Ja so eine Art. Die fahren zwar nicht für ein Werk, sondern verteilen Gabelstapler von Kunde zu Kunde... Kurierdienst in "Kleinformat" würde ich mal sagen.SprinterSven1 hat geschrieben:Hallo Tobi,
ich denke mal, daß die LKW-Fahrer bei Deinem AG so eine Art Werkverkehr betreiben. Da kannst Du Touren in Ruhe planen, und wenn es dennoch mal zu verzögerungen kommt müssen die Fahrer halt übernachten.
Im Kuriergeschäft sind das Problem die Auftraggeber: Manche geben in den Routenplaner ein Nürnberg-Barcelona = 20 Stunden. Dann rufen Sie erst den Kurier an, sagen Anlieferungszeit ist Abholung + 20 Stunden.
So einen Schlag haben die echt.
MFG Sven
Und das mit dem äusländischen Arbeitskräften und deren Rechten ist nicht nur im Kurierdienst so! Ich weiß z.B. von meinem Vater, dass ein sagen wir 20 Jähriger "Ausländer" sich selbstständig machen kann im Ausland und darf OHNE Meisterbrief in Deutschland arbeiten.
Ein Deutscher kann sich nur mit Meisterbrief selbstständig machen.
Ist also genauso Schikane wie für euch Kurierfahrer. Aber, kann man sich nicht in großer Zahl irgendwo beschweren, bzw. eine Beschwerde beim Verfassungsgericht anstreben?
Weil es kann einfach nicht sein, dass die inländischen Fahrer ihren Job,Führerschein und somit Gehalt aufs Spiel setzten, nur weil die anderen ausländischen Fahrer LEGAL ihrer Fahrzeit überschreiten dürfen.
Und das es Gang und Gebe ist, glaube ich gerne, aber es kann doch nicht angehen!
mfg.Tobias