Spritpreise

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walkman
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Re: Spritpreise

#211 

Beitrag von walkman »

Ich finde es übrigens schön, dass wir hier eine relativ große Spannbreite unterschiedlicher Meinungen haben und die so friedlich koexistieren können.
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Re: Spritpreise

#212 

Beitrag von Schliedueker »

Neulich sah ich einen Beitrag, wo sich jemand darüber echauffierte, dass die Landwirte nicht auf die Barrikaden gehen, wo sie doch immer auf die Barrikaden gehen, wenn der Spritpreis mal wieder frei dreht.

Dabei fiel mir auf, dass so ziemlich alle, mit denen ich darüber mal quatsche, eher dazu neigen, resigniert mit den Schultern zu zucken als zu schimpfen. Mir geht's ja auch so. Über den Grund kann man spekulieren, ich tippe mal auf eine Mischung von

- Besser hoher Spritpreis als Bombenhagel
- Wird voraussichtlich wieder sinken in bereits gewohnte/verschmerzbare Bereiche
- Wenn DAS derzeit unser größtes Problem ist, gibt's einfach keinen Grund zu meckern
- Wer weiß, was nächstes Jahr ist, wenn alle bekloppt geworden sind

Oder sowas.
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Re: Spritpreise

#213 

Beitrag von mpetrus »

Schliedueker hat geschrieben: 10 Apr 2026 13:15 Neulich sah ich einen Beitrag, wo sich jemand darüber echauffierte, dass die Landwirte nicht auf die Barrikaden gehen, wo sie doch immer auf die Barrikaden gehen, wenn der Spritpreis mal wieder frei dreht.

Dabei fiel mir auf, dass so ziemlich alle, mit denen ich darüber mal quatsche, eher dazu neigen, resigniert mit den Schultern zu zucken als zu schimpfen. Mir geht's ja auch so. Über den Grund kann man spekulieren, ich tippe mal auf eine Mischung von

- Besser hoher Spritpreis als Bombenhagel
- Wird voraussichtlich wieder sinken in bereits gewohnte/verschmerzbare Bereiche
- Wenn DAS derzeit unser größtes Problem ist, gibt's einfach keinen Grund zu meckern
- Wer weiß, was nächstes Jahr ist, wenn alle bekloppt geworden sind

Oder sowas.
Genau, das nennt man Resilienz, man muss sich auf die Gegebenheiten einstellen und anpassen.
Die Ursache kann man nicht abstellen, oder man erschießt die "Bekloppten" öffentlich, als Mahnung an die Nachfolger, auf dem Marktplatz.
Oder wir sperren die alle ins "Coliseum" ein, setzen uns auf die Tribüne und warten bis der letzte von den "Bekloppte" die Klopperei überlebt hat.
Das Volk darf dann mit Daumen hoch/runter entscheiden ob er seine Lektion gelernt hat, oder doch lieber "erlöst" wird.
Aber da kommen dann Ruck Zuck wieder die "Hexenverbrennung" und andere Methoden aus dem Mittelalter zur Anwendung. Braucht auch keiner.
Grüße Michael
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Re: Spritpreise

#214 

Beitrag von farnham »

Schliedueker hat geschrieben: 10 Apr 2026 13:15 Dabei fiel mir auf, dass so ziemlich alle, mit denen ich darüber mal quatsche, eher dazu neigen, resigniert mit den Schultern zu zucken als zu schimpfen. Mir geht's ja auch so. Über den Grund kann man spekulieren, ich tippe mal auf eine Mischung von
Das liegt wahrscheinlich daran, dass die naive Masse immer noch nicht begreift, dass es nicht nur um ein Zehner mehr beim Tanken des Muttitaxis geht. Ich bin sicher, das Geschrei wird noch kommen, wenn die Dieselpreise im Supermarkregal ankommen, in der Miete, oder wenn mal wieder ein paar hunderttausend Arbeitsplätze auswandern, und vielleicht auch der eigene darunter ist.
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Re: Spritpreise

#215 

Beitrag von v-dulli »

farnham hat geschrieben: 11 Apr 2026 08:46
Schliedueker hat geschrieben: 10 Apr 2026 13:15 Dabei fiel mir auf, dass so ziemlich alle, mit denen ich darüber mal quatsche, eher dazu neigen, resigniert mit den Schultern zu zucken als zu schimpfen. Mir geht's ja auch so. Über den Grund kann man spekulieren, ich tippe mal auf eine Mischung von
Das liegt wahrscheinlich daran, dass die naive Masse immer noch nicht begreift, dass es nicht nur um ein Zehner mehr beim Tanken des Muttitaxis geht. Ich bin sicher, das Geschrei wird noch kommen, wenn die Dieselpreise im Supermarkregal ankommen, in der Miete, oder wenn mal wieder ein paar hunderttausend Arbeitsplätze auswandern, und vielleicht auch der eigene darunter ist.
"Ist nicht so Schlimm" ist in der deutschen Gesellschaft immernoch sehr weit verbreitet.
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Re: Spritpreise

#216 

Beitrag von v-dulli »

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Re: Spritpreise

#217 

Beitrag von walkman »

Schliedueker hat geschrieben: 10 Apr 2026 13:15 Neulich sah ich einen Beitrag, wo sich jemand darüber echauffierte, dass die Landwirte nicht auf die Barrikaden gehen, wo sie doch immer auf die Barrikaden gehen, wenn der Spritpreis mal wieder frei dreht.
Das könnte entweder daran liegen, dass die Landwirte momentan saisonbedingt zu tun haben. Vielleicht haben manche auch gemerkt, dass man mit Autobahnblockaden u. ä. auch schnell die Bevölkerung gegen sich aufbringt und man dann nicht mehr der Held des Volkes ist. Oder vielleicht haben einige wenige sogar verstanden, dass ein großer Teil dieser "Landwirte gegen die Regierung"-Beiträge auf Social Media keine lustigen Selfie Videos sind, sondern gesteuerte Kampagnen.
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Re: Spritpreise

#218 

Beitrag von farnham »

walkman hat geschrieben: 11 Apr 2026 13:48 Vielleicht haben manche auch gemerkt, dass man mit Autobahnblockaden u. ä. auch schnell die Bevölkerung gegen sich aufbringt und man dann nicht mehr der Held des Volkes ist.
Autobahnen zu blockieren ist ja auch sinnlos. Trifft immer die Falschen, z.b. die wenigen, die wirklich noch versuchen, zu arbeiten.

Die einzig sinnvolle Blockade wäre m.E. eine Blockade aller Steuerzahlungen, idealerweise vor einem der üblichen "Zahltage" von Einkommens- und Umsatzsteuer. Kann dann maximal ein paar Stunden bis Tage dauern bis zum Staatskollaps, bei der soliden, vorausschauenden und auf Reserven bedachten Finanzpolitik ;)
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Re: Spritpreise

#219 

Beitrag von walkman »

farnham hat geschrieben: 11 Apr 2026 18:09
walkman hat geschrieben: 11 Apr 2026 13:48 Vielleicht haben manche auch gemerkt, dass man mit Autobahnblockaden u. ä. auch schnell die Bevölkerung gegen sich aufbringt und man dann nicht mehr der Held des Volkes ist.
Die einzig sinnvolle Blockade wäre m.E. eine Blockade aller Steuerzahlungen, idealerweise vor einem der üblichen "Zahltage" von Einkommens- und Umsatzsteuer. Kann dann maximal ein paar Stunden bis Tage dauern bis zum Staatskollaps, bei der soliden, vorausschauenden und auf Reserven bedachten Finanzpolitik ;)
Ein "Staatskollaps" ist genau das Ziel der Kräfte, die Demokratie kacke finden, hätte ich nicht so Bock drauf.

Die hohen Spritpreise haben wohl den Verbrauch von Bevölkerung und Industrie derart verringert, dass es wohl keine Steuer-Mehreinnahmen durch die gestiegenen Spritpreise geben wird.
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Re: Spritpreise

#220 

Beitrag von farnham »

walkman hat geschrieben: 11 Apr 2026 19:26 Ein "Staatskollaps" ist genau das Ziel der Kräfte, die Demokratie kacke finden, hätte ich nicht so Bock drauf.
Ich wüsste nicht, wieso Demokratie zwingend unsolides staatliches Wirtschaften, Verschuldung bis über beide Ohren und darüber hinaus sowie eine Staatsquote jenseits von Gut und Böse erfordert. Ich glaube du verwechselst Demokratie und Sozialismus. Das tun in diesen Tagen leider viele...
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Re: Spritpreise

#221 

Beitrag von Kurier66 »

walkman hat geschrieben: 11 Apr 2026 19:26 Die hohen Spritpreise haben wohl den Verbrauch von Bevölkerung und Industrie derart verringert, dass es wohl keine Steuer-Mehreinnahmen durch die gestiegenen Spritpreise geben wird.
Den Satz hab ich heute auch schon mal gelesen, gesagt hat ihn der Nutznieser dieser ganzen Situation, der Finanzminister.
PS. Glaub nicht alles was die so von sich geben, wie heißt es immer so schön, nur der Barmer ist kein Armer. Jammern gehört bei denen zum Geschäft.
v-dulli hat geschrieben: 11 Apr 2026 11:07 d5366984-ba34-4613-a78b-dfab7582728c~1_110140.jpg
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Siehst du, läuft doch. Jetzt werden sich die Leute bald wieder beruhigen und sind froh, glücklich und zufrieden das sie NUR noch 2,25 für den Liter Diesel bezahlen müssen, bis zur nächsten Krise. Vielleicht schon ab morgen, wenn bei den Verhandlungen in Pakistan heute nichts gutes rauskommt.
Viele Grüße, Micha

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Re: Spritpreise

#222 

Beitrag von Schnafdolin »

...dann war da noch der Mann von der roten Fraktion vorgestern im Fernsehen:

"Die Pendlerpauschale ist ungerecht, denn DIE Pendler, die so weit fahren, tun das, weil sie dort viel Geld verdienen. Sie haben also die Pendlerpauschale nicht nötig, weil sie ja viel verdienen. Bei den armen Menschen kommt sie nicht an, denn die pendeln ja nicht"

Das klingt so logisch, wie es nur bei den Roten logisch ist. Man soll nicht so weit auf Arbeit fahren, damit man keine Pendlerpauschale in Anspruch nehmen muss? Oder arm sein und dem JC oder AA auf der Tasche liegen, um jaaaa nicht Steuervergünstigungen einzufahren, die einem zustehen? Irgendwie erinnert mich das grad an die DDR...

Ich bin auch Pendler und muss jeden Tag zweimal 30 Km vom Land in die Stadt und retour. Zweimal eine Stunde. Ich tue das nicht, weil ich dort mehr verdienen würde als auf dem Land, denn es gibt einen "Tarifvertrag Aus- und Weiterbildung" und ich könnte mir auch etwas Wohnortnahes raussuchen. Ich arbeite in DER Stadt, weil ich DEN Job mit DEN Kollegen und DEM Klientel gern mache.
Dafür soll ich von den Roten bestraft werden, denn andere haben es nach ihrer Ansicht nötiger- die, die gar nicht pendeln- nach deren Logik. Meinen die Roten die Leute vom JC und vom AA? Die, die gar nicht arbeiten? Ich teile mir allmorgendlich die Straße mit den 1000 anderen Pendlern, die nicht allein des vielen Geldes wegen in die Stadt fahren, sondern der Arbeit wegen, die es im Umland gar nicht gibt!

Man muss die Roten nicht verstehen. Es lohnt sich nicht. Die sind vom Volk so weit weg wie, dass es keine Knechte mehr für Wagen gibt. Das war vor-vor-gestern. Heute fährt jeder selbst, außer Stalins Ziehtochter Sarah, die wahrscheinlich die Preise an den Zapfsäulen nur zufällig von ihrem Chauffeur erfährt.

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Re: Spritpreise

#223 

Beitrag von v-dulli »

Kurier66 hat geschrieben: 11 Apr 2026 22:40 Siehst du, läuft doch. Jetzt werden sich die Leute bald wieder beruhigen und sind froh, glücklich und zufrieden das sie NUR noch 2,25 für den Liter Diesel bezahlen müssen, bis zur nächsten Krise. Vielleicht schon ab morgen, wenn bei den Verhandlungen in Pakistan heute nichts gutes rauskommt.
Ich muss bei 2,25 immernoch mehr ko.... als ich essen kann.
Und warum nur hab ich ein déjà vu vonwegen Sozialismus, ich bin doch vor über 40 Jahren genau aus diesem raus und in die Demokratie gekommen, dachte ich jedenfalls.
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Re: Spritpreise

#224 

Beitrag von MobilLoewe »

Schnafdolin hat geschrieben: 11 Apr 2026 23:09 ...dann war da noch der Mann von der roten Fraktion vorgestern im Fernsehen:
Einzelausagen von irgendwelchen Politikern gehen mir am Knie vorbei, egal ob sie Reiche oder Klingbeil heißen. :lol:
v-dulli hat geschrieben: 11 Apr 2026 23:10 Und warum nur hab ich ein déjà vu vonwegen Sozialismus, ich bin doch vor über 40 Jahren genau aus diesem raus und in die Demokratie gekommen, dachte ich jedenfalls.
Die Spritpreise haben weniger was mit „Sozialismus“ zu tun, sondern eher mit einer Mischung aus Marktwirtschaft (Angebot und Nachfrage) sowie politischer Steuerung (Steuern, Klimapolitik).

Aber das Gefühl der Machtlosigkeit kenne ich auch.

Gruß Bernd
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Re: Spritpreise

#225 

Beitrag von walkman »

farnham hat geschrieben: 11 Apr 2026 20:03
walkman hat geschrieben: 11 Apr 2026 19:26 Ein "Staatskollaps" ist genau das Ziel der Kräfte, die Demokratie kacke finden, hätte ich nicht so Bock drauf.
Ich wüsste nicht, wieso Demokratie zwingend unsolides staatliches Wirtschaften, Verschuldung bis über beide Ohren und darüber hinaus sowie eine Staatsquote jenseits von Gut und Böse erfordert. Ich glaube du verwechselst Demokratie und Sozialismus. Das tun in diesen Tagen leider viele...
Nein. Ich verwechsle da nichts: Sich einen "Staatskollaps" zu wünschen hat schlicht nichts mehr mit der FDGO zu tun.
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