So unterschiedlich sind die Wahrnehmnungen. - wenn ich bloß an die Schmerzen denke, die ich letztes Jahr in Sambia durchlitten habe um ein paar Gaskartuschen zum Brotbacken zu kaufen. Letzlich hab ich meine leeren Ventilkartuschen mit abenteuerlicher Adaptierung aus einer überteuerten 3kg-Flasche mit inkompatiblem Ventil selbst befüllt, bevor es in Botswana dann für umgerecht 5 EUR je 220g-Kartusche (Langnasen-Sonderpreis) wieder Gas zu kaufen gab.frankkk hat geschrieben: 29 Jun 2025 11:22 Technik und Batterien sind deutlich erschwinglicher geworden, also umgebaut auf Strom, mit der Idee zu kochen damit und Wasser zu heizen und alles sowas. Fazit nach einer Reise in Afrika: völlig untauglich. Warum..?
Der 2,2kW-Wechselrichter und die 4kWh-Lithium-Batterie (Eigenbau) tat hingegen unbeirrt ihren Dienst und klimatisierte nachts bei 30°C und gefühlt 100% Luftfeuchte im Dezember fernab des nächsten Landstromanschlusses am Luangwa River die Kabine. Allerdings komplett ohne Schaudt und ähnlichen Zauber in extra-billiger Camping-Qualität.
Bei der nächsten Renovierung wird der Afrika-Camper jedenfalls genauso gasfrei umgebaut, wie der Europa-Sprinter. Den logistischen Albtraum mit dem Gas (50 Adapter an Bord und keiner passt) brauch ich nicht mehr.