Hallo!
In diversen Wohnmobilforen z.b. www.wohnmobile.net wird die Schottkydiode als nicht optimal dargestellt, da dabei immer ein Teil der Spannung verloren geht. D.H. die Batterie dahinter wird aufgrund niedriger Spannung langsamer geladen, und nie ganz voll.
Meiner Ansicht nach ist ein Relais die bessere Wahl. Mit der Schottkydiode kann der Strom natürlich von den Versorgerbatterien zu der Starterbatterie jederzeit fließen, jedoch nicht in die andere Richtung (bei ausgeschaltetem Motor).
Gruß
Dennis
Batterie ausbauen im Winter?
- Dennis
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Re: Batterie ausbauen im Winter?
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jetzt Passat B7 2.0 TDI 2011
mit WILK S4 530TK
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viszlat
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Re: Batterie ausbauen im Winter?
Hallo,
es ist nur eine Möglichkeit. Hier die Begründung weshalb man auf den Spannungsabfall verzichten können soll. Hier geht es zwar um einen Hochleistungsregler von Sterling, aber das Prinzip finde ich gut. Bin ja auch nicht der Fachmann.
Zitat "Wenn Sie den Hochleistungsregler in ein Wohn- oder Servicemobil einbauen, dann liegt
meistens die Starterbatterie vorne und die Service/Verbraucherbatterien hinten. Der
Nachteil liegt hier in dem weiten Auseinanderliegen (2 - 5 m) der Batterien. Wenn man
das rote Kabel des Hochleistungsreglers nach hinten zu den Service/Verbraucherbatterien
führt, wird die Starterbatterie überladen. Umgekehrt werden die Service/Verbraucherbatterien
nicht richtig voll.
Trick: Man verbindet die Verbraucher/Servicebatterien mit einem möglichst starken
Kabel (gem. oberer Tabelle) mit der Lichtmaschine. Und man verbindet die Starterbatterie
über eine Schottky-Diode mit der Lichtmaschine. Dann hat die Starterbatterie
einen geringen Spannungsabfall, wird aber auf alle Fälle auch 100%ig geladen.
Die Schottky-Diode erhält man z.B. bei Conrad. Wichtig ist, dass diese mit
mindestens 200A aushält, denn beim Anlassen läuft Strom von den Verbraucherbatterien
in die
Starterbatterie."
Vorteil ist eben die Ladung über Solar oder Ladegerät.
Meine Gedanken gehen ja noch weiter zu jeder Batterie eine Diode zwischenzuschalten und die Ladung zwischen die Dioden einzubringen, keine Batterie dürfte die andere aussaugen beide können geladen werden und der Spannungsabfall betrifft beide , also dürfte sich aufheben.
Schottkydiode bei Conrad kostet ca.25,-€.
Nu ,was meint Ihr?
es ist nur eine Möglichkeit. Hier die Begründung weshalb man auf den Spannungsabfall verzichten können soll. Hier geht es zwar um einen Hochleistungsregler von Sterling, aber das Prinzip finde ich gut. Bin ja auch nicht der Fachmann.
Zitat "Wenn Sie den Hochleistungsregler in ein Wohn- oder Servicemobil einbauen, dann liegt
meistens die Starterbatterie vorne und die Service/Verbraucherbatterien hinten. Der
Nachteil liegt hier in dem weiten Auseinanderliegen (2 - 5 m) der Batterien. Wenn man
das rote Kabel des Hochleistungsreglers nach hinten zu den Service/Verbraucherbatterien
führt, wird die Starterbatterie überladen. Umgekehrt werden die Service/Verbraucherbatterien
nicht richtig voll.
Trick: Man verbindet die Verbraucher/Servicebatterien mit einem möglichst starken
Kabel (gem. oberer Tabelle) mit der Lichtmaschine. Und man verbindet die Starterbatterie
über eine Schottky-Diode mit der Lichtmaschine. Dann hat die Starterbatterie
einen geringen Spannungsabfall, wird aber auf alle Fälle auch 100%ig geladen.
Die Schottky-Diode erhält man z.B. bei Conrad. Wichtig ist, dass diese mit
mindestens 200A aushält, denn beim Anlassen läuft Strom von den Verbraucherbatterien
in die
Starterbatterie."
Vorteil ist eben die Ladung über Solar oder Ladegerät.
Meine Gedanken gehen ja noch weiter zu jeder Batterie eine Diode zwischenzuschalten und die Ladung zwischen die Dioden einzubringen, keine Batterie dürfte die andere aussaugen beide können geladen werden und der Spannungsabfall betrifft beide , also dürfte sich aufheben.
Schottkydiode bei Conrad kostet ca.25,-€.
Nu ,was meint Ihr?
Erfahrung kann man nicht vermitteln, Erfahrungen muss man machen!
hinterfragt,recherchiert,bildet eure meinung,
wer lesen kann ist klar im vorteil,
verstehen ist allerdings etwas anderes.
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wer lesen kann ist klar im vorteil,
verstehen ist allerdings etwas anderes.






