Ist doch ganz einfach. Dann kommt höchstwahrscheinlich eine kilometerbasierte Maut, also Abrechnung pro gefahrenem Kilometer.Schnafdolin hat geschrieben: 24 Mär 2026 12:54 Ich stelle mir grad vor, alle fahren E-Autos...
Keine Diesel- und Benzinsteuer mehr für den Staat.
Was wird dann besteuert, damit der Staat Geld einnimmt?
Spritpreise
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Re: Spritpreise
Hymer ML-T 570, 4.1t Sprinter 907 4-Matic, 10,25″ MBUX, 9-G-Tronic, OM654 mit 190 PS, Assistenten fast volle Hütte.
Davor Hymer B-MCT 600, ML-T 580 V6 4x4 und zwischendurch kurze Zeit GCS 700 4-Matic, Sprinter seit 1999.
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Re: Spritpreise
Dann besteuert der Staat eben den Strom höher. Der Staat schlägt ja schon jetzt diverse Steuern und Abgaben auf die Erzeugerpreise auf und auch die CO-2-Abgabe wird jährlich erhöht und wenn der Staat dringend frisches Geld braucht, dann wird eben eine neue Steuer/Abgabe dazu erfunden, z.B. eine Atomstromabgabe. Mit der MwSt. werden dann die o.g. Steuern und Abgaben noch einmal besteuert, d.h. die Steuern werden besteuert. So ist das schon heute.Ich stelle mir grad vor, alle fahren E-Autos...
Keine Diesel- und Benzinsteuer mehr für den Staat.
Was wird dann besteuert, damit der Staat Geld einnimmt?
Was beim Sprit geht, geht doch auch mit der Einkommenssteuer. Also die Einkommenssteuer noch einmal besteuern. Das ist absurd? So etwas gab es bereits in Form des Solidaritätszuschlags und für Kapitaleinkünfte gibt es den Soli für alle immer noch.
Nun könnte ja mancher sagen, wir haben doch gar keine Atomkraftwerke mehr.
Ich erinnere nur an Kaiser Wilhelm, der vor dem 1. Weltkrieg eine zweckgebundene Sektsteuer zur Finanzierung seiner militärischen Hochseeflotte erfunden hat. Die kaiserliche Hochseeflotte und den Kaiser gibt es schon seit mehr als 100 Jahren nicht mehr, aber die Sektsteuer gibt es immer noch.
Außerdem muss D bei jeder Dunkelflaute große Mengen Atomstrom, vor allem aus F, importieren.
Desweiteren werden zunehmend intelligente Stromzähler Pflicht, die dann mehrere ständig fließende Tarife haben, d.h. die Tarifhöhe und die zugrunde liegenden Tageszeiten sind nicht mehr fix, sondern von den Preisen an der Strombörse und den Zeiten bei verschiedenen Netzauslastungen abhängig und jeden Tag anders. Solche Zähler gibt es bereits. Was hindert den Staat, die Spitzenbelastungszeiten anders zu definieren, z.B. ob Stromimporte aus F, S und N erforderlich sind? Seit Abschaltung der Atomkraftwerke muss D sehr viel Strom aus diesen Ländern importieren. Nun drohen alle diese 3 Länder, die Stromleitungen nach D zu kappen bzw. stark zu limitieren (F), weil deren ungewollter Stromexport nach D die Binnenstrompreise in diesen Ländern erheblich angehoben habt.
Oder der Staat realisiert die Forderung der Grünen, die Akkus der E-Autos zur Netzstabilisierung zu verwenden. Das bedeutet finanziell, dass der Staat zum Laden der E-Autos den dazu verwendeten Strom schon jetzt zu mehr als 50 % besteuert und dann bedient sich der Staat am Speicherstand der Batterien der E-Autos (zu welchem Preis oder umsonst?) und wenn man das E-Auto wieder lädt, versteuert man den Strom noch einmal.
Es wird bereits darüber nachgedacht, Lebensmittel und Getränke wie in Großbritannien mit einer Zuckersteuer zu versehen. Das würde den Zuckerverbrauch etwas senken, aber vor allem Zucker für die Alkoholherstellung frei machen. Jetzt wird eine neue Bezinsorte mit 20 % Alkohol in D eingeführt und irgendwoher muss dieser zusätzliche Alkohol ja herkommen.
In Frankreich gibt es einen hohen Überschuss bei der Weinproduktion. Erst wird der Weinanbau mit Milliarden gefördert und dann die Überproduktion mit ebenfalls Milliarden wieder vernichtet. Der Alkohol aus der Weinvernichtung wird seit etlichen Jahren nach Nordafrika exportiert oder verschenkt. Absicht: Besoffene Afrikaner sind nicht in der Lage, nach F zu migrieren. (ist wahr!) Also bekommen wir den Alkohol für die neue Benzinsorte nicht aus F.
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Re: Spritpreise
dietmardd hat geschrieben: 24 Mär 2026 14:03 Der Alkohol aus der Weinvernichtung wird seit etlichen Jahren nach Nordafrika exportiert oder verschenkt. Absicht: Besoffene Afrikaner sind nicht in der Lage, nach F zu migrieren. (ist wahr!) Also bekommen wir den Alkohol für die neue Benzinsorte nicht aus F.
Gähn...
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Re: Spritpreise
Für solche schwerwiegenden Vorwürfe bräuchte es starke Beweise, die fehlen allerdings. Daher ist die Aussage, Alkohol werde absichtlich nach Nordafrika exportiert, um Migration zu verhindern, aus Märchen von Verschwörungstheorien.dietmardd hat geschrieben: 24 Mär 2026 14:03 Der Alkohol aus der Weinvernichtung wird seit etlichen Jahren nach Nordafrika exportiert oder verschenkt. Absicht: Besoffene Afrikaner sind nicht in der Lage, nach F zu migrieren. (ist wahr!) Also bekommen wir den Alkohol für die neue Benzinsorte nicht aus F.
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Re: Spritpreise
das Zauberwort heißt dann, noch höhere Luftsteuer. Den Stromern ihren Sprit muss man dann ja auch produzieren.
Dann kostet das Kilowatt 1.50€; aber nicht nur fürs Auto.
Gestern hab ich ein YT Video über Mauretanien angeschaut. In einer Hafenstadt fuhren fast nur alte 190er und alte E-Klassen herum. Die Kisten waren völlig verrammelt und verbeult.
Die werden dann zukünftig vermehrt Euro6-Kisten bekommen.
Dann kostet das Kilowatt 1.50€; aber nicht nur fürs Auto.
Gestern hab ich ein YT Video über Mauretanien angeschaut. In einer Hafenstadt fuhren fast nur alte 190er und alte E-Klassen herum. Die Kisten waren völlig verrammelt und verbeult.
Die werden dann zukünftig vermehrt Euro6-Kisten bekommen.
Grüßle
Oliver
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Re: Spritpreise
Na Toll, bis eben fand ich den Treat eigentlich noch sehr amüsant. Aber sobald Katherina R. ins Spiel kommt, wird mir nur schlecht. Inkompetenz in Person,und wir ALLE bezahlen das auch noch . Gute Nacht Germany 
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Re: Spritpreise
Die Fakten über die Förderung des Weinbaus in F und die anschließende Vernichtung eines großen Teils des produzierten Weins, um die Preise zu stabilisieren, stimmen nachweislich. Auch dass der aus dem Überschuß produzierte Alkohol nach Nord - Schwarzafrika quasi verschenkt wird, ist eine langjährige Praxis. Eine Einschleusung dieser riesigen Alkoholmenge in den französischen oder europäischen Markt ist nicht möglich, da es zu Marktverwerfungen käme. Also wird dieser (trinkbare) hochprozentige Alkohol nach Nord-Schwarzafrika verschenkt. Das sind ehemalige französische Kolonien, so das F dorthin viele Verbindungen hat, damit das logistisch möglich ist.Für solche schwerwiegenden Vorwürfe bräuchte es starke Beweise, die fehlen allerdings. Daher ist die Aussage, Alkohol werde absichtlich nach Nordafrika exportiert, um Migration zu verhindern, aus Märchen von Verschwörungstheorien.
Die letzten Zahlen, die ich kenne, waren ca. 1,5 Milliarden Euro für die Förderung des Weinbaus und 2,5 Milliarden Euro für die Vernichtung einer beträchtlichen Menge (Überproduktion), um die Marktpreise zu stabilisieren. Da man nicht so enfach zig Millionen l Schnaps in die Natur einleiten kann, wird der aus der Vernichtung des Weines gewonnene Schnaps eben verschenkt. Das sind Tatsachen, für die sich im Netz Spuren finden lassen müssten, denn das wird schon Jahrzehnte so gemacht.
Die französischen Winzer haben auch das Problem, dass die Jugend nicht mehr so viel Wein trinkt wie auch bei uns. Der weintrinkende Rest der Bevölkerung steigt aus Kostengründen zunehmend auf Billigweine aus z.B. Amerika, Südafrika und Australien um. Das macht sich geschmacklich nicht so sehr bemerkbar, da viele bis die meisten Franzosen den Wein mit Wasser verdünnen. Aber das vergrößert die Überproduktion.
Alles was mit Wein in Europa zusammenhängt, ist sehr stark durch Gesetze und Verordnungen reguliert und z.B. Anbauflächen dürfen seit vielen Jahren nicht erweitert werden. Das wird per Satellit penibel überwacht.
Es ist bekannt, dass die Franzosen sehr radikal ihre Besitzstände verteidigen. Es gäbe eine ausgewachsene Staatskrise wenn z.B. die Anbaufläche per Order Mufti verringert werden würde.
Was macht man nun mit den zig Millionen Liter verschenkten Schnaps in Afrika? Auch dort kann eine solche Menge nicht einfach weggeschüttet werden, d.h. der Schnaps rinnt durch die Kehle der Afrikaner. Da der Schnaps verschenkt wird und nur die örtliche Verteilung etwas kostet, wird dieser dankbar und in großen Mengen von den Afrikanern genutzt, zumindest im nichtmuslimischen Teil. Das ist immer noch eine Tatsache.
Es ist auch unbestritten eine Tatsache, dass reichlicher Schnapsgenuß betrunken macht - oder ist das schon eine Verschwörungstheorie?
Die jährlich nach Afrika verbrachte Schnapsmenge ist so groß, dass ein bedeutender Anteil der Männer permanent betrunken sein kann. Das ergibt sich einfach mathematisch aus der Schnapsmenge und der Bevölkerungszahl. Die Afrikanerinnen trinken weniger, weil diese in Schwarzafrika z.B. auf den Feldern arbeiten müssen, während die Männer im besten Fall das Vieh hüten oder herum lungern. Wer das nicht glaubt, muss einfach mal nach Schwarzafrika in die ehemaligen Kolonien fahren.
Ein Gutmensch würde einfach alles negieren, was nicht in seine Ideologie passt. Natürlich wurde nicht offen verkündet, dass damit die Migration gebremst werden soll, aber auch ohne diese direkte Aussage ist das trotzdem offensichtlich.
Im übrigen gibt es historische Belege dafür, wie eine bestimmte europäische Macht vor einigen Jahrhunderten einen großen Teil der chinesischen Bevölkerung opiumabhängig gemacht hat, um das chinesische Kaiserreich wirtschaftlich und politisch zu destabilisieren.
Alkohol ist nur ein anderes Rauschmittel als Opium. Man muss schon sehr naiv sein, wenn ein so umfangreicher und langjähriger Schnapsexport (an dem F nichts verdient und nur hohe Kosten hat) ohne politische Hintergedanken gemacht wird.
Re: Spritpreise
Was hindert uns Wohnmobilisten daran, Urlaub in Ländern zu machen, wo die Spritpreise günstiger sind. Gestern kostete z.B. der Diesel in Spanien zwischen 1,65 und 1,79, je nachdem, ob bei den teuren Marken, z.B. Repsol, Cepsa und Shell oder bei den billigeren Marken getankt wird.
Re: Spritpreise
Können wir dann wieder aufs Thema und weg von Hörensagen, Schwurbelei und Stammtischparolen kommen.
Sonst kann Opa_R hier auch gleich zu machen
Sonst kann Opa_R hier auch gleich zu machen
Opa_R hat geschrieben: 17 Mär 2026 01:03 Guten Abend allerseits![]()
Bitte das Thema zu beenden , ist doch müßig sich über Trump und seinen Wahnsinn Gedanken zu machen!
Auch gebe ich zu bedenken , das hier ist ein Autoforum für Freunde des Sprinters und kein Politisches Forum !
In diesem Sinn , euch eine gute Zeit![]()
MFG
Julian
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Re: Spritpreise
Ab Mitte Mai Ungarn (deutlich günstiger), Rumänien (immerhin unter 2 Euro) und wahrscheinlich das eine oder andere Balkanland.dietmardd hat geschrieben: 25 Mär 2026 15:28 Was hindert uns Wohnmobilisten daran, Urlaub in Ländern zu machen, wo die Spritpreise günstiger sind. Gestern kostete z.B. der Diesel in Spanien zwischen 1,65 und 1,79, je nachdem, ob bei den teuren Marken, z.B. Repsol, Cepsa und Shell oder bei den billigeren Marken getankt wird.
Gruß Bernd
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Re: Spritpreise
Puh, zum Glück für mich, es sind nur 30km nach Polen. Bei Aral vor ca 10 Tagen der Liter Ultimate Diesel für 1,72 Euro, da muss man volltanken und den 20Liter Kanister für den Daily mitnehmen
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Re: Spritpreise
Monti269 hat geschrieben: 25 Mär 2026 19:19 Puh, zum Glück für mich, es sind nur 30km nach Polen. Bei Aral vor ca 10 Tagen der Liter Ultimate Diesel für 1,72 Euro
ich habe am Sonntag dem 22.03.26 in Polen für 8,39 Zlotty normalen Diesel getankt, hier die Rechnung
83,2 Liter getankt mit Eurocard gezahlt 163,88 € plus 2,46 € Kartengebühr Gesamt: 166,34 €, dann hat der Liter 1,999 € gekostet
W906 316 CDI, I=3,923, L2H2, Bj 6/16 (EURO VI), Mopf, Highline KI und MFL, AHK, 100 L Tank noch ein LKW,
Dachträger von ND-Rack montiert, wird in ein Womo für 2 Leute
Davor VW T3 TD Womo DIY mit Hubdach, VW T4 TDI Multivan Allstar
Dachträger von ND-Rack montiert, wird in ein Womo für 2 Leute
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Re: Spritpreise
Wir sind momentan in Frankreich unterwegs.
Habe heute Diesel zwischen 2,09 Euro und 2,43 Euro gesehen.
Die 2,09 Euro jedoch nur bei Total, als wenn Total den Preis hier gedeckelt hat.
Grüße aus Burgund !
Habe heute Diesel zwischen 2,09 Euro und 2,43 Euro gesehen.
Die 2,09 Euro jedoch nur bei Total, als wenn Total den Preis hier gedeckelt hat.
Grüße aus Burgund !
James Cook , 314 Bj. 98 ab 2035
James Cook NCV3 ,318, Bj.2007
James Cook NCV3 ,318, Bj.2007
Re: Spritpreise
Das Spritpreispaket ist eben durch die Bundesregierung beschlossen worden, am Freitag wird im Bundesrat abgestimmt.
Mal gucken wo das hinführt.
Tanken in Zukunft nur noch zwischen 11.30 und 11.59 oder preisunterbietungen der Tankstellen zu den Hauptzeiten morgens.... Wir werden sehen.
Wie ist die Erfahrung der Österreicher damit?
Mal gucken wo das hinführt.
Tanken in Zukunft nur noch zwischen 11.30 und 11.59 oder preisunterbietungen der Tankstellen zu den Hauptzeiten morgens.... Wir werden sehen.
Wie ist die Erfahrung der Österreicher damit?
MFG
Julian
-1988er T3 1.6TD (RIP)
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Re: Spritpreise
Gestern Fernpass ab Imst bis Füssen.
Benzin zwischen 1,83€ und 2,21€
Dieselpreise habe ich mir nicht gemerkt, musste Benzin tanken.
Halt das Tanken planen.
Eine Tankstelle hat um 12:10 den Preis gesenkt.
Gruß
Joachim
Benzin zwischen 1,83€ und 2,21€
Dieselpreise habe ich mir nicht gemerkt, musste Benzin tanken.
Halt das Tanken planen.
Eine Tankstelle hat um 12:10 den Preis gesenkt.
Gruß
Joachim
GCS xover, Bj 2022, OM654.920, Euro VI, Iglhaut Sperre, 56.000 Km, 4,1t










