Versorgungsbatterie

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butz007
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Re: Versorgungsbatterie

#16 

Beitrag von butz007 »

wohwww 700,00 eus als empfehlug für ne *womozusatzbaterie* :D :D
mag ja sein das DAS für zum starten eines *rennmotorrades* nötig ist.
ich fahre seit 35 jahren campingbusse, d.h zwei stück, einen T3 und einen bavaria auf sprinter.
in beiden habe ich zusatzbaterien.
im T3 schon immer billige säure baterien mit batteriekasten und entlüftung, die vom normalen
westfalia zusatzladegerät geladen werden...
die baterien im T3 halten bis zu 8jahre bei max 100euro z.zt. eine 85ah baterie verbaut
im sprinter sind eine bosch yacht 95 ah fliesbatterie verbaut 12 jahre alt!!
und eine banner redbull agm solar 105 ah (5 jahre alt) 189,00eus
geladen werden dies *wohnraumbaterien von zwei solarzellen und bei bedarf von (sonne weg/winter)
von einer brennstoffzelle oder im fahrbetrieb von der lima.
d.h., das die batterien, da ich jeden tag fahre mind. 120 km, schon unzählige ladezyklen auf dem
batteriebuckel haben und laut btteriemonitor die bosch noch 72% die banner noch 89% ladevolumen erreichen.
also zur wohnraum batterie: es kann wie immer sauteuer sein, geht abbber auch günstig und gut :D
im übrigen sind dazu wahre doktorarbeiten in den einschlägigen womoforen geschrieben worden,
denn strom und autark ist immer das theme und das löst man meiner meinung nach befriedigend nur mit solarzellen auffem dach und ner brennstoffzelle !!!
michael
Bavaria Camp-Montana II-all in
2xsolar (je110w) evoy Brennstoffzelle,
*die schönsten stellplätze haben keine steckdosen*
auf Sprinter 212D Bj. 1996--9,3ltr/100km
Grüsse aus Hessen
Simone & Michael
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Fluse
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Re: Versorgungsbatterie

#17 

Beitrag von Fluse »

Moin,

Also könnte man doch einfach ein http://www.microcharge.de/index.php?opt ... &Itemid=55 mit einer AGM Batterie verwenden und kann problemlos einen Tag kühlen usw. ohne das der Akku leergezogen wird.
Bei längerer Standzeit sind wir eh auf dem C-Platz.
Gruß Frank
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Re: Versorgungsbatterie

#18 

Beitrag von Solartechnik-Bayern »

rossi hat geschrieben:Für mich kommen nach momentanen Stand nur noch LiFePo infrage.
Du hast Recht ich warte auch schon lange auf bessere Energiespeicher.

In der Lithium Technologie gibts leider auch Probleme, die noch gelöst werden müssen: Zellspannung, Kosten. Das ist ein guter Weg aber erst in 2-4 jahren, WENN sich diese Technik im Markt durchsetzt (Ich spreche hier von 120Ah ++). Und das sehe ich kritisch. Die hohen Entladeströme sind auch eher anderweitig von Nutzen, nicht bei einer Versorgerbatterie. Und wegen dem Memoryeffekt: Alle meine Handy, Notebooks ect. unterliegen diesem Effekt, das ist der Grund, warum ich mein altes Nokia weg habe, der Akku hat gerade mal 10 Minuten gehalten. Und da ist ein weiteres Problem: Es kommt sehr stark auf die verwendeten Materielen an und die Verarbeitung, um die Lithium Technik überhaupt ausnutzen zu können und genau da "bescheissen" die Hersteller.
Fluse hat geschrieben:Hallo Christian,

bei deinem Angebot für die Batterien steht das diese Gasungsarm sind.
Bedeutet das das man die Batterien im Womo Raum einbauen kann ohne einen Belüftungsschlauch anzuschließen.
Ja.
Zuletzt geändert von Solartechnik-Bayern am 20 Jun 2011 12:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Versorgungsbatterie

#19 

Beitrag von Solartechnik-Bayern »

Fluse hat geschrieben:Moin,

Also könnte man doch einfach ein http://www.microcharge.de/index.php?opt ... &Itemid=55 mit einer AGM Batterie verwenden und kann problemlos einen Tag kühlen usw. ohne das der Akku leergezogen wird.
Bei längerer Standzeit sind wir eh auf dem C-Platz.
Damit eliminierst Du aber auch nicht das Problem der Ladekennline. Und kostet das Dreifache:

http://www.ivt-hirschau.de/product_info ... ucts_id=46

Die Funktion Auto starten wenn Starterbatterie leer mach ich mit nem Knochen für 5,- Euro.

Gruss Chris
jense
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Re: Versorgungsbatterie

#20 

Beitrag von jense »

Moin!

1. http://www.carmaeleon.de/Energieversorgung.html hier nachlesen und schlau machen!
2. Das Laden über Lima ist kein generelles Problem, man darf nur kein Trenrelais verwenden sondern muss zwei möglichst identische Batts mit ausreichend dimensionierten Kabeln dauerhaft parallel schalten und die Spannung überwachen!Ansonsten hilft tatsächlich nur Sterling Lima-Regler oder B2B Ladegerät. Das IVT Zweitbatterieladerteil ist auch nichts anderes als ein spannungsgesteuertes Trennrelais, das ist auch Käse und bringt überhaupt nichts, da kann man gleich ein normales Trennrelais verwenden, das Geld kann man sich sparen! Einzig die Trennfunktion bei 12,8 V macht Sinn, aber da ist man mit einem vernünftigen Spannungswächer, über den man die Verbraucher anschließt, besser bedient
3. AGM Batterien mögen zwar Vorteile haben, das Preis-Leistungsverhältnis ist aber im Vergleich zu einer Nassbatterie viel schlechter und vor allem die Anforderungen an die Ladetechnik sind viel höher. Hier geht ohne Sterling/Leab und Co., d.h. elektronisch geregelte Ladung mit angepassten Kurven, garnichts, und wenn man eine AGM/GEL einfach per Trennrelais anschließt, hat man keinerlei Vorteile (außer der nicht zu legenden Entlüftungsleitung). Auch sind sie viel empfindlicher für Tiefentladungen und die kommen im WoMo ja mal vor, wenn man Pech hat. Dann ist die teure AGM hinüber und eine neue muss her!
4. Tipp: Nimm zwei identische Batterien und schalte Sie parallel, und zwar dauerhaft, nur auf beiden Seiten eine fette Sicherung (Hifi) dazwischen. Überwache die Spannung mit einem fest eingebauten Voltmeter (Conrad oder Reichelt unter 5€). Die Verbraucher schliesst du dann über einen Batteriewächter an (Empfehlung: Leab) und du überwachst die Spannung im Stand und weißt später genau, was Sache ist. Gelegentliches kontrollieren und nachfüllen der Batts nicht vergessen! Und eine Entlüftungsleitung für die Batt unter dem Beifahrersitz basteln (Loch ist vorhanden, also absolut kein Problem)! Ich habe da so bei mir verbaut, mit 2 Versorgungsbatterien (Banner Energy Bull, jeweils 100Ah) parallel geschaltet starte ich auch im tiefsten Winter absolut problemlos den LT 5 Zylinder. Um beim Campen läuft Standheizung bzw. Kühlbox (Kompressor, alles andere ist für den Batt-Betrieb nicht wirklich geeignet, weil Stromverbrauch zu hoch) und Musi und LED Licht und zum Laden diverser Geräte (Läppi und Handys und Akkuslader)ein Spannungswandler auf 230V darüber, stehe öfter mal 2 Tage - kein Problem, ist noch Reserve vorhanden!

@ Rossi: Toll sind die LiFepos ja, aber man kann sie noch nicht kaufen (z.B. 100ah / 12V bzw. 14,4V) und wenn doch, sind sie teurer als eine Brennstoffzelle.........die ist dann sicher die bessere Wahl (momentan noch)!
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Re: Versorgungsbatterie

#21 

Beitrag von Solartechnik-Bayern »

Hossa, da steht viel Zeug, was so nicht Richtig ist. Entschuldige, aber so kann ich das nicht stehen lassen.
jense hat geschrieben:Moin!

2. Das Laden über Lima ist kein generelles Problem, man darf nur kein Trenrelais verwenden sondern muss zwei möglichst identische Batts mit ausreichend dimensionierten Kabeln dauerhaft parallel schalten und die Spannung überwachen!
Doch. Ist ein generelles Problem. Habe ich bereits erläutert.
jense hat geschrieben: 3. AGM Batterien mögen zwar Vorteile haben, das Preis-Leistungsverhältnis ist aber im Vergleich zu einer Nassbatterie viel schlechter
Aha. Was kostet denn eine Nassbattrie mit 100Ah? Für alle: normaler Bleiakku ca. 1,10,- Euro/ Ah. AGM-VRLA ~ 1,40,- Euro pro Ah. Lebensdauer AGM-VRLA gegenüber normalem Bleiakku 2-3 Fach. Zyklenfestigkeit 2-4 mal so hoch. Kapazitätsfestigkeit 3 mal so hoch.
jense hat geschrieben:und vor allem die Anforderungen an die Ladetechnik sind viel höher.
im Gegenteil.
jense hat geschrieben:Auch sind sie viel empfindlicher für Tiefentladungen
Tiefentladung ist für (Blei) Akkus überall gleich schlecht. Bleibt sich physikalisch wurst.
jense hat geschrieben:Gelegentliches kontrollieren und nachfüllen der Batts nicht vergessen!
Tip für alle: Genau das killt oft die Battrien. Dadurch dass die Flüssigkeit (dest. Wasser) eingefüllt wird, wird der Schlamm in der Betterie aufgewirbelt und verursacht Kurzschlüsse in der Batterie. TIP: Eine Nassbatterie nie ausbauen und 2tens: Wenn auffüllen, dann tröpfchenweise.
jense hat geschrieben:@ Rossi: Toll sind die LiFepos ja, aber man kann sie noch nicht kaufen (z.B. 100ah / 12V bzw. 14,4V) und wenn doch, sind sie teurer als eine Brennstoffzelle.........die ist dann sicher die bessere Wahl (momentan noch)!
Also das stimmt ;-)
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Re: Versorgungsbatterie

#22 

Beitrag von jense »

Solartechnik-Bayern hat geschrieben:Hossa, da steht viel Zeug, was so nicht Richtig ist. Entschuldige, aber so kann ich das nicht stehen lassen.
jense hat geschrieben:Moin!

2. Das Laden über Lima ist kein generelles Problem, man darf nur kein Trenrelais verwenden sondern muss zwei möglichst identische Batts mit ausreichend dimensionierten Kabeln dauerhaft parallel schalten und die Spannung überwachen!
Doch. Ist ein generelles Problem. Habe ich bereits erläutert.

Deine Versuche haben nicht mit parallel geschalteten Batterien stattgefunden! Nur dann funktioniert das! Der LiMa ist es egal, ob sie eine große (die parallel geschalteten Batts sind nicht anderes!) oder eine kleine Batterie vollmacht! Das funktioniert mit Nass-Batterien und der UI Kennlinie der LiMa einwandfrei, dauert halt ein wenig länger, wie Millionen Autos beweisen das! Die von mir vorgeschlagenen Batts Energy Bull sind Nass-Batterien. Ich habe selber ein Batteriemonitor drin, die Batterien werden im Nomalfall zu 80% voll, wenn ich sehr lange Strecken fahre, auch zu 90%.

Die von Dir geschilderten Haltbarkeiten von 4 Jahren im Vergleich zu 12 Jahren treten auf, wenn man über Lima mit Trennrelais läd, genau davon rate ich aber auch ab!

jense hat geschrieben: 3. AGM Batterien mögen zwar Vorteile haben, das Preis-Leistungsverhältnis ist aber im Vergleich zu einer Nassbatterie viel schlechter
Aha. Was kostet denn eine Nassbattrie mit 100Ah?



Für alle: normaler Bleiakku ca. 1,10,- Euro/ Ah. AGM-VRLA ~ 1,40,- Euro pro Ah. Lebensdauer AGM-VRLA gegenüber normalem Bleiakku 2-3 Fach. Zyklenfestigkeit 2-4 mal so hoch. Kapazitätsfestigkeit 3 mal so hoch.


Ich habe für meine Banner Energy-Bull 100AH 100€ gezahlt, eine AGM 100AH für 140€ (kein China-Schrott von ebay sondern ebenfalls Markenqualität aus Europa) findet man nicht, wenn doch, wo????

jense hat geschrieben:und vor allem die Anforderungen an die Ladetechnik sind viel höher.
im Gegenteil.

Im Gegenteil??? Gasung muss bei diesen Batts auf jeden Fall verhindert werden, sonst gehen die Hopps, die Ladeschlussspannung und die Ladespannung und Dauer der Nachladephase müssen penibelst eingehalten werden, das können selbst IUOU Ladegeräte nicht errechnen, da stellt man die Dauer der Nachladephase dann mit z.B. DIP Schaltern ein (Waeco und Mobitronic), um 100% Volladung zu erreichen. Der von dir vorgeschlagene Zweitbatterielader ändert an der Ladespannung nichts, er schaltet die beiden Batterien einfach parallel, so dass die AGM u.U. zu hohe Spannung abbekommt. Und eine Kennlinie hat er auch nicht, er schleift den Ladestrom der Lima nur durch - die Lima bekommt als Spannung nach dem zusammenschalten der Batts nur die Summe der vollen Startbatt und der leeren Zweitbatt zurückgemldet und passt danach den Ladestrom an, das ist absoluter Schrott und kann nicht funktionieren, außerdem dauert die Ladung so ewig lange, bis auch die Zweibatt voll ist!
jense hat geschrieben:Auch sind sie viel empfindlicher für Tiefentladungen
Tiefentladung ist für (Blei) Akkus überall gleich schlecht. Bleibt sich physikalisch wurst.
jense hat geschrieben:Gelegentliches kontrollieren und nachfüllen der Batts nicht vergessen!
Tip für alle: Genau das killt oft die Battrien. Dadurch dass die Flüssigkeit (dest. Wasser) eingefüllt wird, wird der Schlamm in der Betterie aufgewirbelt und verursacht Kurzschlüsse in der Batterie. TIP: Eine Nassbatterie nie ausbauen und 2tens: Wenn auffüllen, dann tröpfchenweise.

Und wie ist das wenn du mit dem Auto fährst? Die Erschütterungen und verwirbelungen durch die Fliehkräfte in Kurven und z.B. auf Kopfsteinpflaster sind doch viel größer, als wenn ich oben ein paar ml Aqua dest reinfülle. Für deine stationären Soklarbatts mag das ja gelten (selbst das würde mich sehr wundern....), für KFZ Batterien ist das völliger Blödsinn! Wenn so viel Schlamm in der Batterie ist, dass dieser Kurzschlüsse erstellen kann, dann ist die Batt tot, dann braucht man eh nicht mehr nachfüllen....
jense hat geschrieben:@ Rossi: Toll sind die LiFepos ja, aber man kann sie noch nicht kaufen (z.B. 100ah / 12V bzw. 14,4V) und wenn doch, sind sie teurer als eine Brennstoffzelle.........die ist dann sicher die bessere Wahl (momentan noch)!
Also das stimmt ;-)
Ich bleibe dabei:

Entweder in Ladetechnik investieren, dann dürfen es auch AGM sein, oder 2 oder 3 identische Batterien parallel schalten und ganz normal mit der Lima laden. Der Threadopener wil man am Wochenende 1-2 Tage stehen, für diesen fall ist die Parallelschaltung die optimale Lösung. Billig ist es auch noch...
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Re: Versorgungsbatterie

#23 

Beitrag von Solartechnik-Bayern »

Also ich mach das jetzt kurz, bevor wir die anderen noch langweilen.

1. Stichwort Gasung: VRLA
2. Der Ladestrom jeder Batterie wird definiert über den Innenwiderstand, dieser ist Ladungs- und Temperaturabhängig, hat nichts mit Paralellschaltung zu tun
3. Ich rate ncht zu Trennrelais, ich rate von der Ladung einer VERSORGERBATTERIE über LIMA ab.
4. Die Versorgerbattie mittels 2ter Starterbattie zu verwirklichen ist sowiso suboptimal. Versorgerbattrien unterscheiden sich von Starterbatterien.
5. Zum Thema Erschütterung: Richtig: Fahre mit einer 5 Jahre alten Nassbatterie offroad, danach ist Schluss. Deshalb haben die meisten Autohersteller bei Offroad KFZ bereits Serienmässig AGM-VRLA verbaut :D
6. http://www.solartechnik-bayern.de/mobile.html, gut, 100Ah 159,- Euro, 19,- Euro teurer aber dafür made in EU. Wusste nicht, dass Du was gegen Chinaprodukte hast, aber hier hast Du Recht, meine Produkte kommen auch aus der EU aber das ist ein anderes Thema

Dem Threadopener habe ich eine größere Batterie empfohlen, gut er kann natürlich auch eine 2te paralell schalten - Geschmackssache. Hier gehts jedoch um die grundsätzlichen Anforderungen, da ja wohl mehrere Leute mitlesen.

Gruss Chris
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Re: Versorgungsbatterie

#24 

Beitrag von viszlat »

ich darf erwähnen,
verbaut sind bei mir im womo
starterbatterie exide 100 ah,
trennrelais,
versorger = 3 x 100 ah starterbatterien , 2 x vmf (ehemals nun wohl banner winner, wartungsfrei,nix gemacht drann) calzium 9tes jahr und 1 x noname ( diese ist nun nach 7 jahren verstorben,plattenschluss, wassermangel, hab ich wohl verpennt, wasser drauf und es war zu spät),
110 wp solar,
kompressorkühlschrank

fazit.: in dauernutzung seit 9+ jahren , kaum 220 voltladung , soweit voll zufrieden.

vorm winter mögliche umstellung auf agm , laderregler noch offen,
Erfahrung kann man nicht vermitteln, Erfahrungen muss man machen!
hinterfragt,recherchiert,bildet eure meinung,
wer lesen kann ist klar im vorteil,
verstehen ist allerdings etwas anderes.
jense
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Re: Versorgungsbatterie

#25 

Beitrag von jense »

Du bist ein klassische Beispiel dafür, wie man den mangelhaften Ladeeffekt der Trennrelais Lösung mit einem mehr an Batteriekapazität ausgleicht.
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Re: Versorgungsbatterie

#26 

Beitrag von Fluse »

viszlat hat geschrieben:ich darf erwähnen,
verbaut sind bei mir im womo
starterbatterie exide 100 ah,
trennrelais,
versorger = 3 x 100 ah starterbatterien , 2 x vmf (ehemals nun wohl banner winner, wartungsfrei,nix gemacht drann) calzium 9tes jahr und 1 x noname ( diese ist nun nach 7 jahren verstorben,plattenschluss, wassermangel, hab ich wohl verpennt, wasser drauf und es war zu spät),
110 wp solar,
kompressorkühlschrank

fazit.: in dauernutzung seit 9+ jahren , kaum 220 voltladung , soweit voll zufrieden.

vorm winter mögliche umstellung auf agm , laderregler noch offen,
Hallo,
wenn ich richtig gezählt habe dann führst du ja ständig 7 Batterien mit dir herum
Ist das den notwendig oder bleibst du sehr lange ohne Strom irgendwo stehen?

.
Gruß Frank
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Re: Versorgungsbatterie

#27 

Beitrag von rossi »

Nein, 4 hat viszlat. 1+3.
Da Wörtchen "davon" ging wohl unter.
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Re: Versorgungsbatterie

#28 

Beitrag von viszlat »

falsch verstanden.

1 x starten und 3 x 100 ah versorger.

@ jense
quatsch mit soße, erkläre mir doch bitte wie du maximale energie mitführst wenn nicht in einer batteriebank.

trennrelais hin oder her, ist halt noch klassisch aufgebaut,wobei das auch fast sinnlos ist.

ich stehe eigentlich immer ohne fremdstrom.

kühlschrank im sommer,im winter die heizung und der lappi vor allem ziehen da schon was weg. und brennstoffzelle ist keine alternative, zu teuer. generator betrifft das gleiche. bleibt nur eine gescheite batteriebank.
optimal ist meine auch noch nicht.

gute sache scheint das mit dem hpr regler zu sein

http://www.agtar.com
Erfahrung kann man nicht vermitteln, Erfahrungen muss man machen!
hinterfragt,recherchiert,bildet eure meinung,
wer lesen kann ist klar im vorteil,
verstehen ist allerdings etwas anderes.
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Re: Versorgungsbatterie

#29 

Beitrag von jense »

viszlat hat geschrieben:3 x 100 ah versorger.

@ jense
quatsch mit soße, erkläre mir doch bitte wie du maximale energie mitführst wenn nicht in einer batteriebank.

trennrelais hin oder her, ist halt noch klassisch aufgebaut,wobei das auch fast sinnlos ist.
Bei agtar hast du den richtigen gefunden, an dessen Prinzip habe ich mich angelehnt, als ich meine Anlage konzipiert habe, nur das ich die Batts selber nachfülle statt einer Nachfüllanlge.

Bezüglich deiner Batteriebank - lies nochmal den Link

http://www.carmaeleon.de/Energieversorgung.html

aus meinem ersten Post nach, da sind die Nachteile der Ladung über Trennrelais beschrieben. Bei agtar im Handbuch gibt es dazu übrigens auch mehrere Erläuterungen, die das genaz ähnlich sehen!
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Re: Versorgungsbatterie

#30 

Beitrag von bigbreak »

...als ich unser erstes Reisemobil ausgebaut hatte, baute ich als Laie ein, was ich günstig bekam oder so herumlag. Habe wohl vieles falsch gemacht, aber es funktioniert. Zwei gebrauchte, verschiedene Starterbatterien (Gel und Säure... aua!) als Versorgungsbatterien über Kreuz mit der Starterbatterie (100 Ah) verbunden, dazwischen ein IBS Trennrelais mit Monitor. In L.A. haben wir aufgerüstet und an die Versorgungsbatterien eine 85 W Solarzelle angeschlossen und fertig war das Gebastel. Sind so seit 14 Monaten unterwegs - und es funktioniert irgendwie... Verbraucher sind vier Lampen a 25 W, zwei Leselampen a 15 W, Kompressor Kühlbox a 64 W, ab und zu die Standheizung (Webasto Airtronic) und eine 12 V Steckdose für IPods und Inverter.

Mit Sonne stehen wir unbegrenzte Zeit frei und laden tagsüber mit dem "Stromüberschuss" noch das Macbook. Ohne Sonne kommen wir so knapp drei Tage über die Runden, dann müssen wir wieder fahren (Spätestens dann fahren wir aber eh der Sonne nach...) Der IBS Monitor informiert uns dabe immer zuverlässig über den Ladezustand aller Batterien. Ziemlich sicher ist die Auswahl der Batterien suboptimal, dafür kosteten sie fast nichts. Und wenn sie nochmals 10 Monate bis Ende der Reise weiterhin auch auf allen schlechten Strassen das Gehopel durchhalten, war unsere Stromversorgung während der langen Reise ein Schnäppchen!

Zu Hause würde ich wohl wegen der längeren Standzeiten eine AGM Batterie verbauen und mir die Sache mit der Lima nochmals durchlesen :wink:
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