Hallo,
ich habe das Ersatzrad inkl. der Mechanik und dem Wagenheber bei mir entfernt.
Das hat genau 36,5 kg und mehr Platz unter dem Crafter gebracht.
Als Reparaturset habe ich mir den Airman ResQ Pro+ 450ml gekauft, der 1,8 kg wiegt.
Also netto 34,7 kg gespart.
Ersatzrad entfernen. Was spart es an Gewicht?
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Hobbyfahrer
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Ersatzrad entfernen. Was spart es an Gewicht?
VW Crafter 2020, FWD, 177 PS DAVA, Schaltgetriebe, L3H3, 202000 km
Re: Ersatzrad entfernen. Was spart es an Gewicht?
So verlockend es ist mehr zuladen zu können; mir hat der Reserveschlappen gerade im Ausland schon gute Dienste erwiesen. Gerade wenn man noch eine gute Strecke nach Hause hat.
Einen Pannenpilot mit Kompresser habe ich auch noch zusätzlich und,
ein Ersatzventil mit Einziehhilfe muß dann auch noch mit
(ist mir mal gerissen)
Gut, ist teurer, aber wären Alufelgen nicht auch eine Option um Gewicht zu sparen?
Einen Pannenpilot mit Kompresser habe ich auch noch zusätzlich und,
ein Ersatzventil mit Einziehhilfe muß dann auch noch mit
(ist mir mal gerissen)
Gut, ist teurer, aber wären Alufelgen nicht auch eine Option um Gewicht zu sparen?
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- MobilLoewe (02 Jun 2026 16:36)
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cappulino
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Re: Ersatzrad entfernen. Was spart es an Gewicht?
Leichtmetallfelgen sind nicht zwingend leichter als die Stahlfelgen, können auch schwerer sein.
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Re: Ersatzrad entfernen. Was spart es an Gewicht?
Interessante Windenkonstruktion, die VW da gebastelt hat.
Die Suppe zum in den Reifen füllen wäre allerdings wirklich meine allerletzte Wahl. Wenn ich unbedingt selbst Reifendienst spielen möchte, dann stehe ich eher auf die Gummiwürste zum Einziehen. Vorsicht allerdings vor Qualitätsunterschieden - ich habe inzwischen in beiden Autos das Set von ARB drin liegen.
Und natürlich einen ordentlichen Kompressor, der auch mal alle vier Reifen von 0.7 bar wieder auf Straßendruck bringen kann, ohne dabei gleich abzubrennen. Nur für den Fall, dass ich mich mal mit intakten Reifen eingebuddelt hab. Zuletzt praktiziert in Norwegen, keine 5m vom feinsten Asphalt entfernt...
Die Suppe zum in den Reifen füllen wäre allerdings wirklich meine allerletzte Wahl. Wenn ich unbedingt selbst Reifendienst spielen möchte, dann stehe ich eher auf die Gummiwürste zum Einziehen. Vorsicht allerdings vor Qualitätsunterschieden - ich habe inzwischen in beiden Autos das Set von ARB drin liegen.
Und natürlich einen ordentlichen Kompressor, der auch mal alle vier Reifen von 0.7 bar wieder auf Straßendruck bringen kann, ohne dabei gleich abzubrennen. Nur für den Fall, dass ich mich mal mit intakten Reifen eingebuddelt hab. Zuletzt praktiziert in Norwegen, keine 5m vom feinsten Asphalt entfernt...
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