CDI: Ölwechsel an der Hinterachse

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traumsprinter
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Re: CDI: Ölwechsel an der Hinterachse

#16 

Beitrag von traumsprinter »

Hallo Olli,

wohl nie im Ausland auf Montage gewesen????? Da gibt es nicht alles Werkzeug, in Afrika, Brasilien oder Argetinien usw. Auf dem Atlantik auch nicht!!

Schraube mit 13 er Kopf auf das Gewinde 2 Mutter gegeneinander kontern, am Kopf von der Koservendose Sreifen umwickelt, und schon hast Du SW 14, in Görlitz. Jetzt brauchst Du nur eine vernünftige 13 ner Nuß und Knarre, und schwupp ist die Schraube auf.

Gruß

Peter v. T.

Vielleicht findest Du auch noch eine alte Schraube ( M8 ) mit 14 er Kopf, oder M 10 / SW 17 auf 14 abschleifen!
compact
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Re: CDI: Ölwechsel an der Hinterachse

#17 

Beitrag von compact »

Hallo,
kann ich für meinen CDI 316 Bj. 2003 das folgende Öl für die Hinterachse benutzen?
Liqui Moly 4406 Hypoid-Getriebeöl GL 5 SAE 80 W-90

ist GL5 das richtige? oder muss ich GL4 verwenden?

Vielen Dank schon mal

Gruß
Compact
Crafter277
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Re: CDI: Ölwechsel an der Hinterachse

#18 

Beitrag von Crafter277 »

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Re: CDI: Ölwechsel an der Hinterachse

#19 

Beitrag von Kühltaxi »

Lese ich das richtig, Diskussion um 'nen 14er Imbus? :mrgreen:
Den habe ich mir irgendwann mal gegönnt, wenn der auch nur für die diversen Sprintergetriebe ist, hat nicht viel gekostet. Ist ja auch nur ein kurzer, zum Verlängern passen Wagenheberstangen. Für Sprinter und Zaffi habe ich auch jeweils extra Ölfilternüsse, liegen auch die meiste Zeit nur rum. :lol:
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Re: CDI: Ölwechsel an der Hinterachse

#20 

Beitrag von Kühltaxi »

compact hat geschrieben: 13 Apr 2018 13:04 ist GL5 das richtige? oder muss ich GL4 verwenden?
Ist richtig. GL4 ist für Schaltgeriebe gedacht.
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Re: CDI: Ölwechsel an der Hinterachse

#21 

Beitrag von compact »

vielen Dank für eure Antworten! dann kann ich ja beruhigt ans Werk gehen ;-)

compact
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Re: CDI: Ölwechsel an der Hinterachse

#22 

Beitrag von Crafter277 »

Ich war heute in der Werkstatt und habe das Öl in der Hinterachse wechseln lassen.
Warum ich das habe machen lassen ist einfach erklärt:
Ich wollte wissen ob das Getriebe Öl verliert, wie das Öl nach runde 140 tkm ausschaut und ggf. richt und am wichtigsten, ob sich in dem abgelassenen Öl Späne finden lassen.
Meine bitte an den Mechaniker, das Öl so abzulassen das man prüfen kann ob sich darin Späne befinden hat der mit dem holen einer Alten verdreckten Altölwanne beantwortet und auf mein wütendes Gesicht hin einen weißen (Kaffee -) Filter aus der Tasche gezogen.
Dieser Filter ( schaut wirklich aus wie ein Kaffefilter und ist auch so groß) so erklärte er es mir bekommen sie von einer Lackierwerkstatt und die wiederum Filtert damit ihre Lackfarben :wink:
Der Filter ist aber nicht mit einem Kaffeefilter zu vergleichen: Im unteren Bereich ist ein ganz feines Nylongewebe eingebaut. Also Ölwanne unter das Getriebe gestellt, Ablassschraube langsam gelöst, Filter in Position, Schraube langsam ganz herausdrehen und nach dem ablassen feststellen: Öl richt nach Öl und keine Späne zu finden.
Ölmenge: Die Angaben im Internet und bei VW sind mehr als dürftig. Angegeben werden unter anderem 1,8 Liter.
Beim Getriebe in unserem Bus waren es genau 2,4 Liter.
Und weil das Öl nicht an jeder Ecke zu bekommen ist rate ich jedem sich besser gleich drei Liter zu kaufen. :wink:

Gruß Wolfgang
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Re: CDI: Ölwechsel an der Hinterachse

#23 

Beitrag von StefanW »

Opa_R hat geschrieben: 13 Apr 2017 20:34 Hy :wink:
Ja , bei den "neueren" ist nur noch ein Gummistopfen im Einfüll / Kontrolloch :wink:
Hat jemand die Teilenummer zu dem Gummistöpsel? :-)
__
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Re: CDI: Ölwechsel an der Hinterachse

#24 

Beitrag von Schnafdolin »

Gibt's eigentlich eine Nachrüstlösung für die Furzidee, an so einer sensiblen Baugruppe einen Gummistöpsrl zu verbauen?

Hintergrund:
Mein erster VW T3 kostete mich 50,-DM, weil der Motor qualmte, nur mit einer Dosis Propangas ansprang und abartige Geräusche machte. Also holte ich den 50PS- Luftboxer raus und wollte ihn neu aufbauen.
Auf der Werkbank ließ ich erstmal das Öl ab und mit heraus kam-
... eine Handvoll Kies und Sand.

Irgendein Gutmensch hatte damit den hinterm abklappbaren Nummernschild befindlichen Öleinfüllrüssel gefüttert. Der Motor war Schrott. An den Zylindern waren Riefen, mit denen man sich die Fingernägel feilen konnte. Die Pleuellagerschalen waren nur noch rudimentär erhalten.
Ich hab damals gleich noch einen Schrottbus mit einer fast neuen 70 PS-Maschine für 300,- kaufen können und gut wars. Und die Ölklappe bekam ein Schloss.

Aber eine Achse....?
Wenn jemand den Sprinter nicht leiden kann- Stöpsel ab, Sand rein, Stöpsel wieder drauf, abwarten.

Martin
● 906 316 4x4, 2016
● ex 2x 903 316+313 4x4
● ex 2x LR Defender 110 TD 5
● ex 3x VW LT 40/45 4x4
. Allrad seit 1985

Bin ich ölich, bin ich fröhlich :D
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Re: CDI: Ölwechsel an der Hinterachse

#25 

Beitrag von hljube »

Da muss man aber erstmal drunter kriechen....

Da kannst du einfacher nem Ford Transit Custom Fahrer den Tank mitm Schlauch trocken legen, da ist nur ne Plastikkappe vor die im oberen Teil auch noch bis zu 3cm nach gibt, kein Drehverschluss, nichts.
Dem Kollegen so auf der Baustelle passiert nachdem er sich mitm Maurer "angefreundet" hatte.
Morgens noch getankt, abends 1/3 voll....
MFG
Julian

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