Rad 7x17 ET50 Stahl mit 245/70 R17 AT

Mercedes Sprinter 2 (Typ NCV3, Baumuster W906) & VW Crafter 1 - ab 2006 bis 2017 bzw. 2018
eckentaler
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Rad 7x17 ET50 Stahl mit 245/70 R17 AT

#1 

Beitrag von eckentaler »

 Themenstarter

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HI Männers,

Grüße aus Eckental, hab viel mit Autos zu tun, weiß aber nicht alles... :-)

bin grad am Sprinter umbauen und wollte mal fragen ob schon Jemand

245/70 17 AT Reifen aufn 906er gezogen hat?

Freigängig ist alles, werde die Tag e mal zum TÜV fahren....

Tips?
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Der-Chris
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Re: Rad 7x17 ET50 Stahl mit 245/70 R17 AT

#2 

Beitrag von Der-Chris »

Wenn die Freigängigkeit passt, die Traglast stimmt und der Tacho passt sollte die Einzelabnahme kein Problem sein.

Aber erst mal abwarten, was die Bedenkenträgerfraktion hier im Forum sagt ;-)
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Exilaltbier
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Re: Rad 7x17 ET50 Stahl mit 245/70 R17 AT

#3 

Beitrag von Exilaltbier »

Entspricht doch dem 245/75 auf 6,5x16er Felge mit ET54.

Es sollte sogar 265/70/ 17 gehen...

https://www.reifenrechner.at/index.html ... b=7&2et=50
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der.harleyman
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Re: Rad 7x17 ET50 Stahl mit 245/70 R17 AT

#4 

Beitrag von der.harleyman »

Wobei 265/70 gegenüber den 235/65-16 schon fette 12% mehr Umfang haben. Das ist schin ´ne Hausnummer und wird wohl nicht ohne Anpassungen funzen... :)
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Re: Rad 7x17 ET50 Stahl mit 245/70 R17 AT

#5 

Beitrag von v-dulli »

der.harleyman hat geschrieben: 28 Apr 2022 21:13 Wobei 265/70 gegenüber den 235/65-16 schon fette 12% mehr Umfang haben. Das ist schin ´ne Hausnummer und wird wohl nicht ohne Anpassungen funzen... :)
Selbst gegeüber 225/75 16 ist dieser Reifen noch gute 8% größer und somit, je nach Achsübersetzung, zu groß, jedenfalls für meinen Geschmack.
Selbst der 245/70 17 ist noch etwa 4% zu groß.
Gruß aus OWL
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Re: Rad 7x17 ET50 Stahl mit 245/70 R17 AT

#6 

Beitrag von Bobil »

Der-Chris hat geschrieben: 25 Apr 2022 23:06 Wenn die Freigängigkeit passt, die Traglast stimmt und der Tacho passt sollte die Einzelabnahme kein Problem sein.

Aber erst mal abwarten, was die Bedenkenträgerfraktion hier im Forum sagt ;-)
Die "Bedenkenträger" schreiben wöchentlich mindestens zwei mal dass es Bedenken gibt, wenn der Abrollumfang um mehr als 7% abweicht und dass in diesem Fall nicht nur die Zulassung schwierig wird sondern sich auch das Beschleunigungs- und Bremsverhalten signifikant ändert. Ganz abgesehen mal von der notwendigen Umkodierung des Tachos.
Da aber der Eckentaler sowieso schon gekauft und umgeschraubt hat ohne vorher mit dem Prüfingenieur seines Vertrauens zu reden, müsste doch die Eintragung jetzt eine reine Formsache, d.h. eine Sache von 10 Minuten sein...
Viel Erfolg und Grüße, Andreas

P.S.: Optisch sieht das Auto nach meinem Empfinden mit den großen Rädern schon jetzt aus als hinge es mega in den Federn - eine echte Einladung für die Rennleitung mal eine Waage drunter zu legen...
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Re: Rad 7x17 ET50 Stahl mit 245/70 R17 AT

#7 

Beitrag von Der-Chris »

v-dulli hat geschrieben: 28 Apr 2022 22:33
der.harleyman hat geschrieben: 28 Apr 2022 21:13 Wobei 265/70 gegenüber den 235/65-16 schon fette 12% mehr Umfang haben. Das ist schin ´ne Hausnummer und wird wohl nicht ohne Anpassungen funzen... :)
Selbst gegeüber 225/75 16 ist dieser Reifen noch gute 8% größer und somit, je nach Achsübersetzung, zu groß, jedenfalls für meinen Geschmack.
Selbst der 245/70 17 ist noch etwa 4% zu groß.
Was meinst du mit 4% zu groß? Die 225/75 17 sind in der Regel schon in den COC Papieren und die beiden Prüfer mit denen ich kontakt hatte sahen da gar kein Problem.
Die Freigängigkeit muss gegeben sein, Traglast passen und Tacho passen.
Alles nicht wild. Mein 245/75 16 hat genau den gleichen Umfang. Ob die Übersetzung für einen danach noch passt kann man sich ausrechnen und bei Nachträglicher Erkenntniss recht leicht anpassen.

Was mich interessiert: ist das die Felge vom w907 die so geringe Traglast hat? 🤔 Welche Achslasten waren orginal eingetragen?
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Re: Rad 7x17 ET50 Stahl mit 245/70 R17 AT

#8 

Beitrag von Malermeister »

Fahre ich auf einen 4x4 . Letzt mögliche Größe, da knapp unter 8%
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Re: Rad 7x17 ET50 Stahl mit 245/70 R17 AT

#9 

Beitrag von der.harleyman »

Ich will hier nicht den Bedenkenträger raushängen lassen. Schließlich habe ich ja selbst per Einzelabnahme meine Räder und weiteren Umbauten abnehmen lassen.
Aber es gehört für mich hier auch dazu auf mögliche Risiken / Probleme bzgl. Eintragung hinzuweisen. Die oft diskutierte 8%-Sache ist dabei nicht zu vernachlässigen.
Sonst landen die teuren neuen Räder irgendwo ungenutzt in der Garage oder hier im Marktplatz. Mein ursprüngliches Ansinnen den 4x2 auf SuSis zu stellen, ist nur
ein Beispiel für Ideen, die nicht ohne weiteres umsetzbar waren.
Der Umbau vom Eckentaler sieht für mich "unspektakulär" aus. Er behält weitestgehend die Serienoptik mit seinen zurückhaltenden Stahlfelgen. Die Wildpeak-Reifen
von Falken tragen ihren Anteil dazu bei. Keine dicken Kletterstollen an der Reifenschulter. Dass das Fzg.-Niveau niedrig ausschaut, ist manchmal eben so.
Mein 319er ist hierfür ein gutes Beispiel: viewtopic.php?t=23897
Malermeister´s 4x4 mit den schwarzen Felgen und den "zackigen" BFGs bietet da ein ganz anderes Erscheinungsbild. Dennoch alles noch gut im Radkasten "versteckt".
Beide kommen für mich eher dezent daher.
Mich würde jetzt mal interessieren, wie sich die Fahrzeuge im Gegensatz zu den Originalschlappen fahren lassen. Ist hier onroad / offroad ein starker Unterschied feststellbar?
Was wurde besser, was vielleicht schlechter? Sind Komfortunterschiede feststellbar? Und natürlich die Frage nach der Tragfähigkeit bleibt offen im Raum. :)
Ich würde sogar 18" in Stahl fahren, wenn es denn solche Dinger für den Sprinter geben würde. :D
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Re: Rad 7x17 ET50 Stahl mit 245/70 R17 AT

#10 

Beitrag von Malermeister »

Offroad bieten die Reifen definitiv Vorteile, denke das ist selbstverständlich. Sowohl in der Wiese, als auch auf Gestein.

Beim bremsen tut sich das Fahrzeug schwerer , der Bw wird länger . Die Beschleunigung nimmt ab, der Spritverbrauch steigt ( kann aber immer noch mit 10L fahren)
Die Lautstärke nimmt zu.
Trägt nicht jeder ein.


Sehen einfach super aus . ( maximale Größe. RAW hat die z.b. nur mit Verbreitung des Kotflügel verkauft. Meine liegen hinten exakt an, schließen bündig mit der Kante ab. Ohne spurplatten)

Fährt sich besser finde ich liegt mehr "an der Straße"
Fahrzeughöhe steigt erneut an.
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Re: Rad 7x17 ET50 Stahl mit 245/70 R17 AT

#11 

Beitrag von eckentaler »

 Themenstarter

Jo Männer, er ist deutlich komfortabler i Vergleich z d 235 65 16, den bremsen muss man tatsächlich fester ins Kreuz drücken , und er ist mit den 245 70 17 immer noch kürzer übersetzt wie mein T5 lang hoch mit 140 Ps! Saufen tut er aber schon 13 l der 19er! Was braucht ihr so??
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Re: Rad 7x17 ET50 Stahl mit 245/70 R17 AT

#12 

Beitrag von der.harleyman »

Verbrauch liegt bei meinem 319 4x2 mit langer Achse bei ~12 Liter. Einsatz derzeit Stadt / Landstraße gemischt.
Reifen sind die von mir bereits beschriebenen 255/60-18 Mich. CrossClimate SUV.
Bei Fahrten auf der BAB kann ich praktisch die Geschwindigkeit als Verbrauchsanzeige für einen Mindestverbrauch
hernehmen. Also 130km/h = 13L/100, 160km/h = 16 L/100km etc.
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Re: Rad 7x17 ET50 Stahl mit 245/70 R17 AT

#13 

Beitrag von v-dulli »

der.harleyman hat geschrieben: 01 Mai 2022 21:25 Verbrauch liegt bei meinem 319 4x2 mit langer Achse bei ~12 Liter. Einsatz derzeit Stadt / Landstraße gemischt.
Reifen sind die von mir bereits beschriebenen 255/60-18 Mich. CrossClimate SUV.
Bei Fahrten auf der BAB kann ich praktisch die Geschwindigkeit als Verbrauchsanzeige für einen Mindestverbrauch
hernehmen. Also 130km/h = 13L/100, 160km/h = 16 L/100km etc.
Ist das wirklich ein erhöhter Verbrauch oder nur ein Berechnungsfehler aufgrund falscher Wegstreckenerfassung?
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Re: Rad 7x17 ET50 Stahl mit 245/70 R17 AT

#14 

Beitrag von der.harleyman »

v-dulli hat geschrieben: 01 Mai 2022 21:35 ...
Ist das wirklich ein erhöhter Verbrauch oder nur ein Berechnungsfehler aufgrund falscher Wegstreckenerfassung?
Ist das erhöht?
Fzg. wurde nach Eintrag in die Fzg.-Akte per XENTRY auf 225er -Bereifung umcodiert. Bei der Einzelabnahme (255/60-18) hatten
wir <4km/h Differenz. Lt. meiner GPS-Dashcam ist die Abweichung auch bei max. 4km/h. In der Stadt bei 4km/h, auf BAB bei ~2km/h.
Nachtankmengen analog einer Verbrauchsmessfahrt ergeben an der Tanke das gleiche Ergebnis.
DPF vor ~10.000km auf Asche 0 gr. durchgespült und als neu eingelernt.
Keine Ahnung, ob das erhöht ist. Ich mache mir da aber auch keine Illusionen. Eine höhergelegte Schrankwand auf Breitreifen
ist eben nicht mit 8 - 10 Litern und 6Zyl.-zu fahren oder????? Ich habe mir aktuell mal aus Interesse eine sparsame Tankfüllung
auferlegt. Macht keine Freude, aber egal. Demnächst an der Tanke wissen wir mehr. Bisher immer 12 - 12,5L.

Kann sein, dass wegen der langen Achse beim Anfahr- / Beschleunigungsvorgang mehr Last (Einspritzmenge) von mir abgerufen wird.
Hatte letztes Jahr das Pech wegen eines defekten Injektors den ADAC rufen zu müssen. Ab auf den Sattelzug mit 519er-Sattelschlepper.
Das Ding ging mit Auflieger, meinem 319er huckepack und (vermutlich) sehr kurzer Achse immer noch verdammt gut beim Beschleunigen.
Von derart guten Sprintwerten kann ich nur träumen. Allerdings habe ich auch manchmal Freude daran ihn mit 160km/h rollen zu lassen... :D
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eckentaler (05 Mai 2022 19:45)
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Re: Rad 7x17 ET50 Stahl mit 245/70 R17 AT

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Beitrag von der.harleyman »

Verbrauchsupdate: 10,6L/100km bei zurückhaltender Fahrweise, Schaltvorgängen i.d.R. bei max. 2500/min, Beschleunigung mit Teillast (max. 50%). Eine DPF-Regeneration ist während der Tankfüllung erfolgt. Fzg. war meist leer / nur leicht beladen. Reiserechner stand bei der letzten Fahrt bei 11L/100km ab Start, also nahezu identisch.
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