ernstl hat geschrieben: 26 Sep 2023 14:02 Auch wenn es eigentlich nicht so ganz hier in das Thema passt. Den 316 gab es glaube mit allen verfügbaren Achsübersetzungen.
von lang nach kurz:
– 3,692 "lang"
– 3,923
– 4,182
– 4,364
– 4,727
– 5,100 "kurz"
Wenn du wirklich nur lange Strecken fährst, wäre im Prinzip eine lange Achse von Vorteil. Du schreibst aber etwas von Wohnmobil-Umbau und da ist man schnell beim zul.Gesamtgewicht und fährt demzufolge ständig "beladen". Fährt man dann noch gern in den Bergen rum, mit schwerem Anhänger und/oder größeren Reifen, ist eine kürzere Achse von Vorteil. Ich denke, mit der 3,923 oder 4,182 Achse ist man im normalen Gebrauch gut bedient. Wobei ich selbst die 4,364 nicht schlimm finde! Es macht dann auch noch einen Unterschied, ob man Automatik- oder Schaltgetriebe fährt.
Die Achsübersetzung findest du am einfachsten auf dem schwarzen Aufkleber, der auf dem Sitzkasten klebt (Einstiegsbereich Fahrerseite). Dort steht: iHA=4,182 (z.B.). Sollte der Aufkleber nicht mehr vorhanden sein (denke das ist eher selten), dann gibt es auf der Hinterachse (beifahrerseitig) noch einen weißen Aufkleber (z.B. i=48:13 I=3,692). Eine weitere Möglichkeit ist die Ausstattungsabfrage über die Fahrgestellnummer - z.B. direkt bei Mercedes oder Seiten wie "lastvin.com".
EDIT: Da war jemand schneller.
OK, jetzt weiß ich ,warum ich mit meinem
316 ,156 PS ,Benzin/LPG mit einer 4,727 Achse
und einer 1,5 Tonnen Wohndose am Haken sowie 240 Nm Maximum
bei 8- 12 % Steigung am Berg, im 3+4 Gang
mit 30-40 KmH, auf der LKW -Schleich-Spur
und zwischen 4 und 5 tausend U/M
den Motor quälen muß.











