Vom Fahrradträger zum Ersatzradträger?!?

Mercedes Sprinter 2 (Typ NCV3, Baumuster W906) & VW Crafter 1 - ab 2006 bis 2017 bzw. 2018
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OM18
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Vom Fahrradträger zum Ersatzradträger?!?

Beitrag von OM18 » 09 Nov 2018 14:59

Hallo allseits,

ich habe folgenden Fahrradträger am Fahrzeug:
fullsizeoutput_111.jpeg
Heckträger
Das Teil hat laut Hersteller eine Traglast von 60 kg.
Es wirkt nicht nur stabil auf dem Bild, sondern auch in der Realität


Da die Räder nur bei bestimmten Touren dabei sind, plane ich mir ne Alukiste (hab was passendes bei nem Hersteller aus München gefunden) zu besorgen, auf den Bügel der Fahrradschienen zu verschrauben und Sachen wie Stühle und Tisch etc. dort und nicht innerhalb des Fahrzeugs zu verstauen.
Dieses Rein- und Ausräumen bei nur kurz mal einer Übernachtung an nem schönen Platz nervte nämlich.

Da ich hier irgendwo gelesen hab, dass ein reservereifen etwa 23-25 kg wiegt (hab die BFG 245 auf den Originalfelgen) kam mir nun die Idee auch eine Aufnahme für den Reservereifen an den träger zu befestigen.
Zwei senkrechte Holme bzw. Aluplatten schweissen oder verschrauben (das wird noch nach Rücksprache mit ner Werkstatt entschieden), mittig ne massive Platte mit den Bolzen für das Ersatzrad.
Klar kann dann immer nur eines, entweder Rad, Alukiste oder Reservereifen daran befestigt sein, aber je nach Tour ist auch nicht immer alles nötig.

Meine Frage:
- gibts bei meiner Idee irgendwelche Denk-Fehler hinsichtlich der Stabilität des Grundträgers?
Sprich, bei 60 kg Beladungskapazität dürfte es ja dem Träger egal sein was darauf befestigt ist.
Oder liegt es auch daran wo die Lasten an dem Träger ansetzen???

- muss ich das Teil bei Tür/dekra abnehmen lassen.


Dankeschön ins Voraus.

PS: ein Träger nur an einer Säule kommt mir nicht ans Fahrzeug
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Re: Vom Fahrradträger zum Ersatzradträger?!?

Beitrag von Vanagaudi » 09 Nov 2018 15:50

Schweißen ist immer schlecht, im Zweifel wird sich der Hersteller des Trägers rausreden wollen.

Da sind doch vier wunderschöne Gewinde, die du zum Einschrauben einer Platte verwenden kannst. TÜV ist in dem Fall nicht zuständig, denn die Platte plus Räder gelten als Beladung.
Für (Folge-) Schäden aller Art übernehme ich keine Haftung. Alle einschlägigen (Sicherheits-) Vorschriften sind zu beachten. Im Zweifelsfalle grundsätzlich einen Fachmann fragen bzw. die Arbeiten von einer Fachfirma ausführen lassen.

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Re: Vom Fahrradträger zum Ersatzradträger?!?

Beitrag von OM18 » 09 Nov 2018 17:01

Vanagaudi hat geschrieben:
09 Nov 2018 15:50
Schweißen ist immer schlecht, im Zweifel wird sich der Hersteller des Trägers rausreden wollen.

Da sind doch vier wunderschöne Gewinde, die du zum Einschrauben einer Platte verwenden kannst. TÜV ist in dem Fall nicht zuständig, denn die Platte plus Räder gelten als Beladung.
Hei, Danke, das ist eine sehr gute Idee.
Daran hatte ich bisher noch nicht gedacht, wollte die Streben wegen den Kräften senkrecht anbringen.
Aber die Nutzung der Gewinde für die Halterung klingt interessant, dann würden Scherkräfte auf die Gewinde wirken und das passiert beim Radträger ja auch.

Werd am Montag gleich mal beim Metallbauer nachfragen was ihm dazu einfällt :)
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Re: Vom Fahrradträger zum Ersatzradträger?!?

Beitrag von Crafter277 » 09 Nov 2018 19:27

Die, die ich kenne, vier in der Zahl, haben sich von diesem Typ Träger verabschiedet und sind dazu übergegangen ihr zuviel an Last lieber auf einer Anhängerkupplung plus Kiste zu transportieren. Das warum ist ganz einfach zu erklären: Die Scharniere für die Flügeltüren machen das nicht lange mit............. :wink:

Grüße Wolfgang
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Re: Vom Fahrradträger zum Ersatzradträger?!?

Beitrag von schmijoa » 09 Nov 2018 20:41

Beladung ist afaik nur was sich ohne Werkzeug abnehmen/demontieren lässt.
Alles andere braucht ein Prüfzeichen.

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Re: Vom Fahrradträger zum Ersatzradträger?!?

Beitrag von Vanagaudi » 09 Nov 2018 20:52

schmijoa hat geschrieben:
09 Nov 2018 20:41
Beladung ist afaik nur was sich ohne Werkzeug abnehmen/demontieren lässt.
Alles andere braucht ein Prüfzeichen.
Wohnkoffer werden mit Spannschlössern auf der Ladefläche verschraubt, die lassen sich auch nicht ohne Werkzeug lösen. Dennoch gilt das als Ladung, sonst würde das Fahrzeug zum Wohnmobil, zumindest zeitweise.

Hast du eine Quelle zum Nachlesen?

Die Suchmaschine sagt, wenn etwas mit Spannschlössern, Flügel- oder Rändelmuttern am Fahrzeug verschraubt ist, so gilt das verschraubte Teil als Ladung. Verwendet man aber Sechskantmuttern, wird der verschraubte Gegenstand zum Teil des Fahrzeugs. :shock: Amtsschimmel, ich hör' dich wiehern.
Für (Folge-) Schäden aller Art übernehme ich keine Haftung. Alle einschlägigen (Sicherheits-) Vorschriften sind zu beachten. Im Zweifelsfalle grundsätzlich einen Fachmann fragen bzw. die Arbeiten von einer Fachfirma ausführen lassen.

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Re: Vom Fahrradträger zum Ersatzradträger?!?

Beitrag von Blautopf » 09 Nov 2018 22:53

Zum Thema Ladung oder "Anbau" hab ich in letzter Zeit zwar nicht viel recherchiert aber ich weiß, dass da viele unterschiedlich Aussagen gibt. Unter anderem, dass es sich mit Bordwerkzeug abnehmen lassen muss. Dachträger lassen sich ja oft auch nur mit Werkzeug demontieren.
Reserverad am Träger müsste meiner Einschätzung nach selbst bei gleichem Gewicht wie die Fahrräder eine eher geringere Belastung hervorrufen, da der horizontale Abstand des Schwerpunktes (Hebelarm) zu den Aufnahmepunkten geringer ist als bei mehreren Fahrrädern.

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Re: Vom Fahrradträger zum Ersatzradträger?!?

Beitrag von Tester » 10 Nov 2018 11:15

Dem Träger ist es egal ob da 60 kg Fahrrad oder 50 k Ersatzrad drang hängen.
Wenn am Träger nichts verändert wird(geschweist) behält er auch seine Zulassung...kein e TÜV abnehme nötig.
By the way.
Dein Träger sieht massiv aus....aber
Die 4 befestigungen an den türscharnieren taugen nur für (max geschotterte) Feldwegfahrten...
ich hatte auch mal einen Thule Träger welcher 100 Kilo halten sollte...
Das war eine wackelige Angelegenheit.
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Re: Vom Fahrradträger zum Ersatzradträger?!?

Beitrag von OM18 » 10 Nov 2018 15:30

Crafter277 hat geschrieben:
09 Nov 2018 19:27
Das warum ist ganz einfach zu erklären: Die Scharniere für die Flügeltüren machen das nicht lange mit............. :wink:

Grüße Wolfgang
Aha

Nur mal ganz einfach gedacht (inclusive etwaiger Denkfehler):
Variante 1 (wie ich bevorzuge):
ich verteile ein Gewicht von 40-50 kg (Ersatzreifen inclusive Träger) auf 4 Anschraubpunkte mittels Schrauben.
Die daraus wirkenden Hebelkräfte sind meines Erachtens gering und wirken bei allen Anschraubpunkten in eine Richtung. Eine Verwindung der Säulen ist nicht gegeben
Auf jeden Anschraubpunkt lastet in etwa 25% der Last

Variante 2:
Wenn ich diese Last nun auf die öfters zu sehenden Reserveradträger, die nur an einer Seite verschraubt sind und mittig zumeist keine Abstützung haben, anbringe, ergibt sich für mich folgendes Bild: jeder Anschraubpunkt trägt die doppelte Last.
Desweitern kommen noch Hebelkräfte hinzu (insbesondere wenn der Träger mittig nicht abgestützt wird. Die Wirkrichtung dieser Hebelkräfte sind oben nach innen und unten nach aussen (und es ist egal ob das Teil mit 2 oder 4 Schrauben angeschraubt ist). Bei Erschütterungen verstärken sich diese Hebelkräfte noch um ein vielfaches.
Selbst wenn der Träger mittig an der Tür zusätzlich befestigt ist, also an 3 Anschraubpunkten, befindet er sich auf einer Seite und dadurch werden auch die Scharniere auf einer Seite belastet.

Variante 3: ich bringe die ganze Last auf einem Kugelkopf mittels Reibverschluss an.....da mag ich gar nicht weiterdenken was da bei Erschütterungen alles an kräften auf diese Reibverbindung wirkt > absolut keine vertrauenswürdige Lösung

Einwände? Wo habe ich falsch gedacht?
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Re: Vom Fahrradträger zum Ersatzradträger?!?

Beitrag von OM18 » 10 Nov 2018 15:33

Tester hat geschrieben:
10 Nov 2018 11:15
ich hatte auch mal einen Thule Träger welcher 100 Kilo halten sollte...
Das war eine wackelige Angelegenheit.
Die Frage ist nicht was der Thule-träger an Belastung aushält, sondern wo er am Fahrzeug befestigt ist.

Als ich mich mit der Frage eines Trägers auseinandersetzte war ein Freund gerade in Berlin und ich habe einige Bilder von parkenden Sprintern mit verbogenen Türen gesehen, die alle die Träger hatten die nur an einer tür befestigt werden.
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Re: Vom Fahrradträger zum Ersatzradträger?!?

Beitrag von Tester » 10 Nov 2018 16:09

OM18 hat geschrieben:
10 Nov 2018 15:33
Tester hat geschrieben:
10 Nov 2018 11:15
ich hatte auch mal einen Thule Träger welcher 100 Kilo halten sollte...
Das war eine wackelige Angelegenheit.
Die Frage ist nicht was der Thule-träger an Belastung aushält, sondern wo er am Fahrzeug befestigt ist.

Als ich mich mit der Frage eines Trägers auseinandersetzte war ein Freund gerade in Berlin und ich habe einige Bilder von parkenden Sprintern mit verbogenen Türen gesehen, die alle die Träger hatten die nur an einer tür befestigt werden.
Da hast du freilich recht
In der Regel ist es allerdings so dass die Türbefestigung nicht unbedingt dafür ausgelegt ist größere Lasten auszuhalten
ich würde das nur machen wenn ich die Sache hinterlegen könnte mit stabilem Blech oder Stahl wenn dann irgendetwas ausreißt ist es so dass jedenfalls nicht alle vier befestigen auf einmal abfallen.
Ch.
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Re: Vom Fahrradträger zum Ersatzradträger?!?

Beitrag von Tester » 10 Nov 2018 16:12

OM18 hat geschrieben:
10 Nov 2018 15:30
Crafter277 hat geschrieben:
09 Nov 2018 19:27
Das warum ist ganz einfach zu erklären: Die Scharniere für die Flügeltüren machen das nicht lange mit............. :wink:

Grüße Wolfgang
Aha

Nur mal ganz einfach gedacht (inclusive etwaiger Denkfehler):
Variante 1 (wie ich bevorzuge):
ich verteile ein Gewicht von 40-50 kg (Ersatzreifen inclusive Träger) auf 4 Anschraubpunkte mittels Schrauben.
Die daraus wirkenden Hebelkräfte sind meines Erachtens gering und wirken bei allen Anschraubpunkten in eine Richtung. Eine Verwindung der Säulen ist nicht gegeben
Auf jeden Anschraubpunkt lastet in etwa 25% der Last

Variante 2:
Wenn ich diese Last nun auf die öfters zu sehenden Reserveradträger, die nur an einer Seite verschraubt sind und mittig zumeist keine Abstützung haben, anbringe, ergibt sich für mich folgendes Bild: jeder Anschraubpunkt trägt die doppelte Last.
Desweitern kommen noch Hebelkräfte hinzu (insbesondere wenn der Träger mittig nicht abgestützt wird. Die Wirkrichtung dieser Hebelkräfte sind oben nach innen und unten nach aussen (und es ist egal ob das Teil mit 2 oder 4 Schrauben angeschraubt ist). Bei Erschütterungen verstärken sich diese Hebelkräfte noch um ein vielfaches.
Selbst wenn der Träger mittig an der Tür zusätzlich befestigt ist, also an 3 Anschraubpunkten, befindet er sich auf einer Seite und dadurch werden auch die Scharniere auf einer Seite belastet.

Variante 3: ich bringe die ganze Last auf einem Kugelkopf mittels Reibverschluss an.....da mag ich gar nicht weiterdenken was da bei Erschütterungen alles an kräften auf diese Reibverbindung wirkt > absolut keine vertrauenswürdige Lösung

Einwände? Wo habe ich falsch gedacht?
wenn du nur ein Reserverad drauf baust wird das funktionieren da hätte ich überhaupt keine Bedenken so schwer ist es nicht und deine Einlassungen zwecks Statik Gewicht und so weiter sind ja richtig wenn du etwas schwereres dranhängen willst zb2 Reserveräder und dann eventuell noch ein Fahrrad würde ich dir empfehlen das ganze noch auf der Anhängerkupplung falls vorhanden abzustützen zusätzlich sozusagen das lässt sich sehr einfach herstellen so habe ich den oben erwähnten wackeligen Thule Träger damals stabilisiert

Gruß Christoph
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Re: Vom Fahrradträger zum Ersatzradträger?!?

Beitrag von OM18 » 06 Dez 2018 16:29

Hallo,

war die Tage etwas am basteln und statt ner Neukonstruktion habe ich versucht so wenig als möglich an neuen Teilen anzubauen und stattdessen den Grundträger soweit als möglich zu nutzen.
Rausgekommen ist nun folgendes:
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Re: Vom Fahrradträger zum Ersatzradträger?!?

Beitrag von OM18 » 06 Dez 2018 16:33

Die Rohrschellen sind aus dem Fachhandel, daran noch Sicherungsmuttern. 2 mal ne 10er Schraube zur Radbefestigung, zusätzlich noch nen Spanngurt und eine schöne rosarote Diebstahlsicherung (vom Kinderfahrrad).

Was meinen die etwas professionelleren Bastler?
Verbesserungsvorschläge?
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Re: Vom Fahrradträger zum Ersatzradträger?!?

Beitrag von jense » 06 Dez 2018 20:04

Ich hätte Bedenken, dass die 2 Schrauben das bei schlechten Wegen lange mitmachen, oder liegt die Last auf den Träger unten auf?
Crafter 30, 2014, kurz und hoch, 136 PS BMT, z.Z. im Ausbau zum Multivan XL

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