Bremsen-ABS TÜV
Bremsen-ABS TÜV
Moin an alle,
ich bin ein neuer alter LT Womofahrer und im Forum neu.Wir fahren einen LT2 selbstausbau den wir selbst 1998 bewerkstelligt haben.
So nun zu meiner Frage und Problem-Der TÜV hat unter - bitte beachten geschrieben:Beim Betätigen der Betriebsbremse wurde die Blockiergrenze erreicht.Wenn ich den Wagen abbremse arbeitet das ABS und die Räder blockieren nicht.Ob das Seuergerät defeckt ist und wie teuer ist das Ding?
ich bin ein neuer alter LT Womofahrer und im Forum neu.Wir fahren einen LT2 selbstausbau den wir selbst 1998 bewerkstelligt haben.
So nun zu meiner Frage und Problem-Der TÜV hat unter - bitte beachten geschrieben:Beim Betätigen der Betriebsbremse wurde die Blockiergrenze erreicht.Wenn ich den Wagen abbremse arbeitet das ABS und die Räder blockieren nicht.Ob das Seuergerät defeckt ist und wie teuer ist das Ding?
Gruß vom Knust
Peter u. Tanja
Mit 65 in die Freiheit und ab ins Zigeunerleben!
Peter u. Tanja
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Moin erstmal also wenn der tüv die hauptbremse bemängelt hat!Dan fürde ich erst mal schauen ob bzw wie weit deine beläge vorne und trommel hinten runter sind.Andernfals würde ich dir raten ersmal zügig ihn eine werkstadt deines Vertrauenes zugehen.Es kann verschiedene ursachen haben ,es können auch die scheiben bzw die sensoren defekt oder einfach nur einen elektrischen fehler vorliegen.bin zwar ein gelernter Schrauber von VW aber schon einwenig raus .wieteuer dat ist kann ich leider auch nicht sagen.aber ich glaube nicht das das steuergerät defekt ist.Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen???

Wir sehen uns auf der Straße,oder wo anders :-) ihm Chat zum Beispiel :-) :-) zum -beispiel bei studi vz bzw. mein vz
!
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Bremsen ABS TÜV
Hallo tommy2,
ich habe kein vertrauen in unsere VW Werkstatt.Ich habe selbst bei DB gelernt,aber das war schon 1977.Ich habe eine Geragenwerkstatt für meine Auto's.Die ist mit allem ausgerüstet ,egal was man so braucht.Holz oder Metall alles komplett.
Bremsklötze ok Scheiben ok usw Kann mir das alles nicht erklären,werde weitersuchen.
ich habe kein vertrauen in unsere VW Werkstatt.Ich habe selbst bei DB gelernt,aber das war schon 1977.Ich habe eine Geragenwerkstatt für meine Auto's.Die ist mit allem ausgerüstet ,egal was man so braucht.Holz oder Metall alles komplett.
Bremsklötze ok Scheiben ok usw Kann mir das alles nicht erklären,werde weitersuchen.
Gruß vom Knust
Peter u. Tanja
Mit 65 in die Freiheit und ab ins Zigeunerleben!
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kajak-sprinter
- Stammgast

- Beiträge: 299
- Registriert: 01 Nov 2004 00:00
Re: Bremsen-ABS TÜV
Eigentlich ist es normal, daß das ABS unter einer bestimmten Geschwindigkeit (7km/h?) abschaltet, sonst würde man ja nie zum stehen kommen.Rednose hat geschrieben:Der TÜV hat unter - bitte beachten geschrieben:Beim Betätigen der Betriebsbremse wurde die Blockiergrenze erreicht.Wenn ich den Wagen abbremse arbeitet das ABS und die Räder blockieren nicht.
Die Rollenprüfstände beim TÜV drehen normalerweise langsamer, so daß im Normalfall bis zum Blockieren gebremst wird. Ein ABS-Fehler fällt so beim TÜV nicht auf, wenn sie nicht auf die Kontrolleuchten achten.
Gruß
Jesko
TÜV Abs Bremsen
Hallo Jesko,
Die ABS Leuchte ist immer aus-ziegt also keinen Defeckt an.Deshalb habe ich auch den Hinweis nicht verstanden.Der Meister von VW meinte nur das da mal ein Termin gemacht werden könnte um nachzusehen.IM LEBEN NICHT- LASSE ICH EINEN AN DEN LT.Ich habe schonmal Probleme in der Garantiezeit mit dem Bremmsschlauch am Bremspedal gehabt.Er war undicht und VW hat das nicht hinbekommen,aber was sie konnten den Fußraum mit Bremsflüssigkeit duschen (perfekt).Ich habe dann so viel Rabatz in Wolfsburg gemacht,das innerhalb von zwei Tagen Leute aus Wolfsburg bei mir zu Hause waren und die Bremse komplett überholten inkl. der Unterdruckleitungen.Die Unterlagen darüber habe ich noch.Da kann ich ein Buch von schreiben.Was ich dann noch habe machen lassen müssen,die VW Werkstatt mußte noch die Unterdruckdose erneuern.Ein Meister und zwei Gesellen haben 2,5 Stunden dazu gebraucht.Es war kein Wergzeug vorhanden um die untere Schraube zu lösen bzw rauszuschrauben.Ein Hahnfußmaulschlüssel für die Knarre wäre es gewesen.Das sind alles Gründe warum ich nicht...........!
Deshalb bin ich froh das ich es immer noch irgendwie hinbekomme.
Die ABS Leuchte ist immer aus-ziegt also keinen Defeckt an.Deshalb habe ich auch den Hinweis nicht verstanden.Der Meister von VW meinte nur das da mal ein Termin gemacht werden könnte um nachzusehen.IM LEBEN NICHT- LASSE ICH EINEN AN DEN LT.Ich habe schonmal Probleme in der Garantiezeit mit dem Bremmsschlauch am Bremspedal gehabt.Er war undicht und VW hat das nicht hinbekommen,aber was sie konnten den Fußraum mit Bremsflüssigkeit duschen (perfekt).Ich habe dann so viel Rabatz in Wolfsburg gemacht,das innerhalb von zwei Tagen Leute aus Wolfsburg bei mir zu Hause waren und die Bremse komplett überholten inkl. der Unterdruckleitungen.Die Unterlagen darüber habe ich noch.Da kann ich ein Buch von schreiben.Was ich dann noch habe machen lassen müssen,die VW Werkstatt mußte noch die Unterdruckdose erneuern.Ein Meister und zwei Gesellen haben 2,5 Stunden dazu gebraucht.Es war kein Wergzeug vorhanden um die untere Schraube zu lösen bzw rauszuschrauben.Ein Hahnfußmaulschlüssel für die Knarre wäre es gewesen.Das sind alles Gründe warum ich nicht...........!
Deshalb bin ich froh das ich es immer noch irgendwie hinbekomme.
Gruß vom Knust
Peter u. Tanja
Mit 65 in die Freiheit und ab ins Zigeunerleben!
Peter u. Tanja
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Moin,
bei älteren LTs oder Sprintern gibt es den Effekt,
das das Signal der Radsensoren zu schwach wird,
vorallem wenn die Räder langsamer drehen. (zwischen 7 und 40 km/h)
Entweder ist der Abstand zur Radnabe zu groß, oder Sensor wirklich hinne. Als Folge regelt das ABS Steuergerät, ohne Signalleuchte,
weil es denkt, es gibt was zu tun.
Lösung: Abstände kontrollieren, ansonsten wird es teurer,
weil man je nach MJ neue Sensoren benötigt, bei den Sprintern
ab MJ 00 oder 01 kann man den Sensor ein bischen hinbiegen,
bei meinem MJ 97 suche ich gerade den defekten.
Wenn `s schlimm kommt werden daraus 4 (ggf nur 3 wenn kein ASR) Sensoren à etwa 95 Euro !
Tschüß
Jörg
bei älteren LTs oder Sprintern gibt es den Effekt,
das das Signal der Radsensoren zu schwach wird,
vorallem wenn die Räder langsamer drehen. (zwischen 7 und 40 km/h)
Entweder ist der Abstand zur Radnabe zu groß, oder Sensor wirklich hinne. Als Folge regelt das ABS Steuergerät, ohne Signalleuchte,
weil es denkt, es gibt was zu tun.
Lösung: Abstände kontrollieren, ansonsten wird es teurer,
weil man je nach MJ neue Sensoren benötigt, bei den Sprintern
ab MJ 00 oder 01 kann man den Sensor ein bischen hinbiegen,
bei meinem MJ 97 suche ich gerade den defekten.
Wenn `s schlimm kommt werden daraus 4 (ggf nur 3 wenn kein ASR) Sensoren à etwa 95 Euro !
Tschüß
Jörg
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kajak-sprinter
- Stammgast

- Beiträge: 299
- Registriert: 01 Nov 2004 00:00
Re: TÜV Abs Bremsen
Die Leuchte muß beim einschalten der Zündung kurz aufleuchten, sonst ist sie (die Leuchte) defekt.Rednose hat geschrieben:Hallo Jesko,
Die ABS Leuchte ist immer aus-ziegt also keinen Defeckt an.Deshalb habe ich auch den Hinweis nicht verstanden.
Ist sie dann dauerhaft aus und das ABS funktioniert (auf Schotter testen), sollte alles O.K. sein.
Das blockieren auf dem Prüfstand sollte dann eigentlich normal sein.
(D.h. die Bremse könnte eine noch höhere Bremskraft erzeugen, wenn nicht der Reifen auf der Rolle rutschen würde.
Eins muß rutschen, entweder die Klötze auf der Bremsscheibe oder der Reifen auf der Rolle. Hängt halt auch vom Reibwert ab. Hätte man extrem griffige Reifen, würde der Prüfstandtest die maximale Bremskraft ausgeben, die die Bremse erzeugen kann. Meist rutscht aber der Reifen auf der Rolle/Straße, was ja auch gut so ist, denn sonst brächte man kein ABS...
Im Zweifelsfall beim Prüfer noch mal nachfragen, was mit dem Kommentar gemeint ist.
(Bei meinem Passat war bei der letzten HU das Lämpchen defekt. Der Prüfer hat es beim Zündung einschalten vermißt und daraufhin eine Probefahrt (im Schnee) gemacht um die Funktion des ABS zu testen. Er war dann zufrieden und hat im Prüfbericht vermerkt, daß die Lampe nicht geht, das ABS aber bei Probefahrt funktionierte. Das die Bremsleitungen kurz vorm durchrosten waren hat mir dann berechtigterweise ein paar Stunden basteln und einen Zweitversuch gekostet...)
Gruß
Jesko
Moin,
nochmal zum Verständnis:
bei meinem Sprinter MJ 97 regelt das ABS ohne Anzeige im Amaturenbrett zwischen 8 und 40 km/h (wie in meinem ersten Post beschrieben), Ursache: die Signale oder ein Signal eines Radsensors ist zu schwach. (abstand oder kaputter Sensor)
Laut meinem Mechaniker des Vertrauens passiert dies bei den meisten Sprintern nach 8 bis 10 Jahren, düfte also auch für die LTs gelten.
Alternativ ist das Steuergerät defekt in den MJren 97 / 98 war dies zusammen mit dem ABSagregat zu tauschen und kostet etwa 700 € plus Einbau.
Tschüß
Jörg
nochmal zum Verständnis:
bei meinem Sprinter MJ 97 regelt das ABS ohne Anzeige im Amaturenbrett zwischen 8 und 40 km/h (wie in meinem ersten Post beschrieben), Ursache: die Signale oder ein Signal eines Radsensors ist zu schwach. (abstand oder kaputter Sensor)
Laut meinem Mechaniker des Vertrauens passiert dies bei den meisten Sprintern nach 8 bis 10 Jahren, düfte also auch für die LTs gelten.
Alternativ ist das Steuergerät defekt in den MJren 97 / 98 war dies zusammen mit dem ABSagregat zu tauschen und kostet etwa 700 € plus Einbau.
Tschüß
Jörg
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kajak-sprinter
- Stammgast

- Beiträge: 299
- Registriert: 01 Nov 2004 00:00
Noch einmal zu meinem Verständnis:jsdev hat geschrieben:Moin,
nochmal zum Verständnis:
bei meinem Sprinter MJ 97 regelt das ABS ohne Anzeige im Amaturenbrett zwischen 8 und 40 km/h
Bei Dir regelt das ABS dann, wenn es nicht soll? (bei "normalen" Bremsungen)
Den Ausgangspost habe ich so verstanden, daß das ABS auf dem Prüfstand NICTH regelt, was meiner Meinung nach normal ist.
Gruß
Jesko
Jesko, was Du meinst ist wohl normal, !!kajak-sprinter hat geschrieben:Noch einmal zu meinem Verständnis:jsdev hat geschrieben:Moin,
nochmal zum Verständnis:
bei meinem Sprinter MJ 97 regelt das ABS ohne Anzeige im Amaturenbrett zwischen 8 und 40 km/h![]()
Bei Dir regelt das ABS dann, wenn es nicht soll? (bei "normalen" Bremsungen)
Den Ausgangspost habe ich so verstanden, daß das ABS auf dem Prüfstand NICTH regelt, was meiner Meinung nach normal ist.
Gruß
Jesko
aber wohl im original im Start des Thread und bei mir regelt das ABS, obwohl nix zu tun wäre, aufgrund eines Fehlers der Sensoren, oder eines Fehlers des ABS Steuergerätes.
Tschüß
Jörg
hatte ich auch schon, der geberring an einem vorderrad war gebrochen. bin beim achsmanschettentausch (allrad) draufgekommen.
http://www.sprinter-forum.de/viewtopic. ... =geberring
http://www.sprinter-forum.de/viewtopic. ... =geberring
Axel
312D Fensterbus 4x4 (Oberaigner zuschaltbar ohne Untersetzung, ohne HA-Sperre)
BJ 1997, Kauf 2000, niedrig, mittlerer Radstand, rot, 350.000 km
Alles Vernünftige ist einfach, alles Komplizierte ist überflüssig.
(Michail T. Kalaschnikow)
312D Fensterbus 4x4 (Oberaigner zuschaltbar ohne Untersetzung, ohne HA-Sperre)
BJ 1997, Kauf 2000, niedrig, mittlerer Radstand, rot, 350.000 km
Alles Vernünftige ist einfach, alles Komplizierte ist überflüssig.
(Michail T. Kalaschnikow)
-
raftinthomas
- Kennt sich schon aus

- Beiträge: 101
- Registriert: 15 Mai 2007 23:13
- Wohnort: aachen
- Kontaktdaten:
so,
ich hab mal gegoogelt, auch weil mir der passus bekannt vor kam.
ganz gut wird das imho hier beschrieben:
Auf dem Rollenprüfstand sollen die Bremskräfte bestimmt werden. Durch
die Achlast, Reifen- und Rollenzustand ergibt sich zwangsläufig eine
Blockiergrenze: Überschreitet die Bremskraft die auf die Rolle
übertragbare Kraft, blockiert das Rad.
Nun kann es sein, daß das Fahrzeug die vorgeschriebene Abbremsung (Summe
aller Bremskräfte bezogen auf's zulässige Gesamtgewicht) knapp verfehlt,
die Räder aber auf dem Prüfstand blockiert haben. Das könnte z.B. daran
liegen, daß Reifen und Rolle nass waren. Dann kann auf dem Prüfbericht
"Blockiergrenze erreicht" vermerkt werden. Das sagt eigentlich nur aus,
daß die tatsächlich erreichbare Bremskraft über der gemessenen liegen
muß.
Um auf Deine eigentliche Frage zurückzukommen: Das ist für Dich weder
gut noch schlecht. Es handelt sich einfach um eine Zusatzbemerkung zu
den gemessenen Bremswerten.
HTH,
Heiko
quelle:http://www.ureader.de/msg/140019052.aspx
ich hab mal gegoogelt, auch weil mir der passus bekannt vor kam.
ganz gut wird das imho hier beschrieben:
Auf dem Rollenprüfstand sollen die Bremskräfte bestimmt werden. Durch
die Achlast, Reifen- und Rollenzustand ergibt sich zwangsläufig eine
Blockiergrenze: Überschreitet die Bremskraft die auf die Rolle
übertragbare Kraft, blockiert das Rad.
Nun kann es sein, daß das Fahrzeug die vorgeschriebene Abbremsung (Summe
aller Bremskräfte bezogen auf's zulässige Gesamtgewicht) knapp verfehlt,
die Räder aber auf dem Prüfstand blockiert haben. Das könnte z.B. daran
liegen, daß Reifen und Rolle nass waren. Dann kann auf dem Prüfbericht
"Blockiergrenze erreicht" vermerkt werden. Das sagt eigentlich nur aus,
daß die tatsächlich erreichbare Bremskraft über der gemessenen liegen
muß.
Um auf Deine eigentliche Frage zurückzukommen: Das ist für Dich weder
gut noch schlecht. Es handelt sich einfach um eine Zusatzbemerkung zu
den gemessenen Bremswerten.
HTH,
Heiko
quelle:http://www.ureader.de/msg/140019052.aspx
grüsse vom westzipfel, thomas
---
313CDI, Bj 2002, Kawa kurz+hoch
---
313CDI, Bj 2002, Kawa kurz+hoch
Hallo zus.
Ich habe eben alle Meinungen durchgelesen und mir meine Meinung dazu gebildet.
Das was raftinthomas geschrieben hat, war für mich am plausibelsten.
Ohne arrogant und überheblich zu wirken, die Zusätze von TÜV-Prüfern sollte man vielleicht nicht immer so genau nehmen!
War sicherlich ein Prüfer der in einer Werkstatt die Prüfung abgenommen hat und die Werkstatt hofft danach meist auf einen Auftrag zur Beseitigung der Mängel.
Also man sollte sich nicht ins Bockshorn jagen lassen.
Wichtig ist doch, ob du beim Betätigen der Bremse eine Wirkung erzielst.
Das heißt, er bremst oder bremst nicht. Und probier dein ABS irgendwo auf nassem Rasen aus. Entweder es funktioniert oder nicht!
Dann kannst du immer noch eine Werkstatt deines Vertrauens beauftragen den Fehler zu beheben!
Früher hatten wir alle kein ABS,ESP.... und dieser ganze Schnick Schnack
und die Autos fuhren auch und bremsten auch.
Grüße vonne Elbe @ all
Ich habe eben alle Meinungen durchgelesen und mir meine Meinung dazu gebildet.
Das was raftinthomas geschrieben hat, war für mich am plausibelsten.
Ohne arrogant und überheblich zu wirken, die Zusätze von TÜV-Prüfern sollte man vielleicht nicht immer so genau nehmen!
War sicherlich ein Prüfer der in einer Werkstatt die Prüfung abgenommen hat und die Werkstatt hofft danach meist auf einen Auftrag zur Beseitigung der Mängel.
Also man sollte sich nicht ins Bockshorn jagen lassen.
Wichtig ist doch, ob du beim Betätigen der Bremse eine Wirkung erzielst.
Das heißt, er bremst oder bremst nicht. Und probier dein ABS irgendwo auf nassem Rasen aus. Entweder es funktioniert oder nicht!
Dann kannst du immer noch eine Werkstatt deines Vertrauens beauftragen den Fehler zu beheben!
Früher hatten wir alle kein ABS,ESP.... und dieser ganze Schnick Schnack
und die Autos fuhren auch und bremsten auch.
Grüße vonne Elbe @ all
Kurierfahrer mit Leib und Seele,
Seit 1995 Sprinter.
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-
Arne
- Ehrenmitglied

- Beiträge: 4297
- Registriert: 01 Jan 2006 00:00
- Wohnort: 78315 Radolfzell am Bodensee
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Re: Bremsen-ABS TÜV
@ Rednose,Rednose hat geschrieben:Beim Betätigen der Betriebsbremse wurde die Blockiergrenze erreicht.
jetzt gebe ich auch mal meinen Senf dazu:
Dieser Satz ist ein Standardsatz, der in vielen Prüfzetteln ständig hinterlegt ist.
Da heisst nichts anderes, als das die Bremse geprüft wurde und in Ordnung befunden wurde.
Im Zeitalter des ABS sorgt das natürlich für Unsicherheit, war aber, als dieser Satz hinterlegt wurde durchaus positiv gemeint.
Ich hatte letzte Woche auch ein Motorad zur HU und dort war ebenfalls dieser Satz hinterlegt ( Fahrzeug hatte auch ABS
Also, Satz nicht beachten und weiterfahren.
Viele Grüsse,
Arne
209 aus Überzeugung
Moin an alle,
ich danke für alle Hinweise und werde die Bremsen im Auge behalten.Für mich bremsen sie super und das seit 120000 km.
.Mit 3,5Tonnen in der Gegend rumbrettern und die Bremsen haben eine Macke das ist nicht lustig!Aber er bremmst noch einwandfrei.
ich danke für alle Hinweise und werde die Bremsen im Auge behalten.Für mich bremsen sie super und das seit 120000 km.
Gruß vom Knust
Peter u. Tanja
Mit 65 in die Freiheit und ab ins Zigeunerleben!
Peter u. Tanja
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