Hi zusammen;
haben die tage nen nagelneuen 313 CDI Sprinter langer radstand bekommen......... den fahr ich jetzt als "persönliches" auto..... Wie fahr ich den Wagen am besten ein? Kann man bei den CDI-Motoren dieselben Regeln beherzigen wie bei PKW-Motoren? Bin die ersten 200 km net über 3000 U/min gefahren, ab wann sollte ich mehr dampf geben?
Ciao
Alex
Neuen 313CDI einfahren...
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Gelöschter User
Re: Neuen 313CDI einfahren...
wieso? der 313 hat doch einen pkw-motor. die lkw-motoren fangen doch erst beim vario mit dem 614D an.
jens
jens
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Gelöschter User
Re: Neuen 313CDI einfahren...
Hi Alex,
Du bist schon einen Schritt weiter wie ich! Congrats zum
neuen Auto.
Einfahren eines Motors ist heute nicht mehr erforderlich, sagen die Hersteller. Das stimmt zu einem gewissen Teil,
weil das Material und vor allem auch die Öleigenschaften
besser geworden sind.
Meine persönliche Meinung:
Wenn das Auto, so wie bei vielen Leuten, nach ca. 80000 km verkauft wird, hat nur der Nachfolger etwas von der ver-längerten Lebensdauer des Motors. Dann kann man es von Anfang an schön sausen lassen. In den diversen Foren liest
man so manche Horrorzahl von Ölverbräuchen. Das wird doch
damit nichts zu tun haben?
Bei mir wird bis 5000 km keine Drehzahlorgie gefeiert. Bei längeren Autobahntouren sollte man die Drehzahl immer mal
variieren. Ich trenne mich auch beim neuen Motor schon nach 1000 km vom Erstöl. Die weiteren Ölwechsel erfolgen beim
Wohnmobil (508er) einmal im Jahr (steht übern Winter), bei
den PKWs immer im Herbst und im Frühjahr. Und was bringts:
Golf 1,6l, 75 PS, 70000 km und Passat 2,0, 115 PS, 170000 km kein messbarer Ölverbrauch auf 7000 km. Der 508er (nicht neu erworben, aber vor 70000 km Maschine teilüberholt, ge-
nehmigt sich bei insgesamt 317000 km 0,25l Öl pro 1000 km. Dieses Ergebnis ist mir den Aufwand wert. Mit den neuen
Longlife-Ölwechsel-Intervallen bei den heutigen Motoren habe ich keine Erfahrung.
Allzeit gute Fahrt!
Moar
Du bist schon einen Schritt weiter wie ich! Congrats zum
neuen Auto.
Einfahren eines Motors ist heute nicht mehr erforderlich, sagen die Hersteller. Das stimmt zu einem gewissen Teil,
weil das Material und vor allem auch die Öleigenschaften
besser geworden sind.
Meine persönliche Meinung:
Wenn das Auto, so wie bei vielen Leuten, nach ca. 80000 km verkauft wird, hat nur der Nachfolger etwas von der ver-längerten Lebensdauer des Motors. Dann kann man es von Anfang an schön sausen lassen. In den diversen Foren liest
man so manche Horrorzahl von Ölverbräuchen. Das wird doch
damit nichts zu tun haben?
Bei mir wird bis 5000 km keine Drehzahlorgie gefeiert. Bei längeren Autobahntouren sollte man die Drehzahl immer mal
variieren. Ich trenne mich auch beim neuen Motor schon nach 1000 km vom Erstöl. Die weiteren Ölwechsel erfolgen beim
Wohnmobil (508er) einmal im Jahr (steht übern Winter), bei
den PKWs immer im Herbst und im Frühjahr. Und was bringts:
Golf 1,6l, 75 PS, 70000 km und Passat 2,0, 115 PS, 170000 km kein messbarer Ölverbrauch auf 7000 km. Der 508er (nicht neu erworben, aber vor 70000 km Maschine teilüberholt, ge-
nehmigt sich bei insgesamt 317000 km 0,25l Öl pro 1000 km. Dieses Ergebnis ist mir den Aufwand wert. Mit den neuen
Longlife-Ölwechsel-Intervallen bei den heutigen Motoren habe ich keine Erfahrung.
Allzeit gute Fahrt!
Moar







