studip99 hat geschrieben: 09 Apr 2026 11:15
Mit einer Zusatzluftfeder würde das Gesamtgewicht wohl kein Problem sein, die Frage ist halt, wie sich das ganze auf die (Hinter-)Achsen verteilt.
Hat jemand explizite Erfahrung mit einem ML-T 580 4x4 mit ALDE und der Gewichtsverteilung/Zuladungsreserven?
Mit der Zusatzluftfeder ist eine Auflastung auf 4,4/4,5 t möglich, wenn die Reifen/Felgen ausreichend Tragfähigkeit haben. Halte ich nach meinen Erfahrungen (ohne Alde) für unbedingt erforderlich, 4,1 t urlaubsfertig funktioniert beim 580 nicht.
Gruß Bernd, der unbedingt mit dem 570 noch auf die Waage muss
Gruß Bernd
Hymer ML-T 570, 4.1t Sprinter 907 4-Matic, 10,25″ MBUX, 9-G-Tronic, OM654 mit 190 PS, Assistenten fast volle Hütte.
Davor Hymer B-MCT 600, ML-T 580 V6 4x4 und zwischendurch kurze Zeit GCS 700 4-Matic, Sprinter seit 1999.
Die Zusatzluftfeder mit Auflastung und entsprechenden Felgen ist nicht das Thema, da sich die Zusatzluftfeder ja auch schon anbietet, um das Heck z.B. bei Fährauffahrten o.ä. anzuheben. Für mich ist eher die Frage, ob mit der schweren Konfiguration und einer normalen Zuladung ohne irgendwelche Kühlboxen oder Roller in der Garage, es genügten Luft bei 2600 kg HA übrig bleibt.
Wir wollen auf der HA einfach ca. 100 kg Reserve haben, so dass es mal nicht so tragisch ist, wenn wir statt 60% 70% oder 80% Wassertanken oder wir mal den Abwassertank erst beim nächsten Stellplatz entsorgen können. Oder wir mal ein paar Flaschen Wein in die Garage stellen können, ohne gleich überladen zu sein.
Wir waren heute beim Händler und haben uns das Fahrzeug angeschaut. Der Händler hat das Fahrzeug gewogen und das Gesamttotal stimmt mit meinen Berechnung mit einer Differenz von ca. 20 kg, welche ich mehr hatte. D.h. der Wagen wiegt ohne Personen, 1/4 Dieseltank, restliche Tanks leer und keine Gasflaschen Total 3400 kg, VA = 1455, HA = 1945. Das sind noch 700 kg Zuladung insgesamt und 485 kg auf der Hinterachse. Zwei Personen, Küchenausstattung, Essen im Kühlschrank liegt alles vor der Hinterachse und gehen vom Gewicht nur teilweise (Personen) auf die Hinterachse. Die Kleider im Kleiderschrank und den Hängeschränke sind dabei mehr (Hängeschränk) oder weniger (Kleiderschrank) hinter der Hinterachse. Campingmöbel und E-Bikes (sind schon mit einem Faktor 1.5) berechnet. Camping Gerödel habe ich nicht speziell gerechnet, sind aber nur wenig Kilo.
Bei der Anhängerkupplung würde ich den Kugelkopf entfernen und nur den Querbalken lassen, da wir keine Anhängerkupplung brauchen. Weiss jemadn wie schwer der Kugelkopf alleine ist?
Von dem was ich gerechnet habe, denke ich sollte es mit 4.1 gerade so aufgehen (4061 kg). Wenn wir die E-Bikes weglassen, hätten wir sogar noch etwas Luft. Mit 2.6t sollte es dann theoretisch gut reichen.
Wie gesagt, wäre es halt spannend zu wissen, ob es andere ML-T 580 4x4 Fahrer mit Alde gibt, der seine Erfahrungen hier teilen könnte. Oder fahren alle mit Diesel oder die älteren Model mit der Truma Combi Gas rum?
Grüsse
Patrick
11.2025 - ????, Hymer Grand Canyon S 700, Model 2025
09.2021 - 11.2025 Hymer Yellowstone, Model 2021
04.2020 - 08.2021 VW California Ocean, T6.1
09.2019 - 04.2020 Diverse Mietfahrzeuge
09.2014 - 08.2019 Eriba Nova Luxusline 465
Falls Du aber eine kompetente Firma zum Thema Auflastung (auch nur der HA) suchst, wende Dich an die Firma CS Carsten Stäbler.
Die wissen was sie tun und sind sehr strukturiert.
Falls Du an die Grenzen der Radlast kommst - was bei mir beim GrandCanyonS der Fall war und Du nicht auf 18“ wechseln willst. Schau mal bei ORC. Die bieten eine optisch tolle 16“ Alufelge an, auf die auch 265er Reifen passen und die eine hohe Radlast zulässt.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor QE11 für den Beitrag:
Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, das du vorne kein Stauraum hast.
Alles was du an Kleider, Lebensmittel und andere Sachen ins WoMo packst, liegt auf der HA. Auch in den Hängeschränke übern Bett sind da eine Falle, da passen ja so viele Klamotten rein.
Der Küchenblock mit den Schubladen liegt direkt vor der HA.
Ich habe mir im Motorraum eine Kiste gebaut wo mein Werkzeug, der Kugelkopf der AHK, Heringe und Öl, Wischwasser drin ist. Also gute 15kg aus der Heckgarage raus geholt und auf die VA gepackt.
Dann haben wir zwischen den Sitze eine Kiste, wo die Fahrradakkus rein kommen und anderes Kleinzeug. Wieder 10kg Richtung VA.
Stromkabel wurde unten ins Fach für die Aufbaubatt. gepackt. (Wobei ich das seit 3Jahre gegen ein normales Verlängerungskabel (wieder 4kg Gewicht) getauscht habe. Wir sind eigentlich vom Strom unabhängig, also nur Notfall.)
Die E.-Bike sind in der Garage vorne am Möbelbau und nicht an der Rückwand verzurrt. Wieder 0,5m Hebelweg gespart.
Der Frischwassertank wird max. mit 50l befüllt.
Getränke haben wir nur für max. 3-4 Tage dabei. Man kann ja überall einkaufen, Bier und Wein trinken wir nicht.
Meine mehrmals gewogene Gewichtsverteilung: HA 2400kg, VA 1400kg incl. "Besatzung" und voller Dieseltank.
Zulässiges Gesamtgewicht wirst du nie erreichen, weil die Stauräume und der Frischwassertank alle Hinten, in Verbindung des kurzen Radstand mit langem Hecküberhang eine sehr schlechte Konstruktion ist.
Zuletzt geändert von mpetrus am 10 Apr 2026 08:43, insgesamt 3-mal geändert.
Grüße Michael
Hymer ML-T 560 (4x4) auf Sprinter 319, 3l V6 und 5 Gg Automatik, Bj 2018
studip99 hat geschrieben: 10 Apr 2026 00:44
Von dem was ich gerechnet habe, denke ich sollte es mit 4.1 gerade so aufgehen (4061 kg).
Rechnerisch vielleicht, in der Praxis eher nicht.
ALDE (bin ich kein Fan von) hatte ich auch nicht, dennoch war eine Auflastung unerlässlich. Urlaubsfertig mit vollem Diesel und Wassertank lag ich so bei 4.250 kg. Natürlich mit Beifahrerin und Fahrer...
Gruß Bernd
Hymer ML-T 570, 4.1t Sprinter 907 4-Matic, 10,25″ MBUX, 9-G-Tronic, OM654 mit 190 PS, Assistenten fast volle Hütte.
Davor Hymer B-MCT 600, ML-T 580 V6 4x4 und zwischendurch kurze Zeit GCS 700 4-Matic, Sprinter seit 1999.
mpetrus hat geschrieben: 10 Apr 2026 08:28
..
Meine mehrmals gewogene Gewichtsverteilung: HA 2400kg, VA 1400kg incl. "Besatzung" und voller Dieseltank.
baut Hymer ins Heck Panzerplatten ein?
Laut Bestellunterlagen hat mein 419er 4x4 in L2 (7m) im leeren Zustand eine Achslast hinten von 1069.8 kg. Bei einer maximalen Achslast von 2430kg ergibt sich eine mögliche Zuladung von 1360 kg.
Wenn man die schweren Einbauten/Zubehör auf oder nach Möglichkeit vor die Hinterachse bringt, dürften die 1360 kg kaum ausgeschöpft werden.
Wenn man natürlich am Heck noch eine Plattform für zwei Ersatzreifen und ein Mopped anbringt, arbeitet das Hebelgesetz gegen einen.
Keine Panzerplatten, aber den 120l Frischwassertank hinter die Hinterachse, Damit die Hebelwirkung incl. Gepäck in der Heckgarage die HA überfordert. Die Ladung wird ja nicht gleichmäßig verteilt.
Grüße Michael
Hymer ML-T 560 (4x4) auf Sprinter 319, 3l V6 und 5 Gg Automatik, Bj 2018
Kleine Zwischenbilanz mit dem ML-T 570, 21 Tage genutzt und knapp 2.000 Kilometer zwischen Boltenhagen und Speyer gefahren.
Der Sprinter läuft wie erwartet top, die Assistenten sind hellwach, sogar der Seitenwind-Assistent hat schon eingegriffen. Über die wunderbare Distronic Plus muss ich nicht schon wieder schwärmen. Der Verbrauch liegt bei 10,9 l, mit Dieselheizung, die immer fleißig war. Einzig der Touch-Feld Lautstärkeregler für die Lala nervt, da treffe ich selten den Ton. Aber es gibt ja noch unter dem MBUX einen manuellen Regler.
Nach dem 12 Volt Desaster gab es keine weitere Probleme mit der Hymertechnik. Das darf gerne so bleiben.
Gruß Bernd aus Meppen
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mpetrus hat geschrieben: 10 Apr 2026 08:28
Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, das du vorne kein Stauraum hast.
Alles was du an Kleider, Lebensmittel und andere Sachen ins WoMo packst, liegt auf der HA. Auch in den Hängeschränke übern Bett sind da eine Falle, da passen ja so viele Klamotten rein.
Bei den neuen Modellen sind die Hängeschränke ja deutlich geschrumpft und das Querfach würden wir wohl eh nicht für Kleider Benutzen, da offen. Somit würde mehr in den Hochschrank neben der Küche kommen, welche nährer an der Achse ist.
Der Küchenblock mit den Schubladen liegt direkt vor der HA.
Ich habe mir im Motorraum eine Kiste gebaut wo mein Werkzeug, der Kugelkopf der AHK, Heringe und Öl, Wischwasser drin ist. Also gute 15kg aus der Heckgarage raus geholt und auf die VA gepackt.
Dann haben wir zwischen den Sitze eine Kiste, wo die Fahrradakkus rein kommen und anderes Kleinzeug. Wieder 10kg Richtung VA.
Stromkabel wurde unten ins Fach für die Aufbaubatt. gepackt. (Wobei ich das seit 3Jahre gegen ein normales Verlängerungskabel (wieder 4kg Gewicht) getauscht habe. Wir sind eigentlich vom Strom unabhängig, also nur Notfall.)
Die E.-Bike sind in der Garage vorne am Möbelbau und nicht an der Rückwand verzurrt. Wieder 0,5m Hebelweg gespart.
Der Frischwassertank wird max. mit 50l befüllt.
Getränke haben wir nur für max. 3-4 Tage dabei. Man kann ja überall einkaufen, Bier und Wein trinken wir nicht.
Das klingt ähnlich dem was wir mitnehmen würden, wobei ich den bestimmt nicht leichten AHK Kugelkopf zu hause lassen würde.
Meine mehrmals gewogene Gewichtsverteilung: HA 2400kg, VA 1400kg incl. "Besatzung" und voller Dieseltank.
Zulässiges Gesamtgewicht wirst du nie erreichen, weil die Stauräume und der Frischwassertank alle Hinten, in Verbindung des kurzen Radstand mit langem Hecküberhang eine sehr schlechte Konstruktion ist.
Da Du in etwas das ähnliche mitnehmen würdest wie wir, sei mir die die Frage gestattet, weshalb es bei mir nicht möglich sein sollte, auf eine ähnliche HA Last zu kommen? Der einzige Unterschied zwischen einem 560 und 580 ist wohl die ca. 20 cm mehr Garagenbreite. Wenn ich jedoch wie Du, die Sachen Richtung Vorderachse in der Garage verzurre, sollte das doch eine gleiche Belastung auf der HA geben. Oder wo stehe ich auf dem Schlauch?
Grüsse
Patrick
11.2025 - ????, Hymer Grand Canyon S 700, Model 2025
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09.2019 - 04.2020 Diverse Mietfahrzeuge
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studip99 hat geschrieben: 10 Apr 2026 00:44
Von dem was ich gerechnet habe, denke ich sollte es mit 4.1 gerade so aufgehen (4061 kg).
Rechnerisch vielleicht, in der Praxis eher nicht.
ALDE (bin ich kein Fan von) hatte ich auch nicht, dennoch war eine Auflastung unerlässlich. Urlaubsfertig mit vollem Diesel und Wassertank lag ich so bei 4.250 kg. Natürlich mit Beifahrerin und Fahrer...
Deshalb habe ich ja auch nach Praxiserfahrung gefragt. Die 4061 kg sind mit uns schon eingerechnet.
Ich hatte anderswo im Forum schon gelesen, dass Du bei einem ML-T keine Alde bestellen würdest. Wieso ist das so? Gewicht, Bedarf von Gas, höherer Wartungsaufwand?
Grüsse
Patrick
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QE11 hat geschrieben: 10 Apr 2026 08:04
Ich kann Dir bei der Alde leider nicht helfen.
Falls Du aber eine kompetente Firma zum Thema Auflastung (auch nur der HA) suchst, wende Dich an die Firma CS Carsten Stäbler.
Die wissen was sie tun und sind sehr strukturiert.
Falls Du an die Grenzen der Radlast kommst - was bei mir beim GrandCanyonS der Fall war und Du nicht auf 18“ wechseln willst. Schau mal bei ORC. Die bieten eine optisch tolle 16“ Alufelge an, auf die auch 265er Reifen passen und die eine hohe Radlast zulässt.
Danke Dir für die Hinweise. CS ist ja die wohl bekannteste Ansprechsadresse in Deutschland für Auflastung etc.
Da ich in der Schweiz lebe, ist es für mich sehr aufwendig, solche Dinge in DE zu machen (Stichwort Verzollung/Fahrzeugveredelung). Wir haben jedoch auch gute Betriebe in der Schweiz die sich dann auch gleich mit den entsprechenden rechtlichen Reglewerken etc. der MFK (=schweizer TÜV) auskennen.
Da wir das Womo später auch für Reisen (Panamericana/Seidenstrasse) verwenden wollen, möchten wir hier bei 16" bleiben, da der Reifenersatz hier wohl weltweit einfacher ist als bei 18". Hierfür habe ich mir für die Auflastung die GSM 20 von Goldschmitt überlegt. Bei ORC gibt es vom aussehen etwas ähliches, jedoch nur für Ducato. Danke trotzdem für den Hinweis.
Grüsse
Patrick
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QE11 hat geschrieben: 10 Apr 2026 08:04
Ich kann Dir bei der Alde leider nicht helfen.
Falls Du aber eine kompetente Firma zum Thema Auflastung (auch nur der HA) suchst, wende Dich an die Firma CS Carsten Stäbler.
Die wissen was sie tun und sind sehr strukturiert.
Falls Du an die Grenzen der Radlast kommst - was bei mir beim GrandCanyonS der Fall war und Du nicht auf 18“ wechseln willst. Schau mal bei ORC. Die bieten eine optisch tolle 16“ Alufelge an, auf die auch 265er Reifen passen und die eine hohe Radlast zulässt.
Danke Dir für die Hinweise. CS ist ja die wohl bekannteste Ansprechsadresse in Deutschland für Auflastung etc.
Da ich in der Schweiz lebe, ist es für mich sehr aufwendig, solche Dinge in DE zu machen (Stichwort Verzollung/Fahrzeugveredelung). Wir haben jedoch auch gute Betriebe in der Schweiz die sich dann auch gleich mit den entsprechenden rechtlichen Reglewerken etc. der MFK (=schweizer TÜV) auskennen.
Da wir das Womo später auch für Reisen (Panamericana/Seidenstrasse) verwenden wollen, möchten wir hier bei 16" bleiben, da der Reifenersatz hier wohl weltweit einfacher ist als bei 18". Hierfür habe ich mir für die Auflastung die GSM 20 von Goldschmitt überlegt. Bei ORC gibt es vom aussehen etwas ähliches, jedoch nur für Ducato. Danke trotzdem für den Hinweis.
Diese Felge ist speziell für den Sprinter. 1.550 kg Radlast - das wären 3100 kg auf der HA, wenn nur die Felge der limitierende Faktor wäre.
Es gibt zwei ORC .
Hymer Grand Canyon S, Basis Sprinter 906 319 CDI 4x4, Aufgelastet auf 4,1 t, EZ 2018
16“ ORC F15-Tech Felgen mit 265/75-16er BF Goodrich AT KO3
VB-Air, MQ Dämpfern, 250 Wp PV, Dachregal, AirHead, AlphaDynamics Trittstufe, ars24 Soundsystem.
More to come.
studip99 hat geschrieben: 10 Apr 2026 15:19
Da ich in der Schweiz lebe, ist es für mich sehr aufwendig, solche Dinge in DE zu machen (Stichwort Verzollung/Fahrzeugveredelung).
Ich würde diese "Veredlung" nicht angeben, wie sollte das beim Zoll festgestellt werden ... zudem gibt es auch ein Präferenzabkommen mit der Schweiz
W906 316 CDI, I=3,923, L2H2, Bj 6/16 (EURO VI), Mopf, Highline KI und MFL, AHK, 100 L Tank noch ein LKW,
Dachträger von ND-Rack montiert, wird in ein Womo für 2 Leute
Davor VW T3 TD Womo DIY mit Hubdach, VW T4 TDI Multivan Allstar
Diese Felge ist speziell für den Sprinter. 1.550 kg Radlast - das wären 3100 kg auf der HA, wenn nur die Felge der limitierende Faktor wäre.
Es gibt zwei ORC .
Super. Danke Dir. Ja die kämen vom aussehen definitiv in Frage. Danke!
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor studip99 für den Beitrag:
studip99 hat geschrieben: 10 Apr 2026 15:19
Da ich in der Schweiz lebe, ist es für mich sehr aufwendig, solche Dinge in DE zu machen (Stichwort Verzollung/Fahrzeugveredelung).
Ich würde diese "Veredlung" nicht angeben, wie sollte das beim Zoll festgestellt werden ... zudem gibt es auch ein Präferenzabkommen mit der Schweiz
Einerseits bin ich hier etwas über pingelig/korrekt und anderseits sind die Bussen nicht ohne:
Ausserdem nebst der ganzen Zoll geschichte ist für mich einfacher, das ganze bei einem Schweizer Anbieter zu machen, der das ganze dann auch gleich bei der MFK eintragen lässt und mir die für die Schweiz gültigen Papier mitgibt, anstatt den im Beispiel von CS dreifach solangen Anfahrtsweg inkl. evtl. noch Übernachtung in Kauf zu nehmen, das ganze dann selber bei der MFK (hoffentlich) eingetragen zu bekommen.
Leider ist es so, dass solche Umbauten, die in DE kein Problem sind, in der Schweiz z.T. nicht zugelassen sind. z.B. werden gemäss Goldschmitt Einbaupartner die Spurverbreiterungen von Goldschmitt in der Schweiz nicht akzeptiert/zugelassen.
Unter Strich zahle ich somit vielleich 300-400 EUR weniger, benötige jedoch mehr Zeit, riskiere eine saftige Busse und Worst-Case akzeptiert die MFK den Umbau aus irgendeinem Grund nicht. Das lohnt sich aus meiner Sicht nicht wirklich. Sorry.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor studip99 für den Beitrag (Insgesamt 3):