Du hast schon gemerkt, dass ich das in Frage gestellt habe und sich dann raus stellte, dass die Angabe mit 6A falsch war?farnham hat geschrieben: 04 Jul 2025 10:47Sorry, das ist Quark mit Soße. Die Eingangsleistung steht drauf, weil halt irgend ein Kondensator bei Anstecken mal für einen Nanosekunde 6A ziehen kann und dabei die Sicherung nicht fliegen soll. Einem sinnvoll konstruierten WR ist das egal, da er genau für diesen Fall Reserven vorhält (bei Victron typischerweise das Doppelte der Nennleistung). Meine Auslegung wäre Faktor zwei der maximalen Dauerleistung, also der besagten 270W, aufgerundet auf 600W. Die Reserve sind dann nochmal Faktor zwei, und damit sollten die 6A für die Nanosekunde auch keine Probleme machen.Marius-HH hat geschrieben: 03 Jul 2025 20:18Der Elektrogott, Herr Ohm, behauptet dann 1440W
Selbst wenn er das nur kurz zieht und dann, wie mein Vorredner schreibt, 270W, musst du den WR für 1440W auslegen. Also mal in der Grössenordnung 1700W schauen.
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Also 1200W Verlustleistung. Das kann nicht sein. Poste doch mal ein Foto oder den Hersteller und das Modell.
Die tatsächliche Verlustleistung, so man darüber überhaupt nachdenken mag, setzt sich aus drei Komponenten zusammen: dem Verlust des WR beim tatsächlichen Strom, dem Verlust des Laders und dem Eigenverbrauch des Wechselrichters. Letzerer ist bei solch kleinen Lasten nicht zu vernachlässigen. ein 1600W-WR ist da schnell bei 15-40W. Die "echten" Verluste von Lader und Wechselrichter bei tatsächlichem Strom sind erheblich geringer, vermutlich beide zusammen unter 10W. Und nochmal zur Erinnerung: ich habe genau diesen EBike-Lader an einem vermutlich ziemlich ähnlichen Fahrrad im Einsatz.
1200W Verlustleistung gibts also nur, wenn parallel der Backofen läuft...
Und generell schon verstanden was ich geschrieben habe?
Und wenn auf einem Typenschild 6A steht. Ist es mir egal wie lange… dann muss die Leistung im Zweifel auch permanent geliefert werden.
Aber es waren ja nicht 6A sondern nur 1,6….