwendet werden, wie es beispielsweise bei Iglhut Sperre der Fall ist, als Anfahrtshilfe. Nach Überschreiten einer Geschwindigkeit von 20 km/h muss die Sperre abgeschaltet werden.
Zum deine Fragen,, Weiterhin stelle ich mir die ganz große Frage - warum gibt es niemand der hier berichtet, dass die ARB-Sperre totaler Mist ist und überhaupt nicht funktioniert?
Vielleicht kannst du mir antworten: warum bieten nicht sowohl der Antriebssystemhersteller als auch Mercedes HA-Sperren an? Schließlich haben sie diese entwickelt und sie waren Teil des Portfolios.
Ich habe nirgendwo geschrieben, dass es Mist ist, aber das Preis-Leistung zum Nutzen passt nicht ganz, die Sperre bring nicht viele. Die ARB-Sperre wurde für den Sprinter 4x2 entwickelt und hat dort eventuell ihre Berechtigung, anstatt ASR.
Bezug auf meinen Erfahrungswerten, du werdest es wahrscheinlich kaum glauben, aber es gibt Leute in diesem Forum, die meine technischen Ratschläge schon viele Male in Anspruch genommen haben. Trotzdem das sind nur Informationen, die wenige Leute kennen und jeder kann mit seine ,,Kiste” machen was er will. Leider bei der Arbeit habe oft Kontakt mit Menschen, deren Fahrzeuge für Schweinegeld ,,behindert“ wurden. Genau das regt mich auf, die Leute lassen sich tatsächlich gerne betrügen. Erst letzte Woche hatten wir so ein Fahrzeug auf der Hebebühne.
Selbstverständlich im Forum bin ich ein Privatnutzer.
Grüße aus dem Mühlviertler
Meine Hinweise auf rechtliche Grundlagen sind vollständig begründet. Du kannst gerne TÜV, GTÜ weder KBA fragen. Dafür gibt ganz einfache Grund - > Elektronik-Konflikt!!! Da das 4ETS (elektronisches Traktionssystem) versucht, durch Bremseingriffe Schlupf zu regeln, "weiß" das Steuergerät bei einer aktivierten mechanischen Sperre oft nicht, wie es mit den Raddrehzahlen umgehen soll. Das kann im schlimmsten Fall zu falschen Reaktionen oder Fehlermeldungen führen. In einem 4x4-Sprinter kann es bis zu einer Fahrgeschwindigkeit von 20 km/h verwendet werden, wie es beispielsweise bei Iglhut Sperre der Fall ist, als Anfahrtshilfe. Nach Überschreiten einer Geschwindigkeit von 20 km/h muss die Sperre abgeschaltet werden.
Zum deine Fragen,, Weiterhin stelle ich mir die ganz große Frage - warum gibt es niemand der hier berichtet, dass die ARB-Sperre totaler Mist ist und überhaupt nicht funktioniert?
Vielleicht kannst du mir antworten: warum bieten nicht sowohl der Antriebssystemhersteller als auch Mercedes HA-Sperren an? Schließlich haben sie diese entwickelt und sie waren Teil des Portfolios.
Ich habe nirgendwo geschrieben, dass es Mist ist, aber das Preis-Leistung zum Nutzen passt nicht ganz, die Sperre bring nicht viele. Die ARB-Sperre wurde für den Sprinter 4x2 entwickelt und hat dort eventuell ihre Berechtigung, anstatt ASR.
Bezug auf meinen Erfahrungswerten, du werdest es wahrscheinlich kaum glauben, aber es gibt Leute in diesem Forum, die meine technischen Ratschläge schon viele Male in Anspruch genommen haben. Trotzdem das sind nur Informationen, die wenige Leute kennen und jeder kann mit seine ,,Kiste” machen was er will. Leider bei der Arbeit habe oft Kontakt mit Menschen, deren Fahrzeuge für Schweinegeld ,,behindert“ wurden. Genau das regt mich auf, die Leute lassen sich tatsächlich gerne betrügen. Erst letzte Woche hatten wir so ein Fahrzeug auf der Hebebühne.
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MB Sprinter W906 - 315 4x4 OA 6-Gang ; ZG4 ; R1-3250 - ZS; HA-QS; VA QS ; US i =2,85 ; UFS VA ; UFS VG ; 180PS ; 245/75R16
Re: Hinterachssperre beim Werksallrad sinnvoll oder Quatsch?
Passt auch nicht zum Thema: Schade daß es keinen Daumen nach ganz unten gibt.
Was für Komplexe müssen manche haben...
Und ich bin raus
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Re: Hinterachssperre beim Werksallrad sinnvoll oder Quatsch?
Du sprichst mir aus der Seele. Ich bin auch einer, der das kaum glaubt- und ich bin über 15 Jahre hier.Lessol hat geschrieben: 18 Apr 2026 20:46 Bezug auf meinen Erfahrungswerten, du werdest es wahrscheinlich kaum glauben, aber es gibt Leute in diesem Forum, die meine technischen Ratschläge schon viele Male in Anspruch genommen haben.
Ein Tipp:
Fasse dich kürzer. Lange Beiträge sind ermüdend. Fakten statt Geschichten.
Martin
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- Unbeliebt (19 Apr 2026 19:01)
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. Allrad seit 1985
Bin ich ölich, bin ich fröhlich
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Re: Hinterachssperre beim Werksallrad sinnvoll oder Quatsch?
Es gibt haufenweise (teils sehr heftige) Offroad-Videos, Famagogo oder Living The Van Life. Mit Sperre geht alles entspannter.
Beispiel hier
https://www.youtube.com/watch?v=_SozN1Fp57Q
sind öfters mal Vorderräder in der Luft und man kann trotzdem schön langsam kriechen. Bei Minute 22:00 sieht man auch deutlich, wie sich der Schwarze ohne Sperre abmüht.
Also Praxiserfahrung meinerseits ist auch, mit Sperre geht alles schön langsam und kontrolliert. Ich hatte z.B. in den Alpen auf geschotterten steilen Kehren massive Probleme mit der Traktion (damals noch keine Sperre). Ging auch, aber mehr oder weniger mit Gewalt.
Beispiel hier
https://www.youtube.com/watch?v=_SozN1Fp57Q
sind öfters mal Vorderräder in der Luft und man kann trotzdem schön langsam kriechen. Bei Minute 22:00 sieht man auch deutlich, wie sich der Schwarze ohne Sperre abmüht.
Also Praxiserfahrung meinerseits ist auch, mit Sperre geht alles schön langsam und kontrolliert. Ich hatte z.B. in den Alpen auf geschotterten steilen Kehren massive Probleme mit der Traktion (damals noch keine Sperre). Ging auch, aber mehr oder weniger mit Gewalt.
Gruß Jürgen
- Sprinter 419 4x4 2020 Fahrgestell, GFK-Kabine, Selbstausbau - Mein Ausbaublog
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Re: Hinterachssperre beim Werksallrad sinnvoll oder Quatsch?
Lessol,Lessol hat geschrieben: 18 Apr 2026 20:46 Ein langer Beitrag, der leider keinerlei inhaltlichen Bezug zum Thema hat, du beurteilst mich und mein Wissen, ohne zu wissen, was ich tue. Ich muss dich enttäuschen, Du bist ein sehr schlechter Psychologe. Die Beschreibung meiner Sprinter-Variante in meiner Signatur sollte Anlass zum Nachdenken geben, dass ich mit dem Thema Sperren vertraut bin, dies ist kein Serienfahrzeug, sondern ein sehr seltener Sprinter, der ursprünglich für Vorführzwecke gebaut wurde.
Meine Hinweise auf rechtliche Grundlagen sind vollständig begründet. Du kannst gerne TÜV, GTÜ weder KBA fragen. Dafür gibt ganz einfache Grund - > Elektronik-Konflikt!!! Da das 4ETS (elektronisches Traktionssystem) versucht, durch Bremseingriffe Schlupf zu regeln, "weiß" das Steuergerät bei einer aktivierten mechanischen Sperre oft nicht, wie es mit den Raddrehzahlen umgehen soll. Das kann im schlimmsten Fall zu falschen Reaktionen oder Fehlermeldungen führen. In einem 4x4-Sprinter kann es bis zu einer Fahrgeschwindigkeit von 20 km/h verwendet werden, wie es beispielsweise bei Iglhut Sperre der Fall ist, als Anfahrtshilfe. Nach Überschreiten einer Geschwindigkeit von 20 km/h muss die Sperre abgeschaltet werden.
Zum deine Fragen,, Weiterhin stelle ich mir die ganz große Frage - warum gibt es niemand der hier berichtet, dass die ARB-Sperre totaler Mist ist und überhaupt nicht funktioniert?
Vielleicht kannst du mir antworten: warum bieten nicht sowohl der Antriebssystemhersteller als auch Mercedes HA-Sperren an? Schließlich haben sie diese entwickelt und sie waren Teil des Portfolios.
Ich habe nirgendwo geschrieben, dass es Mist ist, aber das Preis-Leistung zum Nutzen passt nicht ganz, die Sperre bring nicht viele. Die ARB-Sperre wurde für den Sprinter 4x2 entwickelt und hat dort eventuell ihre Berechtigung, anstatt ASR.
Bezug auf meinen Erfahrungswerten, du werdest es wahrscheinlich kaum glauben, aber es gibt Leute in diesem Forum, die meine technischen Ratschläge schon viele Male in Anspruch genommen haben. Trotzdem das sind nur Informationen, die wenige Leute kennen und jeder kann mit seine ,,Kiste” machen was er will. Leider bei der Arbeit habe oft Kontakt mit Menschen, deren Fahrzeuge für Schweinegeld ,,behindert“ wurden. Genau das regt mich auf, die Leute lassen sich tatsächlich gerne betrügen. Erst letzte Woche hatten wir so ein Fahrzeug auf der Hebebühne.
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Du magst viel Erfahrung haben was den Sprinter und Allradsysteme angeht, dass spricht Dir hier keiner ab.
Aber als Antwort „Du kannst gerne GTÜ, TÜV, KBA fragen. >Elektronikkonflikt<…“ sind keine sachlich begründeten Antworten.
Mit der kryptischen Beschreibung Deines Sprinters in Deiner Signatur, kann nicht jeder was anfangen. Und ein Beweis für eine bestimmte Kompetenz ist eine Signatur auch nicht. Schön für Dich, dass es sich bei Deinem Sprinter um ein sehr seltenes Vorführfahrzeug handelt.
Die ARB Sperre wurde laut Deiner Aussage für den 4x2 Sprinter entwickelt. Dieser hat doch auch das 4ETS, welches in irgendeiner Weise regelt, sollte es an einem Rad Schlupf geben. Gut so - in die Elektronik wird von ARB beim 4x2 Sprinter aber ebenso wenig eingegriffen wie beim 4x4 Sprinter. Ebenso schaltet sich auch dort die Sperre nicht automatisch ab, wenn z. Bsp. 20 km/h überschritten werden.
Und wenn ich Deiner Argumentation folge, wird es auch hier keine Zulassung von Seiten Mercedes, TÜV, KBA, you name it, geben.
Aber beim 4x2 Sprinter ist die ARB ok. Beim 4x4 aber nicht - schreibst Du.
Sicherlich muss man wissen, was man tut, wenn man eine ARB Sperre nachrüstet. Dass man damit nicht über 20/30 km/h fahren soll, dass dieser Sperre ein Mittendiff. fehlt usw. sollte bekannt sein. Und dann kann man entsprechend damit umgehen.
Es gibt wohl genügend Sprinterfahrer die damit gute Erfahrungen haben.
Warum Mercedes das nie ab Werk angeboten hat? Da fragst Du am besten mal beim MArketing von Mercedes nach.
Das ist ähnlich wie bei BMW. Es gab viele Jahre und Modellzyklen keinen Kombi vom M3. Audi und Mercedes hatten die jedoch im Programm und die haben sich extrem gut verkauft. BMW wollte schlicht nicht. Warum? Kann Dir keiner beantworten.
Nochmal, erkläre bitte sachlich, warum das System so gar nicht funktionieren kann.
Danke!
Hymer Grand Canyon S, Basis Sprinter 906 319 CDI 4x4, Aufgelastet auf 4,1 t, EZ 2018
16“ ORC F15-Tech Felgen mit 265/75-16er BF Goodrich AT KO3
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Re: Hinterachssperre beim Werksallrad sinnvoll oder Quatsch?
Hallo,
da ein guter Freund von mir jahrelang im Zubehörbereich von MB für die Freigaben von Zubehör (welches dann natürlich auch unter eigenem Original-Zubehör verkauft wurde) zuständig war, kann ich Dir sagen, daß in der Automobilindustrie ein Riesen-Aufwand betrieben wird, so etwas zu testen und validieren. Niemand wird das freigeben, insbesondere wenn selbst am Zubehör nichts verdient wird. Das war übrigens bei Suzuki das gleiche: ARB Sperre drin gehabt, da hat mein Händler schon gesagt, da haben wir im Garantiefall ein Problem, wenn Suzuki das mitbekommt.
Dazu kämen noch Haftungsrisiken. Würde der unbedarfte Fahrer sich mit eingelegter Sperre auf der Straße seinen Antriebsstrang ruinieren (oder sogar einen Unfall mit Personenschaden haben), könnte MB vor Gericht schlechte Karten haben (im Produktdesign müssen auch vorhersehbare Fehlbedienungen berücksichtigt werden). Und für eine Serienfertigung wäre auch die Menge zu gering, da muß man zudem noch die Ersatzteilbevorratung berücksichtigen, abgesehen davon, daß MB wohl so wenig für die Sperre zahlen wollte, daß ARB das gar nicht hinbekommt.
Und wenn doch eine gute Verkaufsquote vorausgesagt werden würde, hätte MB das vom Zulieferer des Allrads konstruieren lassen.
Die Sperre ist nicht TÜV-relevant. Hatte das vor x Jahren mit dem TÜV bzgl. meines Jimnys drüber.
Und wie soll die Sperre denn die Elektronik beeinflussen?
Was die Geschwindigkeit betrifft: "hohe" Geschwindigkeiten kommen eigentlich nur auf Sand oder in Matsch vor, ansonsten wird nur gekrochen.
Aber glücklicherweise muß ja niemand eine Sperre einbauen lassen. Nur teuer ist relativ. Man kann für Felgen oder Lederausstattung genau so viel Geld lassen.
da ein guter Freund von mir jahrelang im Zubehörbereich von MB für die Freigaben von Zubehör (welches dann natürlich auch unter eigenem Original-Zubehör verkauft wurde) zuständig war, kann ich Dir sagen, daß in der Automobilindustrie ein Riesen-Aufwand betrieben wird, so etwas zu testen und validieren. Niemand wird das freigeben, insbesondere wenn selbst am Zubehör nichts verdient wird. Das war übrigens bei Suzuki das gleiche: ARB Sperre drin gehabt, da hat mein Händler schon gesagt, da haben wir im Garantiefall ein Problem, wenn Suzuki das mitbekommt.
Dazu kämen noch Haftungsrisiken. Würde der unbedarfte Fahrer sich mit eingelegter Sperre auf der Straße seinen Antriebsstrang ruinieren (oder sogar einen Unfall mit Personenschaden haben), könnte MB vor Gericht schlechte Karten haben (im Produktdesign müssen auch vorhersehbare Fehlbedienungen berücksichtigt werden). Und für eine Serienfertigung wäre auch die Menge zu gering, da muß man zudem noch die Ersatzteilbevorratung berücksichtigen, abgesehen davon, daß MB wohl so wenig für die Sperre zahlen wollte, daß ARB das gar nicht hinbekommt.
Und wenn doch eine gute Verkaufsquote vorausgesagt werden würde, hätte MB das vom Zulieferer des Allrads konstruieren lassen.
Die Sperre ist nicht TÜV-relevant. Hatte das vor x Jahren mit dem TÜV bzgl. meines Jimnys drüber.
Und wie soll die Sperre denn die Elektronik beeinflussen?
Was die Geschwindigkeit betrifft: "hohe" Geschwindigkeiten kommen eigentlich nur auf Sand oder in Matsch vor, ansonsten wird nur gekrochen.
Aber glücklicherweise muß ja niemand eine Sperre einbauen lassen. Nur teuer ist relativ. Man kann für Felgen oder Lederausstattung genau so viel Geld lassen.
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor juh für den Beitrag (Insgesamt 4):
- fuzzy-baer (20 Apr 2026 09:52), QE11 (20 Apr 2026 12:37), mks916 (20 Apr 2026 21:17), JoachimG (24 Apr 2026 14:44)
Gruß Jürgen
- Sprinter 419 4x4 2020 Fahrgestell, GFK-Kabine, Selbstausbau - Mein Ausbaublog
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Re: Hinterachssperre beim Werksallrad sinnvoll oder Quatsch?
Juh, Du hast die ARB drin?juh hat geschrieben: 19 Apr 2026 11:32 Also Praxiserfahrung meinerseits ist auch, mit Sperre geht alles schön langsam und kontrolliert. Ich hatte z.B. in den Alpen auf geschotterten steilen Kehren massive Probleme mit der Traktion (damals noch keine Sperre). Ging auch, aber mehr oder weniger mit Gewalt.
Kannst Du etwas ausführlicher berichten oder habe ich einen Bericht von Dir schlicht übersehen?
Danke Dir!
Gruß
René
PS: ich gehe 100% konform mit Deiner Anmerkung zum Zubehör.
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Re: Hinterachssperre beim Werksallrad sinnvoll oder Quatsch?
Ich war letztes Jahr in der Wüste mit der ARB, das beste was mir passieren konnte.
Rein technisch gesehen kann ich mit eingelegter Sperre auf losem Grund so schnell fahren wie ich will und es wird nichts passieren. Du müsstest nur die Physik bissl im Auge behalten. Das 4ETS regelt das Fahrzeug nicht mehr zu Tode. Es geht davon aus das hinten alles OK ist. Es gibt ja keine Drehzahldifferenz.
Und wenn ich mir das Differenzial auf festen Grund zerstöre? Dann war wohl ich zu blöde und nicht die Technik.
Rein technisch gesehen kann ich mit eingelegter Sperre auf losem Grund so schnell fahren wie ich will und es wird nichts passieren. Du müsstest nur die Physik bissl im Auge behalten. Das 4ETS regelt das Fahrzeug nicht mehr zu Tode. Es geht davon aus das hinten alles OK ist. Es gibt ja keine Drehzahldifferenz.
Und wenn ich mir das Differenzial auf festen Grund zerstöre? Dann war wohl ich zu blöde und nicht die Technik.
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Re: Hinterachssperre beim Werksallrad sinnvoll oder Quatsch?
Der 4x2 hat "nur" ETS weil er nur an 2 Räder eingreifen und regeln kann. 4ETS ist nur bei 4x4 vorhanden.QE11 hat geschrieben: 20 Apr 2026 08:01 Dieser hat doch auch das 4ETS, welches in irgendeiner Weise regelt, sollte es an einem Rad Schlupf geben.
Was früher ASR + ABD war, ist heute ETS.
Gruß aus OWL
v-dulli (Helmut)
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Re: Hinterachssperre beim Werksallrad sinnvoll oder Quatsch?
Haftungsrisiko ist das Stichwort nicht aber wegen Zerstörung des Antriebsstranges, sondern unkontrollierbare Fahrzustände.juh hat geschrieben: 20 Apr 2026 09:20 Dazu kämen noch Haftungsrisiken. Würde der unbedarfte Fahrer sich mit eingelegter Sperre auf der Straße seinen Antriebsstrang ruinieren (oder sogar einen Unfall mit Personenschaden haben), könnte MB vor Gericht schlechte Karten haben (im Produktdesign müssen auch vorhersehbare Fehlbedienungen berücksichtigt werden).
Stell dir vor der unbedarfte Fahrer (betreutes Denken) fährt bei Glätte mit eingelegter Sperre und das Fahrzeug bricht unvermittelt aus.........
Gruß aus OWL
v-dulli (Helmut)
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Re: Hinterachssperre beim Werksallrad sinnvoll oder Quatsch?
Ich war letztes Jahr in der Wüste mit der ARB, das beste was mir passieren konnte.
Rein technisch gesehen kann ich mit eingelegter Sperre auf losem Grund so schnell fahren wie ich will und es wird nichts passieren. Du müsstest nur die Physik bissl im Auge behalten. Das 4ETS regelt das Fahrzeug nicht mehr zu Tode. Es geht davon aus das hinten alles OK ist. Es gibt ja keine Drehzahldifferenz.
Und wenn ich mir das Differenzial auf festen Grund zerstöre? Dann war wohl ich zu blöde und nicht die Technik.
Rein technisch gesehen kann ich mit eingelegter Sperre auf losem Grund so schnell fahren wie ich will und es wird nichts passieren. Du müsstest nur die Physik bissl im Auge behalten. Das 4ETS regelt das Fahrzeug nicht mehr zu Tode. Es geht davon aus das hinten alles OK ist. Es gibt ja keine Drehzahldifferenz.
Und wenn ich mir das Differenzial auf festen Grund zerstöre? Dann war wohl ich zu blöde und nicht die Technik.
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Re: Hinterachssperre beim Werksallrad sinnvoll oder Quatsch?
@QE11 ich habe die ARB seit Ende 23 drin. Berichte habe ich hier keine. Das kommt noch, wenn ich mal wirklich intensiv abseits der normalen Wege fahre.
Gruß Jürgen
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Re: Hinterachssperre beim Werksallrad sinnvoll oder Quatsch?
Wenns die Sperre ab Werk gegeben hätte, hätte ich sie genommen. Aufs nachrüsten verzeichte ich momentan. Es ist doch ein ziemlicher Aufwand beim Sprinter.
Was ich gemacht habe, sind Bergepunkte vorne und hinten. Original ist ja nichts gescheites da beim ML-T.
Gruss, Jürg
Was ich gemacht habe, sind Bergepunkte vorne und hinten. Original ist ja nichts gescheites da beim ML-T.
Gruss, Jürg
Hymer ML-T 570 4x4 (2025)










